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4 Dinge, die Frauen beim Sex machen - und die Männer hassen

Oft ist es gar nicht so einfach, dem anderen zu sagen, worauf man steht - und was einen echt abtörnt. Wir verraten euch, was bei Männern ganz oben auf der Liste steht.

07.04.2017 23:00 | 1:26 Min | © Wochit

Reiterstellung? Oh nein, die Speckröllchen! Licht an? Bloß nicht, mein Make-up ist sicher verschmiert... Stop! Zu viel Selbstkritik nervt – vor allem, wenn es zur Sache geht. Anstatt euch selbst runterzumachen, nehmt euch so, wie ihr seid. ER findet euch schließlich toll - sonst würdet ihr nicht zusammen im Bett liegen. Selbstbewusstsein ist sexy.

Kein pubertäres Gekicher

Was Männer auch abtörnt, ist zuviel Gekicher. Es kann albern wirken und somit nerven. In der Konsequenz tötet diese pubertäre Angewohnheit die ganze schöne Sex-Stimmung.

Bloß kein Sex nach Schema F

Aber wie ist euer Sex überhaupt? Hoffentlich gut, aber hoffentlich nicht vorhersehbar. Wenn er genau weiß, was als nächstes kommt, wird aus dem Spaß ganz schnell Routine und damit Langeweile. Überrascht ihn, lasst euch Neues einfallen, dass er mit euch ausprobieren soll. Kein Mann hat gegen derlei Initiative etwas einzuwenden.

Fake-Orgasmus kommt gar nicht gut an

Versucht auch nicht, ihm etwas vorzuspielen. Ein falscher Orgasmus und geheuchelte Lust helfen weder euch noch eurem Liebsten weiter. Er will nicht als der beste Hengst im Stall bezeichnet werden, wenn er weiß, dass ihr eine Schau abzieht. Denkt immer daran, wenn ihr möchtet, dass es mit ihm ein nächstes Mal gibt.

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