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Berühmte Stars im Cockpit – Prominent über den Wolken!

Dass viele prominente Schauspieler/innen, Sänger/innen, Models oder Sport-Stars in teuren Villen wohnen, sich in Luxuslimousinen durch die Gegend chauffieren lassen und sich auch sonst keinen Extravaganzen verkneifen ist bekannt. Dass zahlreiche Stars auch dann nicht auf ihren Luxus verzichten wollen, wenn sie in die Luft gehen, dürfte hingegen für viele neu sein. Während sich das Fußvolk auf Flugreisen mit streikenden Piloten, verspäteten Abflügen, engen Sitzen und überfüllten Parkplätzen herumärgert, genießen immer mehr Promis den Luxus, mit dem eigenen Jet um die Welt zu düsen und dabei oft selbst das Steuer im Cockpit in die Hand zu nehmen.

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Einer der bekanntesten und wohl auch routiniertesten Promi-Piloten dürfte der Schauspieler Harrison Ford sein, der nach Angaben der Zeitung "Daily Telegraph" elf eigene Maschinen und einen Hubschrauber besitzt. Ford hatte seinen Flugschein bereits in der Tasche hatten, als Schauspielkollegen wie Angelina Jolie oder Brad Pitt noch die gesamte 1. Klasse eines Linienflugs buchen mussten, um in der Luft ungestört zu sein.

Doch auch der beste Pilot kann in der Luft in Not geraten. Erst vor zwei Jahren hat Ford zum Beispiel einen Flugzeugcrash im kalifornischen Santa Monica glimpflich über-
standen, weil er mit seiner Propellermaschine geistesgegenwärtig eine Notlandung auf einem Golfplatz hinlegte. Der Motor des Fliegers begann im Flug unvermittelt zu stottern und ging dann sogar völlig aus. Ford kam mit Schnittwunden am Kopf davon.

Tom Cruise ist nicht erst seit TOP GUN begeisterter Pilot

Die amerikanischen Schauspieler Tom Cruise und John Travolta parken ihre Flugzeuge auf demselben Flugplatz im kalifornischen Santa Monica wie Harrison Ford. Cruise, der spätestens seit seiner Hauptrolle im Flieger-Epos „Top Gun“ in die Fliegerei vernarrt ist, hat dort gleich vier Maschinen im Hangar, eine davon ist ein historischer Doppeldecker mit Propellerantrieb.

John Travolta hingegen, der den Steuerknüppel schon seit 1989 selbst in die Hand nimmt, hat seine Flotte aus fünf Maschinen ein wenig verteilt und sich vor seiner Villa in Florida sogar eine eigene Start- und Landebahn gegönnt. Zur Flotte von Travolta gehört neben drei Gulfstream-Jets auch eine riesige Boeing 707, die er nach seinen Kindern „Jett Clipper Ella“ getauft hat.

Travolta darf sogar die ganz großen Vögel, wie etwa die Boeing 747 fliegen. Im Jahre 2006 durfte der Hollywoodstar mit Passagieren an Bord den neuen Flug-Service der Quantas Airlines von Australien nach San Francisco einweihen. Dazu flog er einen nagelneuen Airbus A-380 nonstop von Down Under nach Kalifornien. Dies war der erste Flug von Quantas nach zehn Jahren Abstinenz.

Offizieller Boeing-Kapitän ist auch Bruce Dickinson, Sänger der Heavy-Metal-Band Iron Maiden. Dickinson hat vor über 25 Jahren seinen Pilotenschein gemacht, um damit seine Brötchen zu verdienen. Unter anderem arbeitete er bis 2011 als Berufspilot für die britische Charterfluglinie Astraeus. Für Konzerte seiner Band musste der charismatische Rockstar sich in dieser Zeit Urlaub nehmen oder zwei Schichten fliegen.  

Rockbands touren im eigenen Riesenjet um die Welt

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Es verwundert nicht, dass seine legendäre Rockband Iron Maiden in einem eigenen Jumbo-Jet um die Welt tourt, der jedoch für die Landebahnen der meisten Flughäfen viel zu groß ist. Der Band-Jumbo wurde nach dem Maskottchen der Band "Ed Force One" getauft und trägt in großen Lettern den Bandnamen auf der Außenverkleidung. Am Steuer des Riesenvogels, der die Band bereits zu über 150 Konzerten auf fünf Kontinenten befördert hat, sitzt kein Geringerer als Sänger Bruce Dickinson.

