In 13 Millionen Kilometer Höhe durchbrach die Raumsonde für ein paar Stunden die Grenze zur Sonnenatmosphäre. Weitere dieser „Sonnenküsse“ sollen folgen.
In 13 Millionen Kilometer Höhe durchbrach die Raumsonde für ein paar Stunden die Grenze zur Sonnenatmosphäre. Weitere dieser „Sonnenküsse“ sollen folgen.© NASA's Goddard Space Flight Center/Joy Ng
Im Gegensatz zur Erde hat die Sonne keine feste Oberfläche aus Gestein. Stattdessen ist sie ein Ball aus superheißem Plasma, das von der Schwerkraft zusammengehalten wird.
Im Gegensatz zur Erde hat die Sonne keine feste Oberfläche aus Gestein. Stattdessen ist sie ein Ball aus superheißem Plasma, das von der Schwerkraft zusammengehalten wird.© NASA/JHUAPL
Über der Oberfläche aus Plasma befindet sich die Sonnenatmosphäre, die Corona. Auf ihrer Reise um die Sonne flog die Sonde mehrmals in die Atmosphäre hinein und wieder heraus. Die NASA-Wissenschaftler:innen nehmen daher an, dass die Hülle nicht aussieht wie eine glatte Kugel, sondern wie ein zerbeulter Ball.
Über der Oberfläche aus Plasma befindet sich die Sonnenatmosphäre, die Corona. Auf ihrer Reise um die Sonne flog die Sonde mehrmals in die Atmosphäre hinein und wieder heraus. Die NASA-Wissenschaftler:innen nehmen daher an, dass die Hülle nicht aussieht wie eine glatte Kugel, sondern wie ein zerbeulter Ball.© NASA/SDO
Wo die Schwerkraft und die magnetischen Kräfte der Sonne nicht mehr ausreichen, um Teilchen festzuhalten, endet die Atmosphäre. Ab da beginnt der Sonnenwind. Dieser Strom kleinster Partikel lässt sich auch auf der Erde messen.
Wo die Schwerkraft und die magnetischen Kräfte der Sonne nicht mehr ausreichen, um Teilchen festzuhalten, endet die Atmosphäre. Ab da beginnt der Sonnenwind. Dieser Strom kleinster Partikel lässt sich auch auf der Erde messen.© NASA's Goddard Space Flight Center/Joy Ng
Die Raumsonde schraubt sich seit Jahren immer näher an die Sonne heran. 9 (in Gelb) von 24 geplanten (in Rot) Runden hat sie bereits hinter sich.
Die Raumsonde schraubt sich seit Jahren immer näher an die Sonne heran. 9 (in Gelb) von 24 geplanten (in Rot) Runden hat sie bereits hinter sich.© NASA/Johns Hopkins APL
In 13 Millionen Kilometer Höhe durchbrach die Raumsonde für ein paar Stunden die Grenze zur Sonnenatmosphäre. Weitere dieser „Sonnenküsse“ sollen folgen.
Im Gegensatz zur Erde hat die Sonne keine feste Oberfläche aus Gestein. Stattdessen ist sie ein Ball aus superheißem Plasma, das von der Schwerkraft zusammengehalten wird.
Über der Oberfläche aus Plasma befindet sich die Sonnenatmosphäre, die Corona. Auf ihrer Reise um die Sonne flog die Sonde mehrmals in die Atmosphäre hinein und wieder heraus. Die NASA-Wissenschaftler:innen nehmen daher an, dass die Hülle nicht aussieht wie eine glatte Kugel, sondern wie ein zerbeulter Ball.
Wo die Schwerkraft und die magnetischen Kräfte der Sonne nicht mehr ausreichen, um Teilchen festzuhalten, endet die Atmosphäre. Ab da beginnt der Sonnenwind. Dieser Strom kleinster Partikel lässt sich auch auf der Erde messen.
Die Raumsonde schraubt sich seit Jahren immer näher an die Sonne heran. 9 (in Gelb) von 24 geplanten (in Rot) Runden hat sie bereits hinter sich.

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