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Das Rätsel um diese "Alien"-Mumie ist endlich gelöst

23.03.2018 • 13:18

Fünf Jahre lang wurde "Ata" untersucht. Nun haben die Forscher endlich herausgefunden, worum es sich bei der 15 Zentimeter langen "Alien"-Mumie, die in der Atacama-Wüste gefunden wurde, wirklich handelt.

Seit Jahren sorgt eine vermeintliche "Alien"-Mumie für Aufsehen. 2003 wurde das 15 Zentimeter kleine Wesen in der Atacama-Wüste in Chile gefunden. In der kleinen verlassenen Stadt La Noria. Das Aussehen des winzigen Körpers sorgte sofort für Spekulationen.

Der Kopf der Mumie ist stark deformiert

Der Kopf ist stark deformiert und verläuft länglich nach oben. Auch die Augenhöhlen sind ungewöhnlich groß. Diese besonderen Merkmale sowie die ungewöhnlich geringe Körpergröße ließen viele Verschwörungstheoretiker daran glauben, dass es sich bei der sogenannten "Ata" um ein Alien handeln könnte.

Das Skelett der mumifizierten Leiche hat nur zehn Rippen. Manche Knochenteile sehen aus wie die eines sechs- oder siebenjähriges Kindes, obwohl das Skelett nur 15 Zentimeter lang ist. Lange Zeit wusste niemand, woher der Körper stammte. Erst eine langangelegte Untersuchung brachte Erkenntnisse.

Forscher untersuchten den Körper fünf Jahre lang

Fünf Jahre lang haben DNA-Forscher den Körper intensiv untersucht – und sind nun zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. Was genau herausgekommen ist, erfahrt ihr oben in unserem Video.

Es ist erstaunlich, dass die DNA-Forscher überhaupt brauchbares Erbgut für eine Analyse gewinnen konnten. Dies konnte nur gelingen, weil das Skelett von der Sonne mumifiziert wurde und nur rund 40 Jahre alt war.

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