VornameChristine
NachnameTheiss
LandDeutschland
Alter39
Geburtstag22.02.1980
GeburtsortGreiz, Sachsen
SternzeichenFische
Geschlechtweiblich
Haarfarbeblond

Biografie zu Christine Theiss

Christine Anna Maria Theiss wird am 22. Februar 1980 in der ehemaligen DDR geboren und kommt bereits als junges Mädchen zum ersten Mal mit dem Kickboxsport in Kontakt: Sie begleitet eine Freundin zu deren Training. Aus diesem Zufall entwickelt sich eine steile Sportkarriere: Zwischen 1988 und 2000 trainiert Christine Theiss Semikontakt-Kickboxen und wird mehrfach Bayerische und Deutsche Jugend- und Juniorenmeisterin.

Im Jahr 1998 gewinnt sie den Titel als Deutsche Meisterin und Christine Theiss wechselt anschließend die Wettkampfart von Semi- zu Vollkontakt-Kickboxen – zunächst im Amateur, dann im Profi-Bereich. Anschließend avanciert sie zur bisher erfolgreichsten Profikickboxerin weltweit und gewinnt in den verschiedenen Weltverbänden einen Titel nach dem anderen. 2013 hängt sie ihre Profi-Karriere als Kickboxerin an den Nagel und verfolgt andere Ziele: Bereits in den Jahren zuvor hatte Christine Theiss immer wieder Ausflüge ins Show- und Fernsehgeschäft gewagt, die nun stärker in den Fokus rücken.

Wissenschaftliche Karriere und Doktorarbeit: Christine Theiss kann mehr als nur kickboxen

Schon immer hat Christine Theiss auf mehrere Standbeine gesetzt: Nach ihrem Abitur war die Arzttochter zunächst als Arzthelferin tätig und widmete sich anschließend dem Studium der Medizin. Seit ihrer Promotion im Jahr 2008 trägt sie den Titel Dr. med. Der Titel von Christine Theiss’ Doktorarbeit lautet: "G-CSF-Therapie zur adjuvanten Behandlung des verzögert revaskularisierten Myokardinfarktes (STEMI)". Ihr medizinischer Background hilft ihr dabei, weitere Türen zu öffnen – auch abseits des Rings. So wird sie im Jahr 2012 erstmals als Moderatorin der erfolgreichen Abnehm-Show The Biggest Loser (seit 2009) in SAT.1 verpflichtet. Dort hilft sie den Kandidaten nicht nur mit zahlreichen Tipps rund um gesunde Ernährung und richtige Bewegung weiter, sondern ist gleichzeitig einfühlsame Zuhörerin und Mentorin.

Auch als Schauspielerin arbeitet die Profisportlerin: 2009 steht sie für den Film Die Jagd nach der Heiligen Lanze neben Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger vor der Kamera. Darüber hinaus moderierte sie 2013 an der Seite von Oliver Pocher die Show Mein Mann kann (2010-2013), gibt Gesundheitstipps bei Sat.1-Bayern und moderiert seit 2010 für ran Boxen und ran Kickboxen. Nebenbei ist Christine Theiss noch als Autorin tätig und veröffentlicht Bücher zum Thema Abnehmen und Fitness.

Christine Theiss privat: Soziales Engagement ist ihr wichtig

Privat lässt Christine Theiss es etwas ruhiger angehen: Seit 2005 ist die hübsche Sportskanone mit dem CSU-Politiker Hans Theiss verheiratet, im April 2016 bekamen sie eine kleine Tochter. Soziales Engagement ist der Profisportlerin sehr wichtig. So ist sie ehrenamtlich für den "Arbeiter-Samariter-Bund" und für den Verein "Power-Child e.V." tätig. Für ihr soziales Engagement wird Christine Theiss im Jahr 2018 mit dem Ehrenpreis "Ehrenamt schafft Sicherheit" ausgezeichnet.

Dies ist neben ihren vielen Wettkampftiteln nicht die einzige Auszeichnung, die Christine Theiss im Laufe ihrer Karriere erhält. Unter anderem bekommt sie den "Bayerischen Sportpreis" (2008) verliehen, wird mehrfach zu "Münchens Sportlerin des Jahres" gewählt und erhält zudem noch "Die Goldene Deutschland" (2015). Jüngstes Projekt der umtriebigen Sportskanone: Seit Februar 2019 ist Christine Theiss Herausgeberin der Fitness-Zeitschrift "Fit for Fun".

Drei Dinge, die du noch nicht über Christine Theiss wusstest

  • Christine Theiss ist als Ausbilderin und Hundeführerin der Rettungshundestaffel des ASB München tätig. Als Hundeliebhaber leben sie und ihr Mann mit der Tochter und zwei Boxern in München.
  • Im Jahr 2014 lässt sich Christine Theiss für den "Playboy" fotografieren. Die Ausgabe mit der Kickboxerin auf dem Cover ist die meistverkaufte Promi-Ausgabe des gesamten Jahres.
  • Von 40 Kämpfen verliert Christine Theiss nur einen einzigen Kampf – ausgerechnet um den Weltmeistertitel: Im Jahr 2013 wird sie von der Russin Olga Stawrowa bezwungen. Doch schon im gleichen Jahr holt sie sich den Titel von ihrer Konkurrentin wieder zurück. Dies ist gleichzeitig Christine Theiss’ Abschied vom Profisport.

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