Alle sind Heuschrecken: Den der Name „Heuschrecke“ bezieht sich auf die gesamte Ordnung. Die Laubheuschrecke oder das in Deutschland weitverbreitete Grüne Heupferd (Foto) sind gehören dann zur Unterordnung der Langfühlerschrecken. Sie haben also, wie der Name schon sagt, längere Fühler. Oft sind diese länger als das restliche Tier.
Alle sind Heuschrecken: Den der Name „Heuschrecke“ bezieht sich auf die gesamte Ordnung. Die Laubheuschrecke oder das in Deutschland weitverbreitete Grüne Heupferd (Foto) sind gehören dann zur Unterordnung der Langfühlerschrecken. Sie haben also, wie der Name schon sagt, längere Fühler. Oft sind diese länger als das restliche Tier. © picture alliance / Westend61 | Nabiha Dahhan
Grashüpfer: Auch sie sind Heuschrecken, genau genommen eine Unterfamilie der Feldheuschrecken. Sie zählen aber zur Unterordnung der Kurzfühlerschrecken. Ihre Fühler sind höchstens halb so groß wie der Körper, manchmal sogar noch kürzer. Bei vielen Kurzfühlerschrecken befindet sich das Hörorgan auch nicht im Vorderbein, sondern im Hinterleib. Das Foto zeigt einen Weißrandigen Grashüpfer.
Grashüpfer: Auch sie sind Heuschrecken, genau genommen eine Unterfamilie der Feldheuschrecken. Sie zählen aber zur Unterordnung der Kurzfühlerschrecken. Ihre Fühler sind höchstens halb so groß wie der Körper, manchmal sogar noch kürzer. Bei vielen Kurzfühlerschrecken befindet sich das Hörorgan auch nicht im Vorderbein, sondern im Hinterleib. Das Foto zeigt einen Weißrandigen Grashüpfer. © picture alliance / Zoonar | RealityImages
Grillen: Sie zählen ebenfalls zu den Langfühlerschrecken. Allerdings unterscheiden sie sich in vielen Punkten. So ist zum Beispiel die Maulwurfsgrille, die einzige Heuschrecke, die Brutpflege betreibt und Eier und Larven in unterirdischen Höhlen bewacht. Auch häuten sich Grillen öfter in ihrem Larvenstadium und brauchen manchmal bis zu zehn Häutungen, bis sie erwachsen sind. Auch sind Grillen oft massiger. Das Foto zeigt eine
Grillen: Sie zählen ebenfalls zu den Langfühlerschrecken. Allerdings unterscheiden sie sich in vielen Punkten. So ist zum Beispiel die Maulwurfsgrille, die einzige Heuschrecke, die Brutpflege betreibt und Eier und Larven in unterirdischen Höhlen bewacht. Auch häuten sich Grillen öfter in ihrem Larvenstadium und brauchen manchmal bis zu zehn Häutungen, bis sie erwachsen sind. Auch sind Grillen oft massiger. Das Foto zeigt eine© picture alliance / Zoonar | RealityImages
Alle sind Heuschrecken: Den der Name „Heuschrecke“ bezieht sich auf die gesamte Ordnung. Die Laubheuschrecke oder das in Deutschland weitverbreitete Grüne Heupferd (Foto) sind gehören dann zur Unterordnung der Langfühlerschrecken. Sie haben also, wie der Name schon sagt, längere Fühler. Oft sind diese länger als das restliche Tier.
Grashüpfer: Auch sie sind Heuschrecken, genau genommen eine Unterfamilie der Feldheuschrecken. Sie zählen aber zur Unterordnung der Kurzfühlerschrecken. Ihre Fühler sind höchstens halb so groß wie der Körper, manchmal sogar noch kürzer. Bei vielen Kurzfühlerschrecken befindet sich das Hörorgan auch nicht im Vorderbein, sondern im Hinterleib. Das Foto zeigt einen Weißrandigen Grashüpfer.
Grillen: Sie zählen ebenfalls zu den Langfühlerschrecken. Allerdings unterscheiden sie sich in vielen Punkten. So ist zum Beispiel die Maulwurfsgrille, die einzige Heuschrecke, die Brutpflege betreibt und Eier und Larven in unterirdischen Höhlen bewacht. Auch häuten sich Grillen öfter in ihrem Larvenstadium und brauchen manchmal bis zu zehn Häutungen, bis sie erwachsen sind. Auch sind Grillen oft massiger. Das Foto zeigt eine

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