Über 1.000 Jahre lang wurde im Bergwerk Rammelsberg südlich Goslar Erz abgebaut. Es ist laut archäologischer Funde das wohl älteste Bergwerk Europas. Seit 1992 steht das Bergwerk Rammelsberg in der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Über 1.000 Jahre lang wurde im Bergwerk Rammelsberg südlich Goslar Erz abgebaut. Es ist laut archäologischer Funde das wohl älteste Bergwerk Europas. Seit 1992 steht das Bergwerk Rammelsberg in der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.© picture alliance
Das Salzbergwerk Berchtesgaden ist seit 1517 ununterbrochen in Betrieb. Es gehört weltweit zu einem der innovativsten Erlebniszentren des Salzabbaus. Der Clou: Über 2 Rutschen gelangen Besucher ins Innere des Bergwerks. Möglich ist auch eine Fahrt auf dem Spiegelsee, einem Salzsee inmitten wachsender Salzkristalle.
Das Salzbergwerk Berchtesgaden ist seit 1517 ununterbrochen in Betrieb. Es gehört weltweit zu einem der innovativsten Erlebniszentren des Salzabbaus. Der Clou: Über 2 Rutschen gelangen Besucher ins Innere des Bergwerks. Möglich ist auch eine Fahrt auf dem Spiegelsee, einem Salzsee inmitten wachsender Salzkristalle.© picture alliance
Zinkbergwerk Ramsbeck: Das Bergwerk hat 12 Etagen. Auf einer Führung geht es mit einer Grubenfahrt 1300 Meter in den Eickhoffstollen hinein. Dort steht die ehemals größte unterirdische Trommelfördermaschine der Welt. Mindestens seit 1518 wurde im Erzbergwerk Ramsbeck im Sauerland Blei und Zink abgebaut.
Zinkbergwerk Ramsbeck: Das Bergwerk hat 12 Etagen. Auf einer Führung geht es mit einer Grubenfahrt 1300 Meter in den Eickhoffstollen hinein. Dort steht die ehemals größte unterirdische Trommelfördermaschine der Welt. Mindestens seit 1518 wurde im Erzbergwerk Ramsbeck im Sauerland Blei und Zink abgebaut.© picture alliance
Kupferschieferbergwerk Röhrigschacht, Sangershausen-Wettelrode: Das Wahrzeichen des Röhrigschachts ist eine der ältesten Schachtfördergerüste Europas. Über 800 Jahre wurde hier Kupferschiefer abgebaut.
Kupferschieferbergwerk Röhrigschacht, Sangershausen-Wettelrode: Das Wahrzeichen des Röhrigschachts ist eine der ältesten Schachtfördergerüste Europas. Über 800 Jahre wurde hier Kupferschiefer abgebaut.© picture alliance
Eisenerzbergwerk Grube Fortuna, Solms-Oberbiel: Hier können Besucher das letzte klassische Eisenerzbergwerk Deutschlands im Originalzustand besuchen. Bergwerksführer führen auch die Originalmaschinen vor.
Eisenerzbergwerk Grube Fortuna, Solms-Oberbiel: Hier können Besucher das letzte klassische Eisenerzbergwerk Deutschlands im Originalzustand besuchen. Bergwerksführer führen auch die Originalmaschinen vor.© picture alliance
Zinnerzgrube, Ehrenfriedersdorf: Mit einer Seilfahrtsanlage gelangen Besucher bis in 100 Meter Tiefe in das Innere des Saubergs. Dort können Besucher das Leben und die Arbeit der Bergleute in verschiedenen Zeiten der 750-jährigen Geschichte des Zinn- und Silberbergbaues hautnah erleben.
