Am fließenden Band zu den Verlierern des Abends

Es ist eine Entscheidung in letzter Minute: Joko und Klaas können das Finalspiel "Am fließenden Band" trotz einiger Vorteile nicht gewinnen. Sie werden damit von ihrem Arbeitgeber ProSieben geschlagen. Der Sender behält nach zwei Siegen der Moderatoren in Folge wieder die Überhand und kann sich durchsetzen. 

Dieses Mal gibt es für die Zwei also keine 15 Minuten Sendezeit in der Primetime zur Belohnung, sondern eine Strafe. Und die hat es ganz schön in sich.

Folge verpasst? Das ganze Finalspiel "Am fließenden Band" kannst du hier noch einmal nachschauen.

Welche Strafe plant ProSieben für Joko und Klaas?

Strafe muss sein. Vielleicht erinnerst du dich: Als die beiden vor drei Wochen ihre bis dahin einzige Niederlage der Staffel verbuchen mussten, benannte ProSieben die Show zur Strafe kurzerhand auf "Not & Elend" um. Früher mussten die beiden Spaßvögel beispielsweise eine Woche lang Trailer einsprechen oder eine Hymne auf ihren Arbeitgeber einsingen. Doch was ist nun geplant?

Auch dieses Mal hat sich der Sender wieder eine peinliche Bestrafung ausgedacht. Am ProSieben-Campus, wo momentan noch ein großes Plakat von Jenke von Wilmsdorff hängt, sollen bald die hässlichen Gesichter von Joko und Klaas erstrahlen. Was, hässlich?! Die beiden Schönlinge werden natürlich für die Plakat-Aktion erst mit Photoshop unschön gemacht und neu gestylt. 

Du kannst das Plakat gewinnen

Es wäre ja schade, wenn das Antlitz der Moderatoren nach dem Abhängen des Plakats wieder in Vergessenheit geraten würde. Deshalb haben wir vorgesorgt. Du kannst die Poster in Miniaturform bei uns gewinnen und Joko und Klaas in hässlich in deiner Wohnung aufhängen. Hier nimmst du ganz einfach am Gewinnspiel teil:

Das ganze Ausmaß der Verschlimmbesserung der Gesichter des Duos siehst du übrigens bald hier bei uns. Und am nächsten Dienstag erfährst du natürlich um 20:15 Uhr auf ProSieben und auf Joyn, ob Joko und Klaas die Revanche gegen ihren Arbeitgeber gelingt.

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