- Bildquelle: ProSieben/Willi Weber © ProSieben/Willi Weber

Einen der spektakulärsten Auftritte der ersten Show von "The Masked Singer" lieferte ohne Frage der Roboter. Mit einem fulminanten Cross-Over aus Elektro und Opern-Gesängen sorgte die drahtige Roboterdame beim Publikum für Standing Ovations und Begeisterung vor den Bildschirmen. Ausgerechnet Giuseppe Verdis "La Traviata" trifft hier auf Daft Punks "Harder Better Faster" – ein meisterliches Mashup. 

Monsterchen elektrisiert von Performance

Auch das Monsterchen scheint elektrisiert und findet im Spekulationsvideo euphorische Worte. „Was für 'ne coole Performance, damit hat ja wohl keiner gerechnet“, resümiert das pinke Plüschwesen. Die Suche nach der wahren Identität gestaltet sich aber auch für das show-erprobte Maskottchen schwierig: „Aber jetzt ist es voll schwer, weil ich gar keine Idee habe, wer da drunter stecken könnte!“ Doch ist das Monsterchen wirklich so ahnungslos, wie es sich im Clip gibt? Vermeintliche Hinweise lassen anderes vermuten.

Adelsblut in Roboter-Venen? 

Natürlich ist auch das Publikum fleißig am Rätselraten. Hier verdichtet sich der Kreis der Verdächtigen um Unternehmerin Judith Williams. Verfolgt wird sie von Helene Fischer, Vanessa Mai, Juliette Schoppmann und Nina Hagen. Diese vermeintlichen Tipps fechtet das Monsterchen nun mit Blick auf die existenten Hinweise an: „Aber passt das denn zu Dynastie, Regenbogen, Kunst und Wirtschaft!?“. Weiter vermutet das selbsternannte Orakel mit Backstage-Beziehungen aristokratische Wurzeln unter dem Blechgewand: „Vielleicht ist es eine Adelige, eine richtige Prinzessin!“

 

Ob sich die bourgeoisen Phantasien des Monsterchens bewahrheiten oder das Publikum Recht behält, wird sich zeigen. Vielleicht sogar schon heute Abend. "The Masked Singer", jeden Dienstag, 20:15 Uhr, auf ProSieben.