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Batman v Superman: Dawn of Justice

Superman in Gefahr

Henry Cavill lässt es im "Man of Steel"-Sequel "Batman v Superman: Dawn of Justice" das zweite Mal als Superman krachen. Nicht ganz unwesentliche Besonderheit: Der Superheld trifft diesmal auf Batman alias Ben Affleck. 

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© 2014 Warner Bros. Entertainment Inc., Ratpac-Dune Entertainment LLC and Ratpac Entertainment, LLC

Die Story von "Batman v Superman: Dawn of Justice"

"Man of Steel" endete mit Superman und General Zod, gespielt von Michael Shannon, die nach der Zerstörung des Planeten Krypton Kampf und Vernichtung auf der Erde folgen ließen. Zod wurde zwar besiegt, in "Batman v Superman: Dawn of Justice" sieht sich der Mann aus Stahl aber plötzlich zwei Gruppen gegenüber: Die, die ihn verehrt, und die, die ihn als Bedrohung für die Menschheit sieht. Zu Letzteren gehört Bruce Wayne alias Batman. Der Ordnungshüter von Gotham City sagt Superman den Kampf an. Doch mitten im Konflikt schält sich ein neuer, gefährlicher Gegner aus dem Dunst der Kampfhandlungen: Der Geschäftsmann Lex Luthor, genial wie hinterhältig und verkörpert von Jesse Eisenberg, will unbedingt Superman über die Klinge springenlassen. Dabei schert es ihn wenig, dass seine Mission weitere Zerstörung und Opfer fordert. Kein schlechter Zeitpunkt für Superman und Batman, um ihren Zwist zu begraben und gemeinsam in die Schlacht zu ziehen. 

Langes Rätselraten um Batman-Besetzung

Nach der Batman-Trilogie von Christopher Nolan hatte Christian Bale keine Lust mehr, weiter als Beschützer von Gotham City im Einsatz zu sein. Fortan trieb Hollywood eine entscheidende Frage um: Wer wird in  "Batman v Superman: Dawn of Justice" in der Rolle von Bruce Wayne zu sehen sein? Auf der Favoritenliste tauchten zig Namen auf, die teils so schnell wieder verschwanden, wie sie gekommen waren. Josh Brolin, Joe Manganiello, Ryan Gosling, Richard Armitage, Matthew Goode oder Orlando Bloom – allesamt sicher tolle Kandidaten, aber am Ende nicht im Boot. Dass Ben Affleck den Zuschlag als Fledermaus-Mann erhielt, erzeugte ein geteiltes Echo. Wie so oft bei Besetzungsfragen freuten sich die einen gespannt auf den Neuen, während andere nur missbilligend den Kopf schüttelten.

Hickhack um Starttermin von "Batman v Superman: Dawn of Justice"

Was den Starttermin von "Batman v Superman: Dawn of Justice" betrifft, gab es alles – außer einer klaren Linie. Ursprünglich sollte der Superhelden-Kracher schon 2014 erscheinen. Einen Monat, nachdem "Man of Steel" angelaufen war, wurde 2015 als Erscheinungsjahr für das Sequel-Release ausgegeben. Doch daraus wurde nichts, wegen Drehbuchänderungen sollte es irgendwann der 6. Mai 2016 werden. Im August 2014 wieder eine neue Ansage: Verschiebung auf den 25. März 2016, damit der Film nicht in direkter Konkurrenz zu "The First Avenger: Civil War" anläuft. Hierzulande ist "Batman v Superman: Dawn of Justice" bereits ab dem 24. März im Kino zu sehen. 

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