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Sting

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Sting
© Ivan Nikolov/WENN.com

Starprofil

  • Nachname Sting
  • Geburtsdatum 2.10.1951
  • Geburtsort Wallsend on Tyne/Newcastle (Großbritannien)
  • Land Großbritannien
  • Sternzeichen Waage
  • Geschlecht männlich

Kurzbiografie

Sting hat als Musiker wohl alles erreicht, was möglich ist: Nach der Auflösung seiner super erfolgreichen Band "The Police" startet der Sänger erst richtig durch: Seine Alben erreichen regelmäßig Platinstatus und seine Tourneen führen ihn um die ganze Welt. Nebenbei engagiert sich Sting intensiv für Umweltschutz und Menschenrechte.

Sting wird in einem kleinen englischen Vorort als Gordon Matthew Thomas Sumner geboren. Schon früh entdeckt er seine Leidenschaft für die Musik und lässt sich zunächst als Englisch- und Musiklehrer ausbilden. Neben seiner Arbeit als Englischlehrer tritt der Sänger in seinem Heimatort bereits mit mehreren Jazz-Bands auf. Als er eines Tages mit einem schwarz-gelb-gestreiften Biene-Maja-Pullover auf die Bühne tritt, gibt ihm sein Bandkollege den Spitznamen „Sting“, was übersetzt so viel heißt wie „Bienenstachel“.

1977 gründet Sting die Band „The Police“, die er als charismatischer Frontsänger schlagartig an die Spitze der Charts führt. Ab 1978 bringt „The Police“ mehrere Nummer 1-Alben heraus und erhält insgesamt sechs Grammys. Nach ihrem letzten Album „Synchronicity“ trennt sich die Band 1983 allerdings. Die Musikkarriere von Sting beginnt damit aber erst richtig: Als Solo-Künstler veröffentlicht er 1985 die Platte „The Dream of the Blue Turtles“, die innerhalb eines Jahres dreifach Platin erhält. Das zweite Album des Sängers „Nothing Like the Sun“ enthält Welthits wie „Englishman in New York“ und wird zu den wichtigsten Alben der achtziger Jahre gezählt.

Den Gipfel des Erfolgs erreicht der Musiker 1994, als er gemeinsam mit Bryan Adams und Rod Stewart den Titelsong „All for Love“ zum Kinoerfolg „Die drei Musketiere“ beiträgt. Fünf Wochen bleibt der Song an der Spitze der Charts. Im selben Jahr erhält Sting zwei Grammys und bringt sein Greatest Hits-Album heraus. Auch im neuen Jahrtausend kann der Sänger mit Titeln wie „Desert Rose“ und weiteren Hit-Alben an frühere Erfolge anknüpfen.

Privat engagiert sich der Weltstar seit den 1980ern intensiv für Umweltschutzprojekte und Menschenrechtsorganisationen wie „Amnesty International“. Er gründet die Regenwaldstiftung „Rainforest Foundation“ und tritt bei Live-Aid-Konzerten auf.

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