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taff

Nudelwasser ins Spülbecken? Darum sollte man es unbedingt vermeiden

13.12.2021 • 13:02

Nach dem Kochen von Pasta gießt fast jeder das Nudelwasser achtlos weg. Damit verschwendet man eine nützliche Zutat, denn es kann den Geschmack des Nudelgerichts deutlich verbessern, dazu Zeit und Energie sparen.

Nach dem Kochen von Pasta gießt fast jeder das Nudelwasser achtlos weg. Damit verschwendet man eine nützliche Zutat, denn es kann den Geschmack des Nudelgerichts deutlich verbessern, dazu Zeit und Energie sparen.

Gelöste Stärke trübt das Kochwasser

Bei der Zubereitung von Pasta wird das vormals klare Wasser milchig trübe. Das bewirkt die Stärke, die sich beim Kochen von den Nudeln löst. Im Wasser schwimmt also ein wertvolles Lebensmittel, was viel zu schade für den Ausguss ist.

Das stärkehaltige Nudelwasser sorgt für eine leckere Soße

In der Küche wird Stärke in Pulverform gern zum Andicken von Soßen verwendet. Genau das bewirkt sie auch, wenn nach dem Abseihen der Nudeln deren Kochwasser mit den Zutaten der Nudelsoße vermischt wird. Da dies außerdem schon heiß und vorhanden ist, spart man sich einen weiteren Arbeitsschritt und die Energie zum Erwärmen. Als Verdickungsmittel bindet die Stärke die Flüssigkeiten und Öle zusammen und sorgt so für eine sämige, cremige, dickflüssige und damit schmackhaftere Soße, als es Leitungswasser könnte. Das ist auch der Grund, warum Pasta nach dem Kochen nicht abgeschreckt werden sollte, denn dann geht die anhaftende Stärke verloren.