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Das passiert mit deinem Busen, wenn du wenig Sex hast

Wer wenig Sex hat, könnte seinen schönen Busen riskieren. Was dahinter steckt, erfahrt ihr im Video.

29.09.2016 20:20 | 1:37 Min |

Sex ist gesund. Das wissen die meisten Menschen bereits. Doch dass Sex auch in Bezug auf Brüste große Auswirkungen hat, ist nicht so bekannt. Neue Erkenntnisse beweisen, dass wenig oder gar kein Sex dem weiblichen Busen schaden kann.

Der Duft der Brüste – der Busen bittet zum Sex

Ein schöner Busen macht nicht nur attraktiv und steigert das Selbstbewusstsein – er kann auch dafür sorgen, dass die Männer angelockt und verführt werden! Frauen können ihre High Heels dann getrost im Schuhschrank lassen. Und dabei geht es nicht nur um die schöne Optik, die ein Busen mit sich bringt. Regelmäßiger Sex sorgt nämlich dafür, dass die weibliche Brust einen Duft absondert, der auf Männer äußerst angenehm wirkt. Wer auf Sex verzichtet, kann mit diesem Duftstoff leider nicht punkten. Denn dann stellt er die Produktion ein.

Die Größe des Busens – abhängig von Sex?

Wer sich etwas mehr Oberweite wünscht, wird jetzt enttäuscht sein: Regelmäßiger Sex sorgt nicht dafür, dass die Brüste immer weiterwachsen und praller werden. Das Körbchen kann nicht beeinflusst werden. Ein bisschen kann man aber dennoch durch Sex tricksen: Da durch die Stimulation viele Äderchen in der Brust aktiviert werden, erscheint die Brust nicht selten deutlich größer – und das bis zu einem Viertel ihrer normalen Größe! Gleiches gilt aber auch andersherum: Wer keinen Sex hat, kann auf Dauer an Volumen verlieren. Denn wenn die Äderchen nicht aktiviert werden, blockieren sie sich irgendwann gegenseitig – und sie können auch nicht reaktiviert werden. Also: Vergesst den Busen beim Sex nicht!

Empfindliche Brustwarzen? Sex hilft!

Empfindliche Brustwarzen können was Schönes sein. Sanftes oder auch heftigeres Küssen, Knabbern und Streicheln kann die Lust ins Unermessliche steigern. Zum Problem wird der Busen, wenn er überempfindlich auf Berührungen reagiert, denn dann wird es schnell unangenehm. Wer es nicht gewohnt ist, an den Nippeln berührt oder geküsst zu werden, muss nicht nur beim Sex auf eine Menge Spaß verzichten, sondern kann zum Beispiel auch beim Stillen Probleme bekommen, da die Brustwarzen sich erst mal an die Berührungen gewöhnen müssen. Außerdem kann der Körper verlernen, wie man einen Nippelorgasmus bekommt. Zugegeben, nicht besonders viele Frauen kennen ihn überhaupt, aber wenn, dann sollten sie auch im Training bleiben, denn der Nippelorgasmus ist nicht zu verachten – aber leider kann der Körper ihn verlernen.

Der Busen beim Sex – senkt sich das Brustkrebs-Risiko?

Wer den Busen in den Sex integriert, profitiert nicht nur von mehr Spaß im Bett. Denn regelmäßige sinnliche Massagen deines Busens tun viel für deine Schönheit und schützen sogar vor Brustkrebs. Wer abstinent lebt, hat ein höheres Brustkrebsrisiko. Aber keine Panik: ihr müsst keinen Sex-Marathon hinlegen, um etwas für die Gesundheit zu tun. Sex einmal im Monat reicht, um das Risiko wieder zu senken. 

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