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Wunde und gereizte Nase durch Corona-Tests? Was man dagegen tun kann

01.12.2021 • 11:04

Durch das neue Infektionsschutzgesetz müssen viele Menschen oft, manchmal sogar täglich einen Corona-Test durchführen. Der ist nicht nur unangenehm, sondern kann die Nasenschleimhaut verletzen oder reizen. Diese Mittel und Methoden helfen dann.

Coronatests verletzen Nasenschleimhaut

Durch das neue Infektionsschutzgesetz müssen viele Menschen oft, manchmal sogar täglich einen Corona-Test durchführen. Der ist nicht nur unangenehm, sondern kann die Nasenschleimhaut verletzen oder reizen. Diese Mittel und Methoden helfen dann.

Selbsttest ohne Verletzungen durchführen - So geht's

Das Teststäbchen sollte parallel zum Nasenboden eingeführt werden, nicht zum Nasenrücken. Dann ist das Risiko gering, die Schleimhaut zu beschädigen. Dass man manchmal niesen muss, ist ganz normal. Das ist physiologischer Reflex, um den Fremdkörper loszuwerden, damit er die empfindliche Schleimhaut nicht beschädigt. Sie wärmt die Atemluft an, befeuchtet sie und filtert Viren und Bakterien aus.
Eine gute Idee ist, regelmäßig vor dem Schlafengehen eine Fett- oder Wundsalbe aufzutragen. Sie pflegt und verhindert übermäßiges Austrocknen. Heizungs- und kalte Außenluft sind bekanntlich zu trocken. Die Luftfeuchtigkeit sollte 40 bis 60 Prozent betragen. Wer keinen Raumluftbefeuchter verwendet, legt einfach ein feuchtes Handtuch auf den Heizkörper oder stellt eine Schale mit Wasser darauf.
So gepflegt, kommt die Nase gut durch den Corona-Winter.