Der Öl-Teppich verseuchte mehr als 1.000 Kilometer Küste und den Lebensraum tausender Arten von Vögeln, Fischen, Reptilien und Co. Hier kämpft sich ein Pelikan am Strand von East Grand-Terre Island entlang der Küste von Louisiana durch die braune Masse.
Der Öl-Teppich verseuchte mehr als 1.000 Kilometer Küste und den Lebensraum tausender Arten von Vögeln, Fischen, Reptilien und Co. Hier kämpft sich ein Pelikan am Strand von East Grand-Terre Island entlang der Küste von Louisiana durch die braune Masse.© picture alliance/AP Images
Weil Öl eine geringere Dichte als Wasser hat und somit leichter ist, schwamm es an der Meeres-Oberfläche.
Weil Öl eine geringere Dichte als Wasser hat und somit leichter ist, schwamm es an der Meeres-Oberfläche.© picture alliance/newscom
Eine Unterwasseraufnahme zeigt einzelne Flecken des Öl-Teppichs der "Deepwater Horizon".
Eine Unterwasseraufnahme zeigt einzelne Flecken des Öl-Teppichs der "Deepwater Horizon".© picture alliance/AP Photo
Noch am Tag nach der Katastrophe versuchten unzählige Löschschiffe zu retten, was möglich war.
Noch am Tag nach der Katastrophe versuchten unzählige Löschschiffe zu retten, was möglich war.© picture alliance/newscom
Doch nach 36 Stunden erfolglosem Kampf gegen die Flammen versank die "Deepwater Horizon" im Meer. Die Leichen der 11 Opfer konnten nie geborgen werden.
Doch nach 36 Stunden erfolglosem Kampf gegen die Flammen versank die "Deepwater Horizon" im Meer. Die Leichen der 11 Opfer konnten nie geborgen werden.© picture alliance/AP Photo
Der Öl-Teppich verseuchte mehr als 1.000 Kilometer Küste und den Lebensraum tausender Arten von Vögeln, Fischen, Reptilien und Co. Hier kämpft sich ein Pelikan am Strand von East Grand-Terre Island entlang der Küste von Louisiana durch die braune Masse.
Weil Öl eine geringere Dichte als Wasser hat und somit leichter ist, schwamm es an der Meeres-Oberfläche.
Eine Unterwasseraufnahme zeigt einzelne Flecken des Öl-Teppichs der "Deepwater Horizon".
Noch am Tag nach der Katastrophe versuchten unzählige Löschschiffe zu retten, was möglich war.
Doch nach 36 Stunden erfolglosem Kampf gegen die Flammen versank die "Deepwater Horizon" im Meer. Die Leichen der 11 Opfer konnten nie geborgen werden.

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