Goldaugenbremsen erkennt man an ihren fleckigen, goldgrün schillernden Augen. Und daran, dass der untere Teil des Gesichts gelb gestäubt ist. Die blutsaugenden Weibchen landen gern am Hals und auf dem Kopf, ob bei Mensch oder Tier. Sie sind jedoch weniger gierig als andere Bremsen-Arten und sitzen länger auf der Haut, bevor sie zubeißen. Wer eine Goldaugenbremse schnell genug vertreibt, entgeht womöglich einem Biss.
Goldaugenbremsen erkennt man an ihren fleckigen, goldgrün schillernden Augen. Und daran, dass der untere Teil des Gesichts gelb gestäubt ist. Die blutsaugenden Weibchen landen gern am Hals und auf dem Kopf, ob bei Mensch oder Tier. Sie sind jedoch weniger gierig als andere Bremsen-Arten und sitzen länger auf der Haut, bevor sie zubeißen. Wer eine Goldaugenbremse schnell genug vertreibt, entgeht womöglich einem Biss. © picture alliance / WILDLIFE | WILDLIFE/P.Hartmann
Wie der Name schon sagt, bevorzugen Rinderbremsen das Blut von Rindern. Die bräunlich-grauen Plagegeister können Viehherden ordentlich zusetzen: Durch die ständige Beunruhigung, einem Blutverlust von bis zu 0,2 Milliliter bei jedem Biss und den auftretenden Schmerzen, ist es möglich, dass die Tiere abmagern und der Milchertrag zurückgeht. An Menschen machen sich Rinderbremsen nur ausnahmsweise heran.
Wie der Name schon sagt, bevorzugen Rinderbremsen das Blut von Rindern. Die bräunlich-grauen Plagegeister können Viehherden ordentlich zusetzen: Durch die ständige Beunruhigung, einem Blutverlust von bis zu 0,2 Milliliter bei jedem Biss und den auftretenden Schmerzen, ist es möglich, dass die Tiere abmagern und der Milchertrag zurückgeht. An Menschen machen sich Rinderbremsen nur ausnahmsweise heran. © picture alliance / Mary Evans Picture Library | Pascal Goetgheluck / ardea.com
Pferdebremsen sind vor allem auf Pferde aus. Schwirren die größten mitteleuropäischen Bremsen (bis zu 2,5 Zentimeter lang) mit ihrem tiefen Brummen um die Vierbeiner herum, können diese in Panik geraten. Zum Blutsaugen lassen sie sich gern an den Körperstellen der Tiere nieder, an denen sie der Schweif nicht erreicht, etwa am Bauch oder zwischen den Schulterblättern. Wer mit Pferden zu tun hat, muss sich in Acht nehmen, denn
Pferdebremsen sind vor allem auf Pferde aus. Schwirren die größten mitteleuropäischen Bremsen (bis zu 2,5 Zentimeter lang) mit ihrem tiefen Brummen um die Vierbeiner herum, können diese in Panik geraten. Zum Blutsaugen lassen sie sich gern an den Körperstellen der Tiere nieder, an denen sie der Schweif nicht erreicht, etwa am Bauch oder zwischen den Schulterblättern. Wer mit Pferden zu tun hat, muss sich in Acht nehmen, denn © Imago Images / Galoppfoto
Weibliche Regenbremsen werden an schwül-warmen Tagen besonders lästig. Droht ein Gewitter, erhöht sich ihre Aktivität und ihre Stechbereitschaft. Offenbar eine Reaktion auf den fallenden Luftdruck – die Bremsen möchten sich dann schnell stärken, um das schlechte Wetter zu überstehen. Das Fiese: Ihren Opfern nähern sich Regenbremsen beinahe lautlos. Abgesehen davon treiben sie ihr Unwesen nicht nur im Flachland, ihnen begegnet
