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Stephen Hawking: Mysterium um seinen Todestag

14.03.2018 • 17:25

Es ist ein echtes Wunder, dass Stephen Hawking trotz unheilbarer Krankheit 76 Jahre alt wurde. Und der Todestag des weltberühmten Physikers fiel auf ein ganz besonderes Datum. War das vorherbestimmt?

Stephen Hawking ist tot. Der Astro-Physiker starb im Alter von 76 Jahren in Cambridge in England. Er ist friedlich in seinem Haus eingeschlafen. Seine Kinder ließen über einen Sprecher ausrichten, dass sie tief betrübt über den Tod ihres geliebten Vaters seien.

Stephen Hawking litt an der tödlichen Krankheit ALS

Stephen Hawking litt seit 55 Jahren an der heimtückischen und tödlichen Motoneuron-Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose, kurz ALS. Warum sein Todestag nun Fragen aufwirft, erfahrt ihr oben in unserem Video.

Der Astrophysiker hat kurz vor seinem Tod eine Audioaufnahme veröffentlicht, in der er sich an die Öffentlichkeit wandte. Die Universität Cambridge veröffentliche diese letzten Worte nun in einem Video.

Stephen Hawkings letzte Worte

Darin erklärt der Physiker, dass es eine großartige Zeit war am Leben zu sein und Forschung in der theoretischen Physik betreiben zu können. Er war froh darüber, dass er seinen Teil dazu beitragen konnte, die Welt ein bisschen besser verstehen zu können.

Immer wieder warnte Stephen Hawking auch vor der Zukunft und stellte düstere Prognosen für die Menschheit auf. Jedoch nicht ohne auch eine Lösung für die Probleme anzubieten.

ProSieben ändert sein Programm zu Ehren des Physikers

ProSieben gedenkt heute dem berühmten Physiker und strahlt drei Folgen von "The Big Bang Theory" und zwei Folgen der "Simpsons" aus, in denen Stephen Hawking auftrat. Um 15:45 Uhr starten die drei "The Big Bang Theory"-Folgen. Ab 18:10 Uhr laufen dann die beiden "Simpsons"-Folgen mit Stephen Hawking.

Weitere Videos: Stephen Hawking: Roboter könnten Menschen von der Erde verdrängen