Nicht ohne Grund gekrönt: Die Wechselkröte wurde zum Lurch des Jahres 2022 gewählt. Damit möchte die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) darauf aufmerksam machen, dass die Kröten-Art "stark gefährdet" ist. Unter anderem deswegen, weil die Tiere immer weniger Rückzugsgebiete finden, geeignete Habitate wie naturbelassene Fluss-Auen, vegetations-arme Brachflächen, Sand- oder Kiesgruben. Zudem sind di
Nicht ohne Grund gekrönt: Die Wechselkröte wurde zum Lurch des Jahres 2022 gewählt. Damit möchte die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) darauf aufmerksam machen, dass die Kröten-Art "stark gefährdet" ist. Unter anderem deswegen, weil die Tiere immer weniger Rückzugsgebiete finden, geeignete Habitate wie naturbelassene Fluss-Auen, vegetations-arme Brachflächen, Sand- oder Kiesgruben. Zudem sind di© Imago Images / imagebroker
Moorfrösche sind im Frühjahr gerne mal blau. Während der Laichzeit entwickeln die bräunlichen Männchen eine intensive Blau-Färbung, um den Weibchen zu imponieren. Die "Froschmänner" versammeln sich dann an sonnenbeschienen Stellen in flachen Gewässern und stoßen ihre Balzrufe aus. Zur Paarung klammert sich das Männchen an das Weibchen. Dabei gibt das Weibchen Laich-Ballen mit bis zu 3.000 Eiern ab, die das Männchen daraufhin
Moorfrösche sind im Frühjahr gerne mal blau. Während der Laichzeit entwickeln die bräunlichen Männchen eine intensive Blau-Färbung, um den Weibchen zu imponieren. Die "Froschmänner" versammeln sich dann an sonnenbeschienen Stellen in flachen Gewässern und stoßen ihre Balzrufe aus. Zur Paarung klammert sich das Männchen an das Weibchen. Dabei gibt das Weibchen Laich-Ballen mit bis zu 3.000 Eiern ab, die das Männchen daraufhin © Imago Images / blickwinkel
Der Unken-Reflex ist eine passive Abwehr- oder Schreck-Reaktion. Und der lässt sich auch bei der Rotbauchunke beobachten: Wird's bedrohlich, machen die Tiere reflexartig ein Holzkreuz und strecken ihre Gliedmaßen von sich. Dabei präsentieren sie ihre Unterseite mit den orange-roten Flecken, die potentielle Fressfeinde vor ihren Haut-Giften warnen. Was es mit den Unkenrufen auf sich hat? Die beherrschen die männlichen Unken pe
Der Unken-Reflex ist eine passive Abwehr- oder Schreck-Reaktion. Und der lässt sich auch bei der Rotbauchunke beobachten: Wird's bedrohlich, machen die Tiere reflexartig ein Holzkreuz und strecken ihre Gliedmaßen von sich. Dabei präsentieren sie ihre Unterseite mit den orange-roten Flecken, die potentielle Fressfeinde vor ihren Haut-Giften warnen. Was es mit den Unkenrufen auf sich hat? Die beherrschen die männlichen Unken pe© Imago Images / blickwinkel
Grünland, Moore oder Waldränder sind die Reviere der Teichmolche. Aber sie besiedeln auch gerne Gärten. Gut zu wissen: Zum Laichen bevorzugen die Amphibien fisch-freie Gartenteiche, die mit reichlich Pflanzen bestückt sind, in denen sie sich verstecken und ihre Eier ablegen können. Sobald die Paarungszeit beginnt, bilden die Molche eine "Wasser-Tracht" aus. Die Männchen bekommen einen Kamm und sehen dann wie Mini-Drachen aus.
