Saving Mr. Banks - Bildquelle: ©Disney Enterprises, Inc.  All Rights Reserved.© ©Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.

Handlung von "Saving Mr. Banks"

Walt Disney verspricht seinen Töchtern schon in den 1940er-Jahren, dass er aus ihrem Lieblingsbuch "Mary Poppins" einen Film machen wird. Doch die Autorin weigert sich, die Filmrechte zu verkaufen. Erst 1961 reist Travers nach Hollywood, um die Adaption ins Rollen zu bringen. Zwei Wochen dauern die Verhandlungen an, die vom gegenseitigen Unverständnis geprägt sind. Doch niemand ahnt die Ursache für die emotionalen Reaktionen der Autorin auf jede Abweichung ihres Buches ...

Hintergrund zur Filmbiografie

P.L. Travers war kein Fan der Umsetzung ihres Romans "Mary Poppins". Selbst nach der Veröffentlichung des Filmes war die Autorin so unzufrieden, dass sie jede Verfilmung anderer Mary-Poppins-Geschichten untersagte. Sie bezeichnete die Adaption von Disney als vulgär und respektlos. Grund für die Abwehrhaltung: Im Roman verarbeitete Travers ihre traumatischen Kindheitserlebnisse. So wurde der Niedergang ihres Vaters der Figur des "Mr. Banks" nachempfunden. Erst nach dem Tod der Autorin durfte Disney in eine erneute Verfilmung von "Mary Poppins" mit einbezogen werden.

Stab und Besetzung

John Lee Hancock, der Regisseur von "Blind Side – Die große Chance", hatte bei der Filmbiografie "Saving Mr. Banks" das Zepter in der Hand. Die Dreharbeiten fanden nahezu vollständig im Disney Studio und im Disneyland statt. In den Hauptrollen sind Tom Hanks als "Walt Disney" und Emma Thompson als Autorin "E.L. Travers" zu sehen. In weiteren Rollen stehen die Schauspieler Jason Schwartzman, Ruth Wilson und Paul Giamatti vor der Kamera.

 

 

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