Als Teleskop-Standort wählte die ESO den 3046 Meter hohen Berg Cerro Armazones in den chilenischen Anden.
Als Teleskop-Standort wählte die ESO den 3046 Meter hohen Berg Cerro Armazones in den chilenischen Anden. © ESO
Baubeginn war 2014: Schon ein Jahr später hatten die Bauarbeiter die gesamte Kuppe des 3046 Meter hohen Cerro Armazones für den Standort des Teleskops eingeebnet.
Baubeginn war 2014: Schon ein Jahr später hatten die Bauarbeiter die gesamte Kuppe des 3046 Meter hohen Cerro Armazones für den Standort des Teleskops eingeebnet.© ESO / G. Hüdepohl
Nach einer Covid-bedingten Unterbrechung nahmen die Bauarbeiter Mitte 2021 die Arbeit wieder auf und legten bis Januar 2022 das Fundament.
Nach einer Covid-bedingten Unterbrechung nahmen die Bauarbeiter Mitte 2021 die Arbeit wieder auf und legten bis Januar 2022 das Fundament.© ESO
Halbzeit: Im Juni 2023 war es so weit. Etwa die Hälfte des riesigen Teleskops ist gebaut.
Halbzeit: Im Juni 2023 war es so weit. Etwa die Hälfte des riesigen Teleskops ist gebaut.© ESO
So soll das Extremely Large Telescope (ELT) auf dem 3046 Meter hohen Cerro Armazones in Chile aussehen, wenn es 2028 das erste Licht sieht.
So soll das Extremely Large Telescope (ELT) auf dem 3046 Meter hohen Cerro Armazones in Chile aussehen, wenn es 2028 das erste Licht sieht.© ESO
Als Teleskop-Standort wählte die ESO den 3046 Meter hohen Berg Cerro Armazones in den chilenischen Anden.
Baubeginn war 2014: Schon ein Jahr später hatten die Bauarbeiter die gesamte Kuppe des 3046 Meter hohen Cerro Armazones für den Standort des Teleskops eingeebnet.
Nach einer Covid-bedingten Unterbrechung nahmen die Bauarbeiter Mitte 2021 die Arbeit wieder auf und legten bis Januar 2022 das Fundament.
Halbzeit: Im Juni 2023 war es so weit. Etwa die Hälfte des riesigen Teleskops ist gebaut.
So soll das Extremely Large Telescope (ELT) auf dem 3046 Meter hohen Cerro Armazones in Chile aussehen, wenn es 2028 das erste Licht sieht.

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