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Deshalb sind dicke Oberschenkel gut für dich

Staffel 1

Mädels, ab jetzt tragt ihr eure Kurven mit Stolz: Wir verraten im Video, warum dicke Oberschenkel und ein runder Po ein echter Grund zur Freude sind!

18.08.2017 12:20 | 1:37 Min | © Wundermedia

Findest Du meinen Po zu groß oder meine Oberschenkel zu dick? Achtung Männer, bei solchen Fragen kann man nur verlieren – zumindest bislang. Denn nun entdeckten Wissenschaftler in Tübingen und Oxford unabhängig voneinander, dass fülligere Kurven am Po und den Oberschenkeln gesund für die Frau sind. Vor allem Frauen mit so genannten Birnen- und Sanduhrfiguren profitieren von den gesundheitsfördernden Fettpölsterchen an den Beinen und am Hintern. Ab nun können Männer also ihren Frauen antworten, "Liebling Du siehst so gesund aus!"

Fettpolster an Oberschenkeln und Po schützen vor Herzkrankheiten und Diabetes

Der Clou an den Fettdepots am Po und den Oberschenkeln ist, dass sie wie ein Schwamm wirken und damit verhindern, dass ungesundes Fett die inneren Organe erreicht. Dadurch sinkt das Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes.

Einen völligen Freifahrtschein für übermäßige Völlerei stellen füllige Schenkel und ein praller Po allerdings nicht aus, denn ihr positiver Effekt wirkt sich nur aus, solange der Bauch und die Taille nicht zu dick sind. Denn das größte Gesundheitsrisiko stellt für korpulentere Menschen das Bauchfett bzw. Viszeralfett dar. 

Dicke Oberschenkel sind gesund – ein dicker Bauch jedoch nicht

Das Bauchfett umringt die inneren Organe im Körper, wo es sich sehr stoffwechselaktiv verhält und über 200 Botenstoffe freigibt. Viele dieser Botenstoffe wirken sich jedoch schädlich auf unseren Körper aus und beeinflussen den Blutdruck negativ sowie das Insulin-Hormon. Und je mehr Bauchfett man mit sich herumträgt, desto mehr dieser Botenstoffe bilden sich. In Folge dessen steigt das Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes.

Bleibt die Frage, wie viel Bauch denn frau sich gönnen darf? Ideal wäre ein Bauchumfang von 80 cm oder darunter – gemessen auf Höhe des Bauchnabels. Ab einem Bauchumfang von 88 cm steigt das Krankheitsrisiko an. Somit wäre es ratsam, seinen Body wieder zügig unter diese magische Grenze zu bringen – sei es durch Sport, Diät oder im Idealfall gar eine Kombination aus beidem.

Wir merken uns also: üppiger Po und dickere Oberschenkel hui, fetter Bauch dagegen pfui – so jedenfalls würde der weibliche Körper diese Richtlinie herausgeben. Zudem sind dralle Popos aktuell total hipp – dem Kardashian-Clan und Jennifer "J.Lo" Lopez sei Dank.    

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