Ringelnatter: Sie hält sich oft in der Nähe von Gewässern auf. Du erkennst sie an dem  halbmondförmigen gelben Fleck am Kopf. Zudem kann sie sich - wie der Name schon verrät - wunderbar zusammenringeln.
Ringelnatter: Sie hält sich oft in der Nähe von Gewässern auf. Du erkennst sie an dem halbmondförmigen gelben Fleck am Kopf. Zudem kann sie sich - wie der Name schon verrät - wunderbar zusammenringeln.© Getty Images
Äskulapnatter: Sie wird bis zu 2 Meter lang und ist damit die längste Schlange Deutschlands. Ihre Farbe: dunkelbraun bis schwarzbraun, die Hautschuppen können weiß abgesetzt sein.
Äskulapnatter: Sie wird bis zu 2 Meter lang und ist damit die längste Schlange Deutschlands. Ihre Farbe: dunkelbraun bis schwarzbraun, die Hautschuppen können weiß abgesetzt sein.© Getty Images
Aspisviper: Diese Art ist neben der Kreuzotter die einzige giftige Schlange in Deutschland. Für einen gesunden erwachsenen Menschen ist ein Biss aber nicht lebensgefährlich. Du erkennst sie an ihrem dreieckigen Kopf. Die Farbe kann zwischen hellgrau, rotbraun und schwarz schwanken.
Aspisviper: Diese Art ist neben der Kreuzotter die einzige giftige Schlange in Deutschland. Für einen gesunden erwachsenen Menschen ist ein Biss aber nicht lebensgefährlich. Du erkennst sie an ihrem dreieckigen Kopf. Die Farbe kann zwischen hellgrau, rotbraun und schwarz schwanken.© Getty Images
Würfelnatter: Der Name ist Programm: Sie hat würfelartige, quadratische Flecken auf dem Körper, ist äußerst selten und fühlt sich im Wasser sehr wohl.
Würfelnatter: Der Name ist Programm: Sie hat würfelartige, quadratische Flecken auf dem Körper, ist äußerst selten und fühlt sich im Wasser sehr wohl.© Getty Images
Kreuzotter: Sie hat ein dunkles Zick-Zack-Muster auf dem Rücken und kann bis zu 85 Zentimeter lang werden. Ihre Pupillen sind geschlitzt. Die Kreuzotter ernährt sich vor allem von Kleinsäugern. Achtung: Sie ist giftig - und gefährdet. Oft wird sie mit Schlingnattern verwechselt. Wie du sie unterscheidest, erfährst du im nächsten Bild.
Kreuzotter: Sie hat ein dunkles Zick-Zack-Muster auf dem Rücken und kann bis zu 85 Zentimeter lang werden. Ihre Pupillen sind geschlitzt. Die Kreuzotter ernährt sich vor allem von Kleinsäugern. Achtung: Sie ist giftig - und gefährdet. Oft wird sie mit Schlingnattern verwechselt. Wie du sie unterscheidest, erfährst du im nächsten Bild. © Getty Images
Schlingnatter: Im Gegensatz zur Kreuzotter trägt sie kein zusammenhängendes Zick-Zack-Muster auf dem Körper. Ihre Pupillen sind rund. Typisch: Sie erwürgt ihre Beute - daher kommt auch der Name.
Schlingnatter: Im Gegensatz zur Kreuzotter trägt sie kein zusammenhängendes Zick-Zack-Muster auf dem Körper. Ihre Pupillen sind rund. Typisch: Sie erwürgt ihre Beute - daher kommt auch der Name.© Getty Images
Ringelnatter: Sie hält sich oft in der Nähe von Gewässern auf. Du erkennst sie an dem  halbmondförmigen gelben Fleck am Kopf. Zudem kann sie sich - wie der Name schon verrät - wunderbar zusammenringeln.
Äskulapnatter: Sie wird bis zu 2 Meter lang und ist damit die längste Schlange Deutschlands. Ihre Farbe: dunkelbraun bis schwarzbraun, die Hautschuppen können weiß abgesetzt sein.
Aspisviper: Diese Art ist neben der Kreuzotter die einzige giftige Schlange in Deutschland. Für einen gesunden erwachsenen Menschen ist ein Biss aber nicht lebensgefährlich. Du erkennst sie an ihrem dreieckigen Kopf. Die Farbe kann zwischen hellgrau, rotbraun und schwarz schwanken.
Würfelnatter: Der Name ist Programm: Sie hat würfelartige, quadratische Flecken auf dem Körper, ist äußerst selten und fühlt sich im Wasser sehr wohl.
Kreuzotter: Sie hat ein dunkles Zick-Zack-Muster auf dem Rücken und kann bis zu 85 Zentimeter lang werden. Ihre Pupillen sind geschlitzt. Die Kreuzotter ernährt sich vor allem von Kleinsäugern. Achtung: Sie ist giftig - und gefährdet. Oft wird sie mit Schlingnattern verwechselt. Wie du sie unterscheidest, erfährst du im nächsten Bild.
Schlingnatter: Im Gegensatz zur Kreuzotter trägt sie kein zusammenhängendes Zick-Zack-Muster auf dem Körper. Ihre Pupillen sind rund. Typisch: Sie erwürgt ihre Beute - daher kommt auch der Name.

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