Die dunkelrot- bis schwarz-braunen Pfeilschwanzkrebse werden bis zu 60 Zentimeter lang. Auffällig sind ihr helmartiger Außenpanzer und der Stachel. Das Maul befindet sich mittig am Bauch. Krabbeln die Tiere  am Strand herum, hinterlassen sie eine typische Schleifspur.
Die dunkelrot- bis schwarz-braunen Pfeilschwanzkrebse werden bis zu 60 Zentimeter lang. Auffällig sind ihr helmartiger Außenpanzer und der Stachel. Das Maul befindet sich mittig am Bauch. Krabbeln die Tiere am Strand herum, hinterlassen sie eine typische Schleifspur.© picture alliance / Frans Lanting
Nicht nur ein Augenpaar, sondern gleich mehrere befinden sich verteilt auf dem Körper. Ihr lateinischer Name Limulus polyphemus bedeutet übrigens "kleiner schielender Zyklop".
Nicht nur ein Augenpaar, sondern gleich mehrere befinden sich verteilt auf dem Körper. Ihr lateinischer Name Limulus polyphemus bedeutet übrigens "kleiner schielender Zyklop".© Getty Images
Schwertschwänze haben 5 Beinpaare. Die ersten 4 Paare tragen eine Schere, das letzte Borsten. Sie dienen zum Fressen, Laufen, Graben und Schwimmen. Beim Schwimmen zeigt der Bauch nach oben.
Schwertschwänze haben 5 Beinpaare. Die ersten 4 Paare tragen eine Schere, das letzte Borsten. Sie dienen zum Fressen, Laufen, Graben und Schwimmen. Beim Schwimmen zeigt der Bauch nach oben.© Getty Images
Mithilfe des Schwanz-Stachels können sich die Tiere umdrehen, wenn sie auf dem Rücken liegen. Zudem dient er als Steuer. Droht Gefahr, rollen sich die Tiere ein. Im Sand können sie sich sogar durch wiederholtes Ausklappen und Einrollen eingraben.
Mithilfe des Schwanz-Stachels können sich die Tiere umdrehen, wenn sie auf dem Rücken liegen. Zudem dient er als Steuer. Droht Gefahr, rollen sich die Tiere ein. Im Sand können sie sich sogar durch wiederholtes Ausklappen und Einrollen eingraben.© Getty Images
Versteinerte Schwertschwänze wurden schon viele gefunden - auch in Europa.
Versteinerte Schwertschwänze wurden schon viele gefunden - auch in Europa.© picture alliance /WILDLIFE J.Mallwitz
Die dunkelrot- bis schwarz-braunen Pfeilschwanzkrebse werden bis zu 60 Zentimeter lang. Auffällig sind ihr helmartiger Außenpanzer und der Stachel. Das Maul befindet sich mittig am Bauch. Krabbeln die Tiere  am Strand herum, hinterlassen sie eine typische Schleifspur.
Nicht nur ein Augenpaar, sondern gleich mehrere befinden sich verteilt auf dem Körper. Ihr lateinischer Name Limulus polyphemus bedeutet übrigens "kleiner schielender Zyklop".
Schwertschwänze haben 5 Beinpaare. Die ersten 4 Paare tragen eine Schere, das letzte Borsten. Sie dienen zum Fressen, Laufen, Graben und Schwimmen. Beim Schwimmen zeigt der Bauch nach oben.
Mithilfe des Schwanz-Stachels können sich die Tiere umdrehen, wenn sie auf dem Rücken liegen. Zudem dient er als Steuer. Droht Gefahr, rollen sich die Tiere ein. Im Sand können sie sich sogar durch wiederholtes Ausklappen und Einrollen eingraben.
Versteinerte Schwertschwänze wurden schon viele gefunden - auch in Europa.

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