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Erneute Operation: Stefanie Giesinger ist wieder im Krankenhaus

08.03.2018 • 11:43

Aufgrund ihrer Krankheit "Malrotation" muss Stefanie Giesinger nun operiert werden. Das verrät die 21-Jährige in ihrer Instagram-Story. Mehr dazu erfahrt ihr im Video.

Stefanie Giesinger ist eine echte Frohnatur. Für Außenstehende dürfte es deshalb umso überraschender sein, dass die GNTM-Siegerin aus dem Jahr 2014 seit ihrer Geburt mit einer Krankheit kämpft, die immer wieder Krankenhausaufenthalte und sogar Operationen mit sich zieht.

Stefanie Giesinger leidet unter chronischen Bauchschmerzen 

Im Alter von 13 Jahren wurde nach einem langen Leidensweg bei Stefanie diagnostiziert, dass ihre inneren Organe seitenverkehrt im Körper angelegt sind. Ihr Blinddarm liegt beispielsweise unter den Rippen, ihr Darm ist lose, immer in Bewegung und verdreht sich. Und das bringt neben chronischen Bauchschmerzen auch immer wieder teils schwere Komplikationen mit sich.

Erst im Dezember 2017 meldete sich Stefanie Giesinger via Instagram mit einem Update aus dem Krankenhaus. Die 21-Jährige wollte anderen Mut machen, die ebenfalls unter einer Krankheit leiden und gleichzeitig mit falschen Gerüchten aufräumen. 

Steffi muss im März 2018 erneut operiert werden wegen Malrotation 

Anfang März 2018 meldet sich die Freundin von YouTube-Star Marcus Butler erneut aus dem Krankenhaus. Sie teilt ihren mehr als 3,1 Millionen Instagram-Abonnenten mit, dass sie aufgrund ihrer Krankheit erneut operiert werden muss, da bei ihr eine Malrotation, also eine Störung der Drehung des Dünn- und Dickdarms, vorliegt.

News: Stefanie Giesinger hat ihre Operation gut überstanden

Das Nachwuchs-Model hat ein neues Instagram-Foto gepostet, das sie nach ihrer Operation zeigt. Sie strahlt in die Kamera und zeigt ihre große Narbe am Bauch. "Long story short. I made it", kommentiert sie den Schnappschuss. Ihre Familie und all ihre Fans können also erstmal aufatmen. Es scheint Stefanie Giesinger den Umständen entsprechend gut zu gehen. Wir wünschen ihr weiterhin gute Besserung.