Dass Schiffe auch wieder auftauchen können, beweist die "Ryōun Maru". Das japanische Schiff galt seit dem Tsunami 2011 als vermisst, wurde ein Jahr später von kanadischen Seeaufklärern entdeckt. Das Fischereischiff, das in einem schlechten Zustand, aber weiterhin schwimmfähig war, war mehr als ein Jahr über den Pazifik getrieben. Dann wurde es versenkt.
Dass Schiffe auch wieder auftauchen können, beweist die "Ryōun Maru". Das japanische Schiff galt seit dem Tsunami 2011 als vermisst, wurde ein Jahr später von kanadischen Seeaufklärern entdeckt. Das Fischereischiff, das in einem schlechten Zustand, aber weiterhin schwimmfähig war, war mehr als ein Jahr über den Pazifik getrieben. Dann wurde es versenkt.© Picture Alliance
2003 wurde der malaysische Fischtrawler "High Aim 6" ohne Besatzung vor der Küste Australiens aufgefunden. Auf ihm fand sich neben Vorräten an Lebensmitteln und Treibstoff eine Ladung von mehreren Tonnen verrottenden Fischs. Von der Mannschaft zeugten nur die sieben Zahnbürsten. Was mit den Besatzungsmitglieder passiert ist, konnte bis heute nicht festgestellt werden.
2003 wurde der malaysische Fischtrawler "High Aim 6" ohne Besatzung vor der Küste Australiens aufgefunden. Auf ihm fand sich neben Vorräten an Lebensmitteln und Treibstoff eine Ladung von mehreren Tonnen verrottenden Fischs. Von der Mannschaft zeugten nur die sieben Zahnbürsten. Was mit den Besatzungsmitglieder passiert ist, konnte bis heute nicht festgestellt werden.© Picture Alliance
Zu einem mysteriösen Vorfall kam es 2007 - wieder vor der Küste Australiens: Dort fand die Küstenwache einen verwaisten Katamaran. Von den drei Besatzungsangehörigen fehlte jede Spur, obgleich an Bord die Computer eingeschaltet waren und auch die Maschine lief. Der Vorfall konnte nicht abschließend geklärt werden.
Zu einem mysteriösen Vorfall kam es 2007 - wieder vor der Küste Australiens: Dort fand die Küstenwache einen verwaisten Katamaran. Von den drei Besatzungsangehörigen fehlte jede Spur, obgleich an Bord die Computer eingeschaltet waren und auch die Maschine lief. Der Vorfall konnte nicht abschließend geklärt werden.© Picture Alliance
Anfang 2013 wurde das ehemals sowjetische Passagierschiff "Lyubov Orlova" im Schlepp auf dem Weg zu einer Abwrackwerft in der Dominikanischen Republik führerlos, nachdem die Schleppverbindung gerissen war. Seitdem trieb der Koloss auf dem Nordatlantik umher. Mittlerweile wird spekuliert, dass das Schiff gesunken sein könnte.
Anfang 2013 wurde das ehemals sowjetische Passagierschiff "Lyubov Orlova" im Schlepp auf dem Weg zu einer Abwrackwerft in der Dominikanischen Republik führerlos, nachdem die Schleppverbindung gerissen war. Seitdem trieb der Koloss auf dem Nordatlantik umher. Mittlerweile wird spekuliert, dass das Schiff gesunken sein könnte.© Picture Alliance
An Japans Küste wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche mutmaßliche aus Nordkorea stammende Geisterschiffe angeschwemmt. Laut der Tageszeitung "Yomiuri Shimbun" seien 2019 mindestens 156 Schiffe nach Japan getrieben. Auf manchen Schiffen fand man auch Leichen.
An Japans Küste wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche mutmaßliche aus Nordkorea stammende Geisterschiffe angeschwemmt. Laut der Tageszeitung "Yomiuri Shimbun" seien 2019 mindestens 156 Schiffe nach Japan getrieben. Auf manchen Schiffen fand man auch Leichen.© Picture Alliance
Dass Schiffe auch wieder auftauchen können, beweist die "Ryōun Maru". Das japanische Schiff galt seit dem Tsunami 2011 als vermisst, wurde ein Jahr später von kanadischen Seeaufklärern entdeckt. Das Fischereischiff, das in einem schlechten Zustand, aber weiterhin schwimmfähig war, war mehr als ein Jahr über den Pazifik getrieben. Dann wurde es versenkt.
2003 wurde der malaysische Fischtrawler "High Aim 6" ohne Besatzung vor der Küste Australiens aufgefunden. Auf ihm fand sich neben Vorräten an Lebensmitteln und Treibstoff eine Ladung von mehreren Tonnen verrottenden Fischs. Von der Mannschaft zeugten nur die sieben Zahnbürsten. Was mit den Besatzungsmitglieder passiert ist, konnte bis heute nicht festgestellt werden.
Zu einem mysteriösen Vorfall kam es 2007 - wieder vor der Küste Australiens: Dort fand die Küstenwache einen verwaisten Katamaran. Von den drei Besatzungsangehörigen fehlte jede Spur, obgleich an Bord die Computer eingeschaltet waren und auch die Maschine lief. Der Vorfall konnte nicht abschließend geklärt werden.
Anfang 2013 wurde das ehemals sowjetische Passagierschiff "Lyubov Orlova" im Schlepp auf dem Weg zu einer Abwrackwerft in der Dominikanischen Republik führerlos, nachdem die Schleppverbindung gerissen war. Seitdem trieb der Koloss auf dem Nordatlantik umher. Mittlerweile wird spekuliert, dass das Schiff gesunken sein könnte.
An Japans Küste wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche mutmaßliche aus Nordkorea stammende Geisterschiffe angeschwemmt. Laut der Tageszeitung "Yomiuri Shimbun" seien 2019 mindestens 156 Schiffe nach Japan getrieben. Auf manchen Schiffen fand man auch Leichen.

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