Sheldon Cooper (The Big Bang Theory). Der Ober-Nerd darf in dieser Auflistung natürlich nicht fehlen. In seiner Rolle als promoviertes Physik-Genie macht Jim Parsons (rechts) seine Mitmenschen wie Penny (Kaley Cuoco) und auch Zuschauer aufgrund seiner Intelligenz einerseits neidisch. Andererseits treibt er sie auch regelmäßig zur Weißglut.
Sheldon Cooper (The Big Bang Theory). Der Ober-Nerd darf in dieser Auflistung natürlich nicht fehlen. In seiner Rolle als promoviertes Physik-Genie macht Jim Parsons (rechts) seine Mitmenschen wie Penny (Kaley Cuoco) und auch Zuschauer aufgrund seiner Intelligenz einerseits neidisch. Andererseits treibt er sie auch regelmäßig zur Weißglut.© Warner Bros. Television
Sherlock Holmes (Sherlock, 2010). Die Geschichten des legendären Detektivs haben ihren Ursprung in Sir Arthur Conan Doyle im Jahr 1886. Wie die frühe Version verfügt auch Benedict Cumberbatchs (links) moderne Interpretation über die seltene Beobachtungsgabe.
Sherlock Holmes (Sherlock, 2010). Die Geschichten des legendären Detektivs haben ihren Ursprung in Sir Arthur Conan Doyle im Jahr 1886. Wie die frühe Version verfügt auch Benedict Cumberbatchs (links) moderne Interpretation über die seltene Beobachtungsgabe.© picture alliance/dpa
Will Hunting (Good Will Hunting, 1997). Die Faszination des "fotografischen Gedächtnisses" hat eine lange filmische Tradition. Matt Damon (links) etwa schlüpfte in den 90er-Jahren in die Rolle des heimlichen Mathe-Genies mit eidetischem Gedächtnis. Für das Drehbuch räumte Damon 1998 sogar den Oscar ab.
Will Hunting (Good Will Hunting, 1997). Die Faszination des "fotografischen Gedächtnisses" hat eine lange filmische Tradition. Matt Damon (links) etwa schlüpfte in den 90er-Jahren in die Rolle des heimlichen Mathe-Genies mit eidetischem Gedächtnis. Für das Drehbuch räumte Damon 1998 sogar den Oscar ab.© picture alliance/United Archives
Lionel Essrog (Motherless Brooklyn, 2019). Mit einem eidetischen Gedächtnis ist man der perfekte Ermittler. Zumindest in Filmen und Serien. Edward Nortons Figur des Lionel Essrog hat allerdings nicht nur dieses Talent. Gleichzeitig leidet sie unter dem Tourette-Syndrom.
Lionel Essrog (Motherless Brooklyn, 2019). Mit einem eidetischen Gedächtnis ist man der perfekte Ermittler. Zumindest in Filmen und Serien. Edward Nortons Figur des Lionel Essrog hat allerdings nicht nur dieses Talent. Gleichzeitig leidet sie unter dem Tourette-Syndrom.© picture alliance/Everett Collection
Carrie Wells (Unforgettable, 2011). Praktisch noch eine Stufe über einem eidetischen Gedächtnis ist Poppy Montgomerys Rolle als Detective des New York City Police Departments einzuordnen. Sie leidet am sogenannten hyperthymestischen Syndrom. Ihr episodisches Gedächtnis ist so stark, dass sie sich visuell an alles erinnert, was sie jemals gesehen hat.
Carrie Wells (Unforgettable, 2011). Praktisch noch eine Stufe über einem eidetischen Gedächtnis ist Poppy Montgomerys Rolle als Detective des New York City Police Departments einzuordnen. Sie leidet am sogenannten hyperthymestischen Syndrom. Ihr episodisches Gedächtnis ist so stark, dass sie sich visuell an alles erinnert, was sie jemals gesehen hat.© picture alliance/AP Photo
Sheldon Cooper (The Big Bang Theory). Der Ober-Nerd darf in dieser Auflistung natürlich nicht fehlen. In seiner Rolle als promoviertes Physik-Genie macht Jim Parsons (rechts) seine Mitmenschen wie Penny (Kaley Cuoco) und auch Zuschauer aufgrund seiner Intelligenz einerseits neidisch. Andererseits treibt er sie auch regelmäßig zur Weißglut.
Sherlock Holmes (Sherlock, 2010). Die Geschichten des legendären Detektivs haben ihren Ursprung in Sir Arthur Conan Doyle im Jahr 1886. Wie die frühe Version verfügt auch Benedict Cumberbatchs (links) moderne Interpretation über die seltene Beobachtungsgabe.
Will Hunting (Good Will Hunting, 1997). Die Faszination des "fotografischen Gedächtnisses" hat eine lange filmische Tradition. Matt Damon (links) etwa schlüpfte in den 90er-Jahren in die Rolle des heimlichen Mathe-Genies mit eidetischem Gedächtnis. Für das Drehbuch räumte Damon 1998 sogar den Oscar ab.
Lionel Essrog (Motherless Brooklyn, 2019). Mit einem eidetischen Gedächtnis ist man der perfekte Ermittler. Zumindest in Filmen und Serien. Edward Nortons Figur des Lionel Essrog hat allerdings nicht nur dieses Talent. Gleichzeitig leidet sie unter dem Tourette-Syndrom.
Carrie Wells (Unforgettable, 2011). Praktisch noch eine Stufe über einem eidetischen Gedächtnis ist Poppy Montgomerys Rolle als Detective des New York City Police Departments einzuordnen. Sie leidet am sogenannten hyperthymestischen Syndrom. Ihr episodisches Gedächtnis ist so stark, dass sie sich visuell an alles erinnert, was sie jemals gesehen hat.

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