VornameFranck
NachnameRibéry
LandFrankreich
Alter35
Geburtstag07.04.1983
GeburtsortBoulogne-sur-Mer
SternzeichenWidder
Geschlechtmännlich
Haarfarbebraun

Biographie zu Franck Ribéry 

Franck Ribéry wuchs mit seinen drei Geschwistern unter sehr einfachen Verhältnissen auf. Als Zweijähriger wurde er Opfer eines Autounfalls, wovon noch heute seine Narben im Gesicht stammen. Als Amateur-Spieler musste Franck Ribéry nebenbei noch am Bau arbeiten, um über die Runden zu kommen. Seinen ersten Profivertrag erhielt er 2004 beim FC Metz, wechselte dann nach nur einer Saison für bereits 5 Millionen Euro zu Galatasaray Istanbul, mit denen er 2005 seinen ersten Titel, den Türkischen Pokal holte. Ohne Ablöse wechselte er zurück nach Frankreich zu Olympique Marseille, da sein ehemaliger Verein sein Gehalt über Monate nicht zahlte.

Für vermutlich 25 Millionen Euro und damit als zweitteuerster Transfer nach Mario Gomez wechselte Franck Ribéry im Juni 2007 zum FC Bayern München, wo er seitdem mit der Rückennummer 7 im offensiven Mittelfeld agiert. Bis zur Saison 2017/18 konnte er in seiner Vita acht Deutsche Meisterschaften, fünf DFB-Pokal-Siege sowie den Champions-League-Sieg 2013 verbuchen. Am Saison-Ende verlängerte Franck Ribéry seinen Vertrag bei den Bayern um ein Jahr bis 2019. 

Riberys Missverständnis mit der Nationalmannschaft

Natürlich durfte Franck Ribéry sich auch schon in der französischen Nationalmannschaft versuchen. Erstmals wurde er im Spiel gegen Mexiko am 27. Mai 2006 eingesetzt. Er begleitete seine Mannschaft sowohl bei der WM 2006 in Deutschland bis ins Finale, wie auch vier Jahre später in Südafrika auf ihrem kurzen Weg durch die Vorrunde, wo Frankreich mit nur einem Tor und ohne Punkte vorzeitig ausschied.

Das sportliche Fiasko sowie die mit einhergehende Spielerrebellion wurde vor allem Franck Ribéry als Kapitän angelastet, was man ihm in seiner französischen Heimat sehr übel nahm. Erst zur WM 2014 in Brasilien wurde er wieder für die Nationalmannschaft einberufen, doch aufgrund einer Verletzung blieb ihm die WM-Teilnahme verwehrt. Im August 2014 erklärte Franck Ribéry dann seinen endgültigen Rücktritt aus der französischen Nationalmannschaft. 

Privat ist Franck Ribéry verheiratet und 2006 zum Islam konvertiert. Mit seiner algerischen Frau Wahiba Belhami hat er zwei Töchter und zwei Söhne.

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