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Schuhe vor US-Regierung: Was es damit auf sich hat

14.03.2018 • 12:51

7000 Schuhe wurden von Aktivisten vor das Kapitol in Washington gelegt. Damit soll an alle Menschen erinnert werden, die seit dem Blutbad in der Sandy-Hook-Grundschule 2012 durch einen Amoklauf getötet wurden.

Emma Ruby-Sachs, die stellvertretende Direktorin der Avaaz-Group, die die Aktion ins Leben gerufen hat, appelliert:

„Die Waffenkultur verändert sich und das spüren wir. […] Viele Eltern sind nun hier am Kapitol um den getöteten Menschen zu Gedenken und eins klarzumachen: Nicht noch einen Tod durch eine Waffe.“