Grünland, Moore oder Waldränder sind die Reviere der Teichmolche. Aber sie besiedeln auch gerne Gärten. Gut zu wissen: Zum Laichen bevorzugen die Amphibien fisch-freie Gartenteiche, die mit reichlich Pflanzen bestückt sind, in denen sie sich verstecken und ihre Eier ablegen können. Sobald die Paarungszeit beginnt, bilden die Molche eine "Wasser-Tracht" aus. Die Männchen bekommen einen Kamm und sehen dann wie Mini-Drachen aus.© Imago Images / imagebroker
Man würde ihn sofort erkennen: Der schwarz glänzende Feuersalamander, der bis zu 20 Zentimeter lang wird, trägt auf seinem Rücken ein Muster aus gelben Flecken und Streifen. Er tummelt sich bevorzugt in Laub- und Mischwäldern mit Quell-Bächen und -Tümpeln, doch Menschen bekommen ihn eher selten zu Gesicht. Tagsüber verstecken sich die Schwanzlurche meist, erst nachts machen sie Jagd auf Nacktschnecken, Regenwürmer, Spinnen un
Man würde ihn sofort erkennen: Der schwarz glänzende Feuersalamander, der bis zu 20 Zentimeter lang wird, trägt auf seinem Rücken ein Muster aus gelben Flecken und Streifen. Er tummelt sich bevorzugt in Laub- und Mischwäldern mit Quell-Bächen und -Tümpeln, doch Menschen bekommen ihn eher selten zu Gesicht. Tagsüber verstecken sich die Schwanzlurche meist, erst nachts machen sie Jagd auf Nacktschnecken, Regenwürmer, Spinnen un© Getty Images
Nicht ohne Grund gekrönt: Die Wechselkröte wurde zum Lurch des Jahres 2022 gewählt. Damit möchte die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) darauf aufmerksam machen, dass die Kröten-Art "stark gefährdet" ist. Unter anderem deswegen, weil die Tiere immer weniger Rückzugsgebiete finden, geeignete Habitate wie naturbelassene Fluss-Auen, vegetations-arme Brachflächen, Sand- oder Kiesgruben. Zudem sind di
Moorfrösche sind im Frühjahr gerne mal blau. Während der Laichzeit entwickeln die bräunlichen Männchen eine intensive Blau-Färbung, um den Weibchen zu imponieren. Die "Froschmänner" versammeln sich dann an sonnenbeschienen Stellen in flachen Gewässern und stoßen ihre Balzrufe aus. Zur Paarung klammert sich das Männchen an das Weibchen. Dabei gibt das Weibchen Laich-Ballen mit bis zu 3.000 Eiern ab, die das Männchen daraufhin
Der Unken-Reflex ist eine passive Abwehr- oder Schreck-Reaktion. Und der lässt sich auch bei der Rotbauchunke beobachten: Wird's bedrohlich, machen die Tiere reflexartig ein Holzkreuz und strecken ihre Gliedmaßen von sich. Dabei präsentieren sie ihre Unterseite mit den orange-roten Flecken, die potentielle Fressfeinde vor ihren Haut-Giften warnen. Was es mit den Unkenrufen auf sich hat? Die beherrschen die männlichen Unken pe
Grünland, Moore oder Waldränder sind die Reviere der Teichmolche. Aber sie besiedeln auch gerne Gärten. Gut zu wissen: Zum Laichen bevorzugen die Amphibien fisch-freie Gartenteiche, die mit reichlich Pflanzen bestückt sind, in denen sie sich verstecken und ihre Eier ablegen können. Sobald die Paarungszeit beginnt, bilden die Molche eine "Wasser-Tracht" aus. Die Männchen bekommen einen Kamm und sehen dann wie Mini-Drachen aus.
Man würde ihn sofort erkennen: Der schwarz glänzende Feuersalamander, der bis zu 20 Zentimeter lang wird, trägt auf seinem Rücken ein Muster aus gelben Flecken und Streifen. Er tummelt sich bevorzugt in Laub- und Mischwäldern mit Quell-Bächen und -Tümpeln, doch Menschen bekommen ihn eher selten zu Gesicht. Tagsüber verstecken sich die Schwanzlurche meist, erst nachts machen sie Jagd auf Nacktschnecken, Regenwürmer, Spinnen un

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