Juli 1979: Frauen in westlicher Kleidung demonstrieren gleichberechtigt mit Männern in der afghanischen Hauptstadt Kabul.
Juli 1979: Frauen in westlicher Kleidung demonstrieren gleichberechtigt mit Männern in der afghanischen Hauptstadt Kabul. © picture-alliance / dpa | BTA V. Seykov
Majestätische Berg-Landschaften, orientalischer Flair und Kultur-Schätze - Afghanistan lag in den 60er und 70er-Jahren auf dem "Hippie Trail" - Blumenkinder aus aller Welt reisten in bunten Autos und Bussen an, um das Land kennenzulernen.
Majestätische Berg-Landschaften, orientalischer Flair und Kultur-Schätze - Afghanistan lag in den 60er und 70er-Jahren auf dem "Hippie Trail" - Blumenkinder aus aller Welt reisten in bunten Autos und Bussen an, um das Land kennenzulernen.© picture alliance / Mary Evans Picture Library | -
Männer mit langen Haaren und Frauen in bunten, kurzen Kleidern - der Lebens-Stil der Hippies sorgte unter den Konservativen für Kritik, doch immer mehr junge Afghan:innen mit westlichem Look tummelten sich in den Straßen Kabuls - wie dieses Bild zeigt.
Männer mit langen Haaren und Frauen in bunten, kurzen Kleidern - der Lebens-Stil der Hippies sorgte unter den Konservativen für Kritik, doch immer mehr junge Afghan:innen mit westlichem Look tummelten sich in den Straßen Kabuls - wie dieses Bild zeigt.© picture alliance / UPI | UPI
Mohammed Zahir Schah und seine Frau Homairah (beide ganz rechts) waren Afghanistans letztes Königspaar. Hier sind sie 1963 zu Besuch in Bonn. Das Paar reiste viel und pflegte gute Beziehungen zum Westen. König Mohammed Zahir Schah führte Rechte für Mädchen und Frauen ein - sie konnten zur Schule gehen und wählen. 1973 wurde der König von seinem eigenen Cousin gestürzt - das Ende der Monarchie in Afghanistan.
Mohammed Zahir Schah und seine Frau Homairah (beide ganz rechts) waren Afghanistans letztes Königspaar. Hier sind sie 1963 zu Besuch in Bonn. Das Paar reiste viel und pflegte gute Beziehungen zum Westen. König Mohammed Zahir Schah führte Rechte für Mädchen und Frauen ein - sie konnten zur Schule gehen und wählen. 1973 wurde der König von seinem eigenen Cousin gestürzt - das Ende der Monarchie in Afghanistan.© picture alliance / Wolfgang Hub | Wolfgang Hub
Weltweit gehen Menschen für die Gerechtigkeit Afghanistans auf die Straßen, wie hier im französischen Toulouse. Das Schwarz-Weiß-Foto wurde im Afghanistan der 60er-Jahre aufgenommen und steht symbolisch für die Freiheit der Frauen.
Weltweit gehen Menschen für die Gerechtigkeit Afghanistans auf die Straßen, wie hier im französischen Toulouse. Das Schwarz-