Besuch beim Zwergplaneten Pluto: Bilder einer gefrorenen Welt

Pluto zieht seine Runden im Kuiper-Gürtel weit hinter Neptun. Dort kreisen Millionen kleinere Himmelskörper in ungewöhnlichen Bahnen und in Eiseskälte um die Milliarden Kilometer entfernte Sonne.
Pluto zieht seine Runden im Kuiper-Gürtel weit hinter Neptun. Dort kreisen Millionen kleinere Himmelskörper in ungewöhnlichen Bahnen und in Eiseskälte um die Milliarden Kilometer entfernte Sonne.© NASA
Was wir über das Pluto-System wissen, stammt vorwiegend von der NASA-Raumsonde New Horizons, die ihn 2015 in nur 12.500 Kilometer Entfernung passierte.
Was wir über das Pluto-System wissen, stammt vorwiegend von der NASA-Raumsonde New Horizons, die ihn 2015 in nur 12.500 Kilometer Entfernung passierte.© NASA
Nach dem Besuch von New Horizon war klar: Wie auf den Eismonden gibt es auch auf Pluto womöglich "Kryo-Vulkane", die Eis-Fontänen ins All schießen.
Nach dem Besuch von New Horizon war klar: Wie auf den Eismonden gibt es auch auf Pluto womöglich "Kryo-Vulkane", die Eis-Fontänen ins All schießen.© NASA
An anderen Orten ist die Oberfläche von gefrorenen und Kilometer breite Schluchten durchzogen.
An anderen Orten ist die Oberfläche von gefrorenen und Kilometer breite Schluchten durchzogen.© NASA
Eiskalt und nicht zu atmen: Von Plutos Nachtseite aus ist seine kalte und hauchdünne Stickstoff-Atmosphäre gegen die Sonne als diffuser Schleier zu sehen.
Eiskalt und nicht zu atmen: Von Plutos Nachtseite aus ist seine kalte und hauchdünne Stickstoff-Atmosphäre gegen die Sonne als diffuser Schleier zu sehen.© NASA/Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory/Southwest Research Institute
Tanz im äußeren Sonnensystem: Pluto und sein größter Mond Charon kreisen um einen gemeinsamen Schwerpunkt.
Tanz im äußeren Sonnensystem: Pluto und sein größter Mond Charon kreisen um einen gemeinsamen Schwerpunkt.© NASA
Mit seinem roten Fleck sieht Charon seinem großen Begleiter recht ähnlich.
Mit seinem roten Fleck sieht Charon seinem großen Begleiter recht ähnlich.© NASA
Pluto zieht seine Runden im Kuiper-Gürtel weit hinter Neptun. Dort kreisen Millionen kleinere Himmelskörper in ungewöhnlichen Bahnen und in Eiseskälte um die Milliarden Kilometer entfernte Sonne.
Was wir über das Pluto-System wissen, stammt vorwiegend von der NASA-Raumsonde New Horizons, die ihn 2015 in nur 12.500 Kilometer Entfernung passierte.
Nach dem Besuch von New Horizon war klar: Wie auf den Eismonden gibt es auch auf Pluto womöglich "Kryo-Vulkane", die Eis-Fontänen ins All schießen.
An anderen Orten ist die Oberfläche von gefrorenen und Kilometer breite Schluchten durchzogen.
Eiskalt und nicht zu atmen: Von Plutos Nachtseite aus ist seine kalte und hauchdünne Stickstoff-Atmosphäre gegen die Sonne als diffuser Schleier zu sehen.
Tanz im äußeren Sonnensystem: Pluto und sein größter Mond Charon kreisen um einen gemeinsamen Schwerpunkt.
Mit seinem roten Fleck sieht Charon seinem großen Begleiter recht ähnlich.

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