Den nicht weniger legendären Rolling Stones sieht man bereits von weitem an, wenn ihr Band-eigenes Flugzeug zur Landung auf einem Flughafen dieser Welt ansetzt. Auf der Außenverkleidung der exklusiv für Jagger & Co. umgebauten Boeing 737 prangt in knallrot die berühmte ausgestreckte Zunge. Der Stones-Luxus setzt sich nach der Landung fort, wenn die in die Jahre gekommenen Rocker sich per VIP-Shuttle zum Terminal befördern lassen. 

Wie viele Modeerscheinungen zuvor, ist auch der Trend zum eigenen Promi-Jet längst über den Atlantik in die Bundesrepublik geschwappt. Immer mehr deutsche Prominente gehen vorzugsweise am Steuer des eigenen Jets in die Luft. Der Deutsch-Rapper Smudo von den Fantastischen Vier ist bereits seit 2005 stolzer Besitzer eines Pilotenscheins. Roland Kaiser wollte als Kind eigentlich Schriftsteller oder Pilot werden, ist dann aber als erfolgreicher Schlager-Star mit Fluglizenz durchgestartet.  

Auch im Cockpit des eigenen Fliegers findet man über den Wolken der Republik Liedermacher Reinhard Mey, Modeschöpfer Otto Kern sowie die Schauspieler Moritz Lindbergh und Silvia Vas. Dem Hobby-Flieger Gregor Gysi hat man 2004 nach massiven Herzproblemen die Flugtauglichkeit abgesprochen und ein Flug-Verbot erteilt. Sterne-Koch Johann Lafer hat die Firma "Heli Gourmet" gegründet und fliegt als Hubschrauber-Pilot seine luxuriösen Gaumenfreuden selbst von Event zu Event.

Berühmte Frauen findet man hingegen kaum am Steuerknüppel des eigenen Jets. Eine prominente Ausnahme ist Schauspielerin Angelina Jolie, die 2004 mit dem Flug-
unterricht begann, um bei humanitären Einsätzen Hilfsgüter im eigenen Flugzeug transportieren zu können. Auch das brasilianische Top-Model Gisele Bündchen hat 2009 für einen guten Zweck Hubschrauber-Flugstunden genommen.

Was für die fliegenden Promis dieser Welt meist kein Problem ist, stellt für den normalen Bürger auf Urlaubs- oder Geschäftsreise oft ein gravierendes Problem dar: die lästige und nervende Suche nach einem günstigen Parkplatz in Flughafennähe.

Günstige Parkplätze am Flughafen komfortabel online buchen

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Das Parken an den deutschen Großstadtflughäfen kann schnell ein kleines Vermögen kosten. Am Helmut-Schmidt-Flughafen Hamburg zahlt man bis zu 6,- Euro pro Stunde für das Abstellen seines Fahrzeugs. Für weitere 30 Minuten werden bis zu 2,50 Euro verlangt. Trotz hoher Tarife ist es gerade zu Stoßzeiten fast unmöglich, freie Abstellplätze zu finden.

Doch die nervige Parkplatzsuche war gestern – zumindest am Flughafen Hamburg.  Hier kann man bequem online einen günstigen Parkplatz in der Nähe vom Flughafen buchen. Ohne lästige Parkplatzsuche lässt sich das eigene Fahrzeug nur 800 Meter vom Terminal entfernt abstellen. Langzeitparken wird hier schon ab 44 Euro pro Woche angeboten.

Ein kostenloser Shuttle Bus bringt die Passagiere in nur drei Minuten zum Terminal und nach dem Flug auch bequem wieder zurück. Auch um die Sicherheit muss man sich bei den online buchbaren Parkplätzen keine Sorgen machen. Das rund um die Uhr von geschultem Personal bewachte Gelände wird zusätzlich mit Videokameras überwacht. Gerade in den Ferienzeiten wird allerdings eine rechtzeitige Reservierung empfohlen.