Star Datenbank

Christopher Walken

sk

Starprofil

  • Vorname Christopher
  • Nachname Walken
  • Geburtsdatum 31.3.1943
  • Geburtsort Astoria
  • Land Vereinigte Staaten von Amerika
  • Sternzeichen Widder
  • Geschlecht männlich

Kurzbiografie

Vermutlich ist Schauspieler Christopher Walken ein netter Bursche. Trotzdem musste er in seiner Karriere immer wieder den Bösewicht, den gewalttätigen Schläger oder Verrückten spielen. In über 100 Filmen, vom Blockbuster bis zum Independent-Film, hat er schon mitgespielt. An Ruhestand denkt der New Yorker aber trotzdem noch nicht.

Videos zu Christopher Walken

Christopher Walken hat sich schon in seiner Kindheit als Schauspieler versucht. Im „Goldenen Zeitalter des amerikanischen Fernsehens“ - in den späten 1950ern und frühen 1960er - konnte er sich schon einige kleine Nebenrollen in den Steckbrief schreiben. 1953 ergatterte er seine erste regelmäßige Rolle als Erzähler in der Fernsehserie „The Wonderful John Acton“. Der ausgebildete Tänzer wurde in den 1960ern immer bekannter und änderte schließlich seinen Geburtsnamen Ronald Walken in Christopher Walken.

Sein Filmdebüt hatte der Schauspieler 1971 neben Sean Connery in „Der Anderson Clan“. Nach einigen Erfolgen dachte „Star Wars“-Schöpfer George Lucas Ende der 1970er sogar kurz darüber nach, Christopher Walken die Rolle des Han Solo zu geben - der Charakter wurde letztendlich von Harrison Ford verkörpert. Sozusagen als Ausgleich konnte Walken 1978 für den Antikriegsfilm „Die durch die Hölle gehen“ den Oscar als bester Nebendarsteller mit nach Hause nehmen. Auch die 1980er über blieb der Schauspieler ausgesprochen aktiv. So spielte er zum Beispiel 1985 in „James Bond 007 - Im Angesicht des Todes“ den dynamischen Gegenspieler von Roger Moore. In den 1990ern mimte er weiter Gangster und Schurken - in Tim Burtons „Sleepy Hollow“ durfte er 1999 sogar den „kopflosen Reiter“ geben.

Und wie sieht es privat aus? Seit 1969 ist der Schauspieler skandalfrei mit Georgianne Walken verheiratet. Die beiden haben keine Kinder: Christopher Walken spekulierte einmal, dass vermutlich dies der Grund sei, warum er so viel Zeit in seine Filmkarriere stecken konnte.