Wie viele Augen haben Spinnen?

Die meisten Webspinnen haben acht Augen. Die Anordnung der Augen variiert von Art zu Art. Bei der Wolfsspinne (Bild) sind die acht Augen in drei Reihen angeordnet. Die größeren Hauptaugen liegen in der Mitte.
Die meisten Webspinnen haben acht Augen. Die Anordnung der Augen variiert von Art zu Art. Bei der Wolfsspinne (Bild) sind die acht Augen in drei Reihen angeordnet. Die größeren Hauptaugen liegen in der Mitte.© Imago Images/Ardea
Manche Spinnen wie die Sechsäugige Sandspinne (Bild) haben nur sechs Augen: In der Mitte sitzen zwei Augen, seitlich davon jeweils zwei weitere. Die großen Hauptaugen fehlen.
Manche Spinnen wie die Sechsäugige Sandspinne (Bild) haben nur sechs Augen: In der Mitte sitzen zwei Augen, seitlich davon jeweils zwei weitere. Die großen Hauptaugen fehlen.© Imago Images/blickwinkel
Auch viele Springspinnen (Bild) haben nur sechs Augen. Ihre Hauptaugen sind besonders groß, was sie zu ausgezeichneten Jägern macht. Sie können Umrisse, Formen und wahrscheinlich auch Farben erkennen, weshalb sie zu den Spinnen mit dem besten Sehsinn gehören.
Auch viele Springspinnen (Bild) haben nur sechs Augen. Ihre Hauptaugen sind besonders groß, was sie zu ausgezeichneten Jägern macht. Sie können Umrisse, Formen und wahrscheinlich auch Farben erkennen, weshalb sie zu den Spinnen mit dem besten Sehsinn gehören.© Imago Images/ingimage
Manche Spinnen wie diese Riesenkrabbenspinne (Sinopoda scurion) haben gar keine Augen. Sie leben in einer Höhle ohne Tageslicht und orientieren sich anhand von Vibrationen und Schallwellen.
Manche Spinnen wie diese Riesenkrabbenspinne (Sinopoda scurion) haben gar keine Augen. Sie leben in einer Höhle ohne Tageslicht und orientieren sich anhand von Vibrationen und Schallwellen.© picture alliance / dpa
Weberknechte sind keine Webspinnen, allerdings mit ihnen verwandt: Sie bilden eine eigene Ordnung innerhalb der Spinnentiere. Im Gegensatz zu den echten Spinnen haben sie nur zwei Augen.
Weberknechte sind keine Webspinnen, allerdings mit ihnen verwandt: Sie bilden eine eigene Ordnung innerhalb der Spinnentiere. Im Gegensatz zu den echten Spinnen haben sie nur zwei Augen.© Imago Images/Shotshop
Auch Zecken wie der Gemeine Holzbock (Bild) gehören zu den Spinnentieren. Im Gegensatz zu ihren Verwandten besitzen sie keine Augen. Ihre Opfer spüren sie anhand von Geruch, Körperwärme und ausgeatmetem Kohlendioxid auf.
Auch Zecken wie der Gemeine Holzbock (Bild) gehören zu den Spinnentieren. Im Gegensatz zu ihren Verwandten besitzen sie keine Augen. Ihre Opfer spüren sie anhand von Geruch, Körperwärme und ausgeatmetem Kohlendioxid auf.© Imago Images/blickwinkel
Die meisten Webspinnen haben acht Augen. Die Anordnung der Augen variiert von Art zu Art. Bei der Wolfsspinne (Bild) sind die acht Augen in drei Reihen angeordnet. Die größeren Hauptaugen liegen in der Mitte.
Manche Spinnen wie die Sechsäugige Sandspinne (Bild) haben nur sechs Augen: In der Mitte sitzen zwei Augen, seitlich davon jeweils zwei weitere. Die großen Hauptaugen fehlen.
Auch viele Springspinnen (Bild) haben nur sechs Augen. Ihre Hauptaugen sind besonders groß, was sie zu ausgezeichneten Jägern macht. Sie können Umrisse, Formen und wahrscheinlich auch Farben erkennen, weshalb sie zu den Spinnen mit dem besten Sehsinn gehören.
Manche Spinnen wie diese Riesenkrabbenspinne (Sinopoda scurion) haben gar keine Augen. Sie leben in einer Höhle ohne Tageslicht und orientieren sich anhand von Vibrationen und Schallwellen.
Weberknechte sind keine Webspinnen, allerdings mit ihnen verwandt: Sie bilden eine eigene Ordnung innerhalb der Spinnentiere. Im Gegensatz zu den echten Spinnen haben sie nur zwei Augen.
Auch Zecken wie der Gemeine Holzbock (Bild) gehören zu den Spinnentieren. Im Gegensatz zu ihren Verwandten besitzen sie keine Augen. Ihre Opfer spüren sie anhand von Geruch, Körperwärme und ausgeatmetem Kohlendioxid auf.

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