Weibliche Regenbremsen werden an schwül-warmen Tagen besonders lästig. Droht ein Gewitter, erhöht sich ihre Aktivität und ihre Stechbereitschaft. Offenbar eine Reaktion auf den fallenden Luftdruck – die Bremsen möchten sich dann schnell stärken, um das schlechte Wetter zu überstehen. Das Fiese: Ihren Opfern nähern sich Regenbremsen beinahe lautlos. Abgesehen davon treiben sie ihr Unwesen nicht nur im Flachland, ihnen begegnet© picture alliance / imageBROKER | Paul Whippey
Die Gemeine Blindbremse wird manchmal auch als "Blinde Fliege" bezeichnet. Das rührt daher, dass sie sich kaum verscheuchen lässt, sobald sie mit einem Opfer beschäftigt ist. Sie reagiert selbst dann nicht, wenn sich eine Hand nähert oder nach ihr geschlagen wird – so, als wäre sie blind. Die blutsaugenden Weibchen fallen durch ihren blassgelben Hinterleib mit schwarzem V-Muster auf, die harmlosen Männchen haben einen überwie
Die Gemeine Blindbremse wird manchmal auch als "Blinde Fliege" bezeichnet. Das rührt daher, dass sie sich kaum verscheuchen lässt, sobald sie mit einem Opfer beschäftigt ist. Sie reagiert selbst dann nicht, wenn sich eine Hand nähert oder nach ihr geschlagen wird – so, als wäre sie blind. Die blutsaugenden Weibchen fallen durch ihren blassgelben Hinterleib mit schwarzem V-Muster auf, die harmlosen Männchen haben einen überwie© picture-alliance / OKAPIA KG, Germany | Roland Günter
Goldaugenbremsen erkennt man an ihren fleckigen, goldgrün schillernden Augen. Und daran, dass der untere Teil des Gesichts gelb gestäubt ist. Die blutsaugenden Weibchen landen gern am Hals und auf dem Kopf, ob bei Mensch oder Tier. Sie sind jedoch weniger gierig als andere Bremsen-Arten und sitzen länger auf der Haut, bevor sie zubeißen. Wer eine Goldaugenbremse schnell genug vertreibt, entgeht womöglich einem Biss.
Wie der Name schon sagt, bevorzugen Rinderbremsen das Blut von Rindern. Die bräunlich-grauen Plagegeister können Viehherden ordentlich zusetzen: Durch die ständige Beunruhigung, einem Blutverlust von bis zu 0,2 Milliliter bei jedem Biss und den auftretenden Schmerzen, ist es möglich, dass die Tiere abmagern und der Milchertrag zurückgeht. An Menschen machen sich Rinderbremsen nur ausnahmsweise heran.
Pferdebremsen sind vor allem auf Pferde aus. Schwirren die größten mitteleuropäischen Bremsen (bis zu 2,5 Zentimeter lang) mit ihrem tiefen Brummen um die Vierbeiner herum, können diese in Panik geraten. Zum Blutsaugen lassen sie sich gern an den Körperstellen der Tiere nieder, an denen sie der Schweif nicht erreicht, etwa am Bauch oder zwischen den Schulterblättern. Wer mit Pferden zu tun hat, muss sich in Acht nehmen, denn
Weibliche Regenbremsen werden an schwül-warmen Tagen besonders lästig. Droht ein Gewitter, erhöht sich ihre Aktivität und ihre Stechbereitschaft. Offenbar eine Reaktion auf den fallenden Luftdruck – die Bremsen möchten sich dann schnell stärken, um das schlechte Wetter zu überstehen. Das Fiese: Ihren Opfern nähern sich Regenbremsen beinahe lautlos. Abgesehen davon treiben sie ihr Unwesen nicht nur im Flachland, ihnen begegnet
Die Gemeine Blindbremse wird manchmal auch als "Blinde Fliege" bezeichnet. Das rührt daher, dass sie sich kaum verscheuchen lässt, sobald sie mit einem Opfer beschäftigt ist. Sie reagiert selbst dann nicht, wenn sich eine Hand nähert oder nach ihr geschlagen wird – so, als wäre sie blind. Die blutsaugenden Weibchen fallen durch ihren blassgelben Hinterleib mit schwarzem V-Muster auf, die harmlosen Männchen haben einen überwie

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