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Kurt Cobains Tochter spricht offen über ihre Drogensucht

15.02.2018 • 15:11

Vor 24 Jahre nahm sich der Frontsänger der ehemaligen Band "Nirvana" das Leben. Er litt damals, wie auch seine Frau Courtney Love, an Drogensucht. Die mittlerweile 25-jährige Tochter Frances Bean Cobain hat nun erstmals über ihre Drogenprobleme gesprochen.

Von Nirvana-Star Kurt Cobain und Rockerin Courtney Love bis zu ihrer Tochter Francis Bean Cobain: Der Fluch der Drogensucht belastet die Rockstar-Familie bereits seit Generationen. Als Tochter der toten Grunge-Legende Kurt Cobain steht auch Frances Bean bereits seit ihrer Kindheit in der Öffentlichkeit. Und das hat offenbar Spuren hinterlassen. Denn jetzt geht die 25-Jährige mit ihrer Drogenvergangenheit an die Öffentlichkeit!

Instagram-Geständnis: Die Tochter des toten Nirvana-Stars spricht Klartext 

Die Tochter des Nirvana-Stars postete auf ihrem Instagram-Account ein Foto mit einem fröhlichen Lächeln. Trotzdem gibt sie hier eine eher besorgniserregende Nachricht an ihre Fans raus. Offen gesteht die junge Frau, jahrelang Drogen konsumiert zu haben. Warum sie dieses Geständnis genau jetzt teilt, erfährst du oben in unserem Video.

Kurt Cobain als Vater: Fluch oder Segen? 

Francis Bean Bacon war quasi schon vor ihrer Geburt berühmt. Die Schwangerschaft von Courtney Love wurde allerdings nicht von allen mit Freude begleitet. Fans sorgten sich, dass die Heroinsucht des Nirvana- Sängers Kurt Cobain und seiner Ehefrau Courtney Love folgen für das Baby haben könnten.

Besonders schrecklich: Tatsächlich musste Francis ohne ihren Vater aufwachsen. Denn Cobain wurde 1994 tot in seiner Wohnung aufgefunden. Zu diesem Zeitpunkt war seine Tochter Francis keine 2 Jahre alt.

Auch ihre Mutter Courtney hatte immer wieder Probleme mit Drogen. Nach dem Tod ihres Mannes Kurt Cobain gestand die heroinabhängige Mutter in einer HBO-Dokumentation: „Ich habe es einmal während der ersten drei Wochen genommen, da wusste ich noch gar nicht, dass ich schwanger war. Dann habe ich damit aufgehört. Ich war mir sicher, es geht meiner Tochter gut.“