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Titanic-Untergang: Eisberg war gar nicht schuld

31.01.2018 • 14:40

Die Katastrophe kostete tausende Menschen das Leben. Am 15. April 1912 kollidiert die RMS Titanic mit einem Eisberg und ging unter. Zumindest dachte man das bisher. Der irische Journalist Senan Molony machte eine unglaubliche Entdeckung: Der Eisberg soll g

Titanic: Seit ihrem Untergang ein Mythos

Die Titanic galt zum Zeitpunkt ihres Stapellaufs als größtes Passagierschiff der Welt. Unsinkbar sollte sie sein. Doch leider sollte sich diese Annahme schon bald als falsch erweisen.

Denn am 15. April 1912 kollidiert die RMS Titanic auf ihrer Jungfernfahrt mit einem Eisberg. Der Untergang im eiskalten Nordatlantik schrieb Geschichte und kostete mehr als 1500 Menschen das Leben. Noch Jahrzehnte später inspiriert die Tragödie Schatzsucher, Musiker und Filmemacher.

"Titanic" ein Kassenschlager in den Kinos

Dass auch wir Normalos von der Thematik "Titanic" fasziniert sind, zeigt der Erfolg des gleichnamigen Films. Lange galt "Titanic", der unter der Regie von James Cameron entstanden ist als erfolgreichster Film aller Zeiten.

Erst 2010 wurde er von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" abgelöst. Auf dem Regie-Stuhl des 3D-Spektakels saß übrigens ebenfalls James Cameron.

Warum ging das „unsinkbare“ Schiff wirklich unter?

Mehr als 100 Jahre nahm man an, dass die Kollision mit dem Eisberg den Untergang der "Titanic" eingeleitet hätte. Doch das ist offenbar ein Irrtum.

Der irische Journalist und Autor Senan Molony beschäftigt sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit dem Schiffsunglück. Nach Auswertung dutzender Fotos der Titanic machte er eine unglaubliche Entdeckung, wie die Zeitung "Independent" in ihrer Onlineausgabe schreibt. Der Eisberg soll gar nicht schuld am Untergang der Titanic gewesen sein!

Wenn du wissen willst, was den Ozeanriesen tatsächlich zum Sinken gebracht hat, klick ins Video oben.