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taff

Spring Break 2010

31.03.2010 • 19:00

Wie gefällt Deutschen eigentlich die Beachparty in den Staaten? Prollig, laut, versoffen oder vielleicht doch ganz lustig?

"Cancun Spring Break 2010": Party ohne Regeln

Egal ob Panama City Beach in Florida, Jamaica oder Cancun: "Spring Break 2010" ist vor allem eines - wild! Die Partywelle in den Frühjahrsferien der Colleges beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die USA. Die zügellosen Partypeople trinken von morgens bis abends, was das Zeug hält. Doch Scharen von Betrunkenen und Wet-T-Shirt-Contests gefallen nicht jedem. Besonders im mexikanischen Cancun soll es laut "Tagesspiegel" immer wieder zu Unfällen und sogar Todesfällen kommen, weil es die Bars und Clubs dort mit dem Mindestalter für Alkohol nicht allzu genau nehmen.

Kritik am "Spring Break"

Wenn die Hemmungen fallen, fällt leider meist auch jeder Gedanke an die eigene Sicherheit. Der amerikanische Psychologe Drew Pinsky weist im Gespräch mit dem "Tagesspiegel" auf die Gefahren der Exzess-Sausen wie in Cancun beim "Spring Break 2010" hin: "Es geht um Alkohol und Sex. Die Hotels machen damit viel Geld und unterstützen das Treiben, am Ende gibt es Geschlechtskrankheiten und Alkoholtote." Dies seien die Schattenseiten des regelfreien Party-Paradieses.

Kulturschock?

Doch wenn man meint, die Bilder des "Cancun Spring Break 2010" und ähnlicher Megapartys sind für die Deutschen befremdlich, der irrt. Erinnern die feiernden Menschenmassen am Strand doch stark an ein amerikanisches Mallorca! "Spring Break" statt "Ballermann"? Unsere Testerin Lorin scheint sich zumindest nach kurzem Zögern mehr als wohl zu fühlen zwischen den johlenden und tanzenden Feierwütigen. Wie sie ihren ersten "Spring Break" verbringt, seht ihr in unserem Video!