VornameAlina
NachnameLevshin
LandDeutschland
Alter34
Geburtstag10.09.1984
GeburtsortOdessa
SternzeichenJungfrau
Geschlechtweiblich

Alina Levshin kam im ukrainischen Odessa zur Welt, zog aber im Alter von sechs Jahren mit ihren Eltern nach Berlin, sodass sie zweisprachig aufwuchs. Schon früh sammelte Alina Levshin erste Erfahrungen auf der Bühne: Im Alter von sieben Jahren wurde sie Mitglied des Kinderensembles des „Friedrichstadt-Palastes“. Auch nach dem Abitur blieb Alina Levshin der Schauspielerei treu und ließ sich an der „Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam“ ausbilden. Schon in den vier Jahren ihres Studiums war die Schauspielerin in mehreren Theateraufführungen und Filmen zu sehen. Das Stück „Lügengespinst“ erhielt 2009 sogar einen Ensemblepreis beim Schauspielschultreffen in Zürich.

Ihr Auftritt in der Serie „Rosa Roth“ bescherte der jungen Schauspielerin 2009 eine Nominierung für den „New Faces Award“ der „Bunte“. Noch bevor Alina Levshin ihr Schauspielstudium beendete, erhielt sie die Hauptrolle als ukrainische Zwangsprostituierte in der TV-Serie „Im Angesicht des Verbrechens“. Für ihre überzeugende Leistung vor der Kamera wurde die Schauspielerin mit dem „Deutschen Fernsehpreis 2010“ geehrt. Ihr nächstes Projekt bescherte ihr noch einmal einen extra Aufmerksamkeitsschub: Im Kinofilm „Kriegerin“ des Regisseurs David Wnendt stellte Alina Levshin ein Neonazi-Mädchen dar. Für ihre „atemberaubende Wandelbarkeit“ konnte sich die Schauspielerin den Nachwuchspreis des „Deutschen Schauspielerpreises“ und den „Deutschen Filmpreis“ als beste Hauptdarstellerin in ihren Steckbrief schreiben.

Nach diesem Erfolg konzentrierte sich Alina erst mal auf die Familienplanung: Ende 2011 bekam sie zusammen mit ihrem Mann eine Tochter. Im Sommer 2012 erhielt Alina Levshin dann eine Rolle im Erfurter „Tatort“-Ermittlerteam als Polizeipraktikantin und Juristin.

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