Zinnerzgrube, Ehrenfriedersdorf: Mit einer Seilfahrtsanlage gelangen Besucher bis in 100 Meter Tiefe in das Innere des Saubergs. Dort können Besucher das Leben und die Arbeit der Bergleute in verschiedenen Zeiten der 750-jährigen Geschichte des Zinn- und Silberbergbaues hautnah erleben.© picture alliance
Zeche Zollverein Essen: Er wird auch der "Eiffelturm des Ruhrgebiets" genannt und gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie ist auch bekannt als die "schönste Zeche der Welt", ehemals größte und leistungsstärkste Steinkohlezeche der Welt. Hier wurden einst bis zu 12000 Tonnen Kohle am Tag gefördert.
Zeche Zollverein Essen: Er wird auch der "Eiffelturm des Ruhrgebiets" genannt und gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie ist auch bekannt als die "schönste Zeche der Welt", ehemals größte und leistungsstärkste Steinkohlezeche der Welt. Hier wurden einst bis zu 12000 Tonnen Kohle am Tag gefördert.© picture alliance
Zinnbergwerk Pöhla: In Pöhla können Besucher die größten Zinnkammern Europas bewundern. Bergführer führen in der Lagerstätte "Hämmerlein" in die Geheimnisse des Wismutbergbaus ein.
Zinnbergwerk Pöhla: In Pöhla können Besucher die größten Zinnkammern Europas bewundern. Bergführer führen in der Lagerstätte "Hämmerlein" in die Geheimnisse des Wismutbergbaus ein. © picture alliance
Über 1.000 Jahre lang wurde im Bergwerk Rammelsberg südlich Goslar Erz abgebaut. Es ist laut archäologischer Funde das wohl älteste Bergwerk Europas. Seit 1992 steht das Bergwerk Rammelsberg in der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Das Salzbergwerk Berchtesgaden ist seit 1517 ununterbrochen in Betrieb. Es gehört weltweit zu einem der innovativsten Erlebniszentren des Salzabbaus. Der Clou: Über 2 Rutschen gelangen Besucher ins Innere des Bergwerks. Möglich ist auch eine Fahrt auf dem Spiegelsee, einem Salzsee inmitten wachsender Salzkristalle.
Zinkbergwerk Ramsbeck: Das Bergwerk hat 12 Etagen. Auf einer Führung geht es mit einer Grubenfahrt 1300 Meter in den Eickhoffstollen hinein. Dort steht die ehemals größte unterirdische Trommelfördermaschine der Welt. Mindestens seit 1518 wurde im Erzbergwerk Ramsbeck im Sauerland Blei und Zink abgebaut.
Kupferschieferbergwerk Röhrigschacht, Sangershausen-Wettelrode: Das Wahrzeichen des Röhrigschachts ist eine der ältesten Schachtfördergerüste Europas. Über 800 Jahre wurde hier Kupferschiefer abgebaut.
Eisenerzbergwerk Grube Fortuna, Solms-Oberbiel: Hier können Besucher das letzte klassische Eisenerzbergwerk Deutschlands im Originalzustand besuchen. Bergwerksführer führen auch die Originalmaschinen vor.
Zinnerzgrube, Ehrenfriedersdorf: Mit einer Seilfahrtsanlage gelangen Besucher bis in 100 Meter Tiefe in das Innere des Saubergs. Dort können Besucher das Leben und die Arbeit der Bergleute in verschiedenen Zeiten der 750-jährigen Geschichte des Zinn- und Silberbergbaues hautnah erleben.
Zeche Zollverein Essen: Er wird auch der "Eiffelturm des Ruhrgebiets" genannt und gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie ist auch bekannt als die "schönste Zeche der Welt", ehemals größte und leistungsstärkste Steinkohlezeche der Welt. Hier wurden einst bis zu 12000 Tonnen Kohle am Tag gefördert.
Zinnbergwerk Pöhla: In Pöhla können Besucher die größten Zinnkammern Europas bewundern. Bergführer führen in der Lagerstätte "Hämmerlein" in die Geheimnisse des Wismutbergbaus ein.

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