Für 14 Frauen und Männer ist Wild Island das größte Abenteuer ihres Lebens. Auf einer kleinen Insel vor Panama tauschen sie für vier Wochen ihren Alltag gegen den Überlebenskampf in der Wildnis. Dabei werden sie auf eine harte Probe gestellt: Hunger, Durst, Hitze und die Angst vor wilden Tieren sind ihre ständigen Begleiter, außerdem erhalten sie keinerlei Hilfe von außen. 

Um zu überleben, müssen sie zu Jägern und Sammlern werden und lernen sich auf ihre Instinkte zu verlassen – denn die Insel schenkt ihnen nichts! Damit sichergestellt ist, dass die Inselbewohner nicht in Lebensgefahr schweben und im Notfall rechtzeitig eingegriffen werden kann, gibt es drei Kommunikationsmöglichkeiten.

Welche Arten der Kommunikation gibt es auf der Insel?

1) Kommunikation im Notfall per Funk, oder Satellitentelefon

Bei einem Notfall kommt das Ärzteteam auf dem ca. fünfzehn Bootsminuten entfernten Safety-Island zum Einsatz nach Wild Island.

2) Kommunikation zur Sicherheit über den Safety-Call

Production-Base hat mit einer etwa 30-stündigen Verzögerung Einsicht in das gedrehte Material und damit auch mit einer etwa 30-stündigen Verzögerung die Info, was auf Wild Island passiert (siehe auch Dropbox-Verfahren). Um sicher zu gehen, dass bei den Abenteurern alles in Ordnung ist, findet täglich um dieselbe Uhrzeit ein etwa 2-minütiger Safety-Call mit Production-Base statt.

3) Technische Kommunikation über das Dropbox-Verfahren

Hierüber findet der Austausch der Technik statt.

Wie genau läuft das Dropbox-Verfahren ab?

Die Dropbox ist in erster Linie ein wasserfester Rucksack, über den täglich volle und leere Speichermedien sowie Akkus ausgetauscht werden. So wird sichergestellt, dass die Abenteurer nicht in Kontakt mit der Produktion kommen. Production-Base ist etwa 30 Bootsminuten von Wild Island entfernt. Für den täglichen Dropbox-Austausch fährt ein Produktionsmitarbeiter jeden Morgen mit dem Sonnenaufgang nach Safety-Island. Dort wartet er auf den Funkspruch der Abenteurer, dass die Dropbox bereit zur Abholung und kein Teilnehmer mehr in der Nähe der Dropbox ist. Daraufhin fährt Survivalist Ross Bowyer nach Wild Island und holt die Dropbox mit vollen Speicherkarten und leeren Akkus ab. Am Nachmittag fährt erneut ein Boot von Production-Base nach Safety-Island und bringt volle Akkus und leere Speicherkarten nach Safety-Island. Survivalist Ross Bowyer fährt das Material nach Wild Island und deponiert es dort. Die Abenteurer können dann nach eigenem Ermessen bis zum frühen Morgen den Batterie- und Akkuwechsel vornehmen. Morgens geht dann wieder der Funkspruch von den Abenteurern nach Safety-Island und der oben beschriebene Prozess wiederholt sich. Für den Austausch gibt es zwei Ausgangssituationen:

a) Die Abenteurer sind noch in Bewegung und haben kein festes Camp:

Die Abenteurer und auch die Dropbox sind mit GPS-Trackern versehen, sodass beide von außen geortet werden können. Die Abenteurer legen die Dropbox an eine Stelle entfernt von ihrem vorübergehenden Camp, entfernen sich von der Dropbox und funken Safety-Island an. Die Dropbox kann nun von dem Survivalisten Ross Bowyer geortet werden.

b) Die Abenteurer haben sich für einen Platz zum Campen entschieden:

In sicherer Entfernung vom Camp der Abenteurer in einer Nebenbucht wird eine Kiste gestellt, über die oben beschriebener Prozess täglich wiederholt wird.

Was sonst noch über die Dropbox ausgetauscht wird:

 Kaputtes Kamera-Equipment
 Kurze Übersicht über die Tagesaktivitäten mit Info über das gesundheitliche Befinden der Abenteurer wir in die Dropbox gelegt
 Unbekannte Pflanzen, die auf Essbarkeit überprüft werden müssen.
 Moskitospray und Sonnenmilch – leer gegen voll

Welchen Einfluss nimmt die Redaktion auf das Inselgeschehen?

Keinen. Alles, was auf der Insel passiert und alles, was auf der Insel gedreht wird, welche Geschichten erzählt werden, ist Sache und Entscheidung der Abenteurer.

Noch Fragen? Das umfassende FAQ könnt ihr euch hier runterladen.

Wild Island - Das Pure Überleben, ab dem 8. November auf ProSieben.