Tödlicher Fake! Die Wüsten-Todesotter gräbt sich gerne im Sandboden ein und streckt nur das dünne Schwanz-Ende heraus. Kommt potentielle Beute vorbei - etwa eine Schuppen-Echse aus der Familie der Agamen oder Skinke - wedelt sie mit ihrem Anhängsel. Das Kriechtier glaubt, einen Wurm entdeckt zu haben. Doch bevor es zubeißen kann, schnellt die Schlange hoch und schlägt die Giftzähne in ihr Opfer.
Tödlicher Fake! Die Wüsten-Todesotter gräbt sich gerne im Sandboden ein und streckt nur das dünne Schwanz-Ende heraus. Kommt potentielle Beute vorbei - etwa eine Schuppen-Echse aus der Familie der Agamen oder Skinke - wedelt sie mit ihrem Anhängsel. Das Kriechtier glaubt, einen Wurm entdeckt zu haben. Doch bevor es zubeißen kann, schnellt die Schlange hoch und schlägt die Giftzähne in ihr Opfer. © Getty Images
Der Glockenreiher heißt nicht umsonst so. An der Stelle im Flachwasser, wo er Leckerbissen vermutet, breitet er seine Flügel glockenartig über dem Kopf aus. Und zwar so, dass die Spitzen der Schwingen die Wasseroberfläche berühren. Der Clou: Der erzeugte Schatten zieht Fische an. Und die kann sich der Vogel dann - bei guter Sicht - picken. Hilfreicher Nebeneffekt der Feder-Glocke: Sie verbirgt die verräterische Silhouette des
Der Glockenreiher heißt nicht umsonst so. An der Stelle im Flachwasser, wo er Leckerbissen vermutet, breitet er seine Flügel glockenartig über dem Kopf aus. Und zwar so, dass die Spitzen der Schwingen die Wasseroberfläche berühren. Der Clou: Der erzeugte Schatten zieht Fische an. Und die kann sich der Vogel dann - bei guter Sicht - picken. Hilfreicher Nebeneffekt der Feder-Glocke: Sie verbirgt die verräterische Silhouette des© imago images / blickwinkel
Die blasen ihrer Beute was! Jagende Buckelwale stoßen gezielt Luftblasen in kreisförmigen Mustern aus, die wie ein Netz für Plankton, Krill und kleine Fische wirken. Heringe und Co. können die dichten Blasen-Ansammlungen nicht durchschwimmen und sind im Inneren gefangen. Die Meeresriesen müssen dann nur noch nach oben stoßen - mit weit geöffnetem Maul. In ihrer Fütterungssaison (Mai bis Oktober) fressen sie bis zu 22 Stunden
Die blasen ihrer Beute was! Jagende Buckelwale stoßen gezielt Luftblasen in kreisförmigen Mustern aus, die wie ein Netz für Plankton, Krill und kleine Fische wirken. Heringe und Co. können die dichten Blasen-Ansammlungen nicht durchschwimmen und sind im Inneren gefangen. Die Meeresriesen müssen dann nur noch nach oben stoßen - mit weit geöffnetem Maul. In ihrer Fütterungssaison (Mai bis Oktober) fressen sie bis zu 22 Stunden © imago images / alimdi
Frauenpower in der Wildnis: Wenn Löwinnen jagen, hetzen flinke Weibchen das Opfer und treiben es einer eher kräftig gebauten Artgenossin zu. Ohne sie würden die Sprinter oft leer ausgehen, da sie ihre Höchstgeschwindigkeit von etwa 60 km/h nicht lange durchhalten. So können ihnen beispielsweise die schnelleren Antilopen entkommen. Im Erfolgsfall teilen die Raubtiere die Beute untereinander und mit anderen Gruppenmitgliedern.
Frauenpower in der Wildnis: Wenn Löwinnen jagen, hetzen flinke Weibchen das Opfer und treiben es einer eher kräftig gebauten Artgenossin zu. Ohne sie würden die Sprinter oft leer ausgehen, da sie ihre Höchstgeschwindigkeit von etwa 60 km/h nicht lange durchhalten. So können ihnen beispielsweise die schnelleren Antilopen entkommen. Im Erfolgsfall teilen die Raubtiere die Beute untereinander und mit anderen Gruppenmitgliedern. © Getty Images
Zackenbarsche und Muränen bilden Räuber-Duos. Anstifter ist der Barsch: Hat er Hunger, nähert er sich einer Muräne in ihrem höhlenartigen Wohnraum, lockt sie durch Kopfschütteln heraus und führt sie zu einem Beutefisch. Sucht der Fisch Schutz in Felsspalten, ist die Muräne gefragt. Entwischt er ihr, lauert im offenen Wasser der Barsch. Obwohl die Beute nicht geteilt wird, erhaschen die Partner auf diese Weise mehr Futter (etw
Zackenbarsche und Muränen bilden Räuber-Duos. Anstifter ist der Barsch: Hat er Hunger, nähert er sich einer Muräne in ihrem höhlenartigen Wohnraum, lockt sie durch Kopfschütteln heraus und führt sie zu einem Beutefisch. Sucht der Fisch Schutz in Felsspalten, ist die Muräne gefragt. Entwischt er ihr, lauert im offenen Wasser der Barsch. Obwohl die Beute nicht geteilt wird, erhaschen die Partner auf diese Weise mehr Futter (etw© imago images / OceanPhoto
Tödlicher Fake! Die Wüsten-Todesotter gräbt sich gerne im Sandboden ein und streckt nur das dünne Schwanz-Ende heraus. Kommt potentielle Beute vorbei - etwa eine Schuppen-Echse aus der Familie der Agamen oder Skinke - wedelt sie mit ihrem Anhängsel. Das Kriechtier glaubt, einen Wurm entdeckt zu haben. Doch bevor es zubeißen kann, schnellt die Schlange hoch und schlägt die Giftzähne in ihr Opfer.
Der Glockenreiher heißt nicht umsonst so. An der Stelle im Flachwasser, wo er Leckerbissen vermutet, breitet er seine Flügel glockenartig über dem Kopf aus. Und zwar so, dass die Spitzen der Schwingen die Wasseroberfläche berühren. Der Clou: Der erzeugte Schatten zieht Fische an. Und die kann sich der Vogel dann - bei guter Sicht - picken. Hilfreicher Nebeneffekt der Feder-Glocke: Sie verbirgt die verräterische Silhouette des
Die blasen ihrer Beute was! Jagende Buckelwale stoßen gezielt Luftblasen in kreisförmigen Mustern aus, die wie ein Netz für Plankton, Krill und kleine Fische wirken. Heringe und Co. können die dichten Blasen-Ansammlungen nicht durchschwimmen und sind im Inneren gefangen. Die Meeresriesen müssen dann nur noch nach oben stoßen - mit weit geöffnetem Maul. In ihrer Fütterungssaison (Mai bis Oktober) fressen sie bis zu 22 Stunden
Frauenpower in der Wildnis: Wenn Löwinnen jagen, hetzen flinke Weibchen das Opfer und treiben es einer eher kräftig gebauten Artgenossin zu. Ohne sie würden die Sprinter oft leer ausgehen, da sie ihre Höchstgeschwindigkeit von etwa 60 km/h nicht lange durchhalten. So können ihnen beispielsweise die schnelleren Antilopen entkommen. Im Erfolgsfall teilen die Raubtiere die Beute untereinander und mit anderen Gruppenmitgliedern.
Zackenbarsche und Muränen bilden Räuber-Duos. Anstifter ist der Barsch: Hat er Hunger, nähert er sich einer Muräne in ihrem höhlenartigen Wohnraum, lockt sie durch Kopfschütteln heraus und führt sie zu einem Beutefisch. Sucht der Fisch Schutz in Felsspalten, ist die Muräne gefragt. Entwischt er ihr, lauert im offenen Wasser der Barsch. Obwohl die Beute nicht geteilt wird, erhaschen die Partner auf diese Weise mehr Futter (etw

© 2024 Seven.One Entertainment Group