Der gerissenste Verwandlungskünstler unter den Kraken ist der beige-braun-gemusterte Mimik-Oktopus, der im Indischen Ozean sowie im Pazifik heimisch ist: Er ahmt durch Farb- und Form-Veränderungen andere - bedrohlichere - Meeresbewohner nach und schützt sich so vor Angreifern. Deswegen nennt man ihn auch Karnevals-Tintenfisch.
Der gerissenste Verwandlungskünstler unter den Kraken ist der beige-braun-gemusterte Mimik-Oktopus, der im Indischen Ozean sowie im Pazifik heimisch ist: Er ahmt durch Farb- und Form-Veränderungen andere - bedrohlichere - Meeresbewohner nach und schützt sich so vor Angreifern. Deswegen nennt man ihn auch Karnevals-Tintenfisch.© Imago Ímages / VWPics
Mit angelegten Tentakeln gleitet der Krake stromlinienförmig wie eine See-Schlange durchs Wasser. Die Reptilien haben kaum Fressfeinde, da ihr Gift stark und schnell wirkt.
Mit angelegten Tentakeln gleitet der Krake stromlinienförmig wie eine See-Schlange durchs Wasser. Die Reptilien haben kaum Fressfeinde, da ihr Gift stark und schnell wirkt. © Imago Images / Bluegreen Pictures
Warnsignal! Indem sich der Krake rötlich verfärbt, imitiert er den gefährlichen Rotfeuerfisch. Der verfügt über stachelige Strahlen an der Rückenflosse, die ein lähmendes Gift enthalten.
Warnsignal! Indem sich der Krake rötlich verfärbt, imitiert er den gefährlichen Rotfeuerfisch. Der verfügt über stachelige Strahlen an der Rückenflosse, die ein lähmendes Gift enthalten. © Imago Images / Design Pics
Platt gemacht: Wenn er sich schwimmend fortbewegen muss, reiht der Krake beidseitig seine Arme aneinander. Dann sieht es aus, als hätte er den breiten flachen Körper einer Flunder - bestückt mit Hautdornen. Extra tricky: Selbst die ruckhaften Bewegungen und Stopps des Fischs werden übernommen.
Platt gemacht: Wenn er sich schwimmend fortbewegen muss, reiht der Krake beidseitig seine Arme aneinander. Dann sieht es aus, als hätte er den breiten flachen Körper einer Flunder - bestückt mit Hautdornen. Extra tricky: Selbst die ruckhaften Bewegungen und Stopps des Fischs werden übernommen.© Imago Images / Nature Picture Library
Der gerissenste Verwandlungskünstler unter den Kraken ist der beige-braun-gemusterte Mimik-Oktopus, der im Indischen Ozean sowie im Pazifik heimisch ist: Er ahmt durch Farb- und Form-Veränderungen andere - bedrohlichere - Meeresbewohner nach und schützt sich so vor Angreifern. Deswegen nennt man ihn auch Karnevals-Tintenfisch.
Mit angelegten Tentakeln gleitet der Krake stromlinienförmig wie eine See-Schlange durchs Wasser. Die Reptilien haben kaum Fressfeinde, da ihr Gift stark und schnell wirkt.
Warnsignal! Indem sich der Krake rötlich verfärbt, imitiert er den gefährlichen Rotfeuerfisch. Der verfügt über stachelige Strahlen an der Rückenflosse, die ein lähmendes Gift enthalten.
Platt gemacht: Wenn er sich schwimmend fortbewegen muss, reiht der Krake beidseitig seine Arme aneinander. Dann sieht es aus, als hätte er den breiten flachen Körper einer Flunder - bestückt mit Hautdornen. Extra tricky: Selbst die ruckhaften Bewegungen und Stopps des Fischs werden übernommen.

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