Immer wieder hindern Greenpeace-Boote riesige Schiffe daran, Wale aus dem Meer zu fischen. So wie hier vor der japanischen Küste 2005.
Immer wieder hindern Greenpeace-Boote riesige Schiffe daran, Wale aus dem Meer zu fischen. So wie hier vor der japanischen Küste 2005.© picture alliance / AP Photo / Jeremy Sutton-Hibbert / Greenpeace / ho
Am Sitz des Bundestags war Greenpeace auch schon öfter aktiv. So wie hier Anfang Juni 2020, als die Aktivisten das Konjunkturpaket der Bundesregierung kritisierten, weil es in ihren Augen nicht "grün" genug war.
Am Sitz des Bundestags war Greenpeace auch schon öfter aktiv. So wie hier Anfang Juni 2020, als die Aktivisten das Konjunkturpaket der Bundesregierung kritisierten, weil es in ihren Augen nicht "grün" genug war.© picture alliance / Christophe Gateau / dpa
Die Ölplattform "Brent Star" sollte 1995 versenkt werden, um sie zu entsorgen. Greenpeace besetzte die 14.500 Tonnen schwere und 140 Meter hohe Förderinsel und erreichte, dass der Shell-Konzern sie doch an Land entsorgte.
Die Ölplattform "Brent Star" sollte 1995 versenkt werden, um sie zu entsorgen. Greenpeace besetzte die 14.500 Tonnen schwere und 140 Meter hohe Förderinsel und erreichte, dass der Shell-Konzern sie doch an Land entsorgte.© picture-alliance / dpa
2003 stellte Greenpeace Babypuppen in Gläsern vor das Bundesjustizministerium. Der Protest richtete sich gegen das Klonen von menschlichen Embryonen.
2003 stellte Greenpeace Babypuppen in Gläsern vor das Bundesjustizministerium. Der Protest richtete sich gegen das Klonen von menschlichen Embryonen.© picture-alliance / ZB / Michael Hanschke
Ein großes rotes "X" auf dem Kühlturm des Neurather Atomkraftwerks in Nordrhein-Westfalen. Dazu die Aufforderung, den Atommeiler abzuschalten.
Ein großes rotes "X" auf dem Kühlturm des Neurather Atomkraftwerks in Nordrhein-Westfalen. Dazu die Aufforderung, den Atommeiler abzuschalten.© picture alliance / Goldmann
Vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium baute Greenpeace 2013 einen gläsernen Sarg mit einem verendeten Schweinswal auf. Das Ziel: besserer Schutz der heimischen Wale in Nord- und Ostsee.
Vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium baute Greenpeace 2013 einen gläsernen Sarg mit einem verendeten Schweinswal auf. Das Ziel: besserer Schutz der heimischen Wale in Nord- und Ostsee.© picture alliance / dpa / Kay Nietfeld
Immer wieder hindern Greenpeace-Boote riesige Schiffe daran, Wale aus dem Meer zu fischen. So wie hier vor der japanischen Küste 2005.
Am Sitz des Bundestags war Greenpeace auch schon öfter aktiv. So wie hier Anfang Juni 2020, als die Aktivisten das Konjunkturpaket der Bundesregierung kritisierten, weil es in ihren Augen nicht "grün" genug war.
Die Ölplattform "Brent Star" sollte 1995 versenkt werden, um sie zu entsorgen. Greenpeace besetzte die 14.500 Tonnen schwere und 140 Meter hohe Förderinsel und erreichte, dass der Shell-Konzern sie doch an Land entsorgte.
2003 stellte Greenpeace Babypuppen in Gläsern vor das Bundesjustizministerium. Der Protest richtete sich gegen das Klonen von menschlichen Embryonen.
Ein großes rotes "X" auf dem Kühlturm des Neurather Atomkraftwerks in Nordrhein-Westfalen. Dazu die Aufforderung, den Atommeiler abzuschalten.
Vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium baute Greenpeace 2013 einen gläsernen Sarg mit einem verendeten Schweinswal auf. Das Ziel: besserer Schutz der heimischen Wale in Nord- und Ostsee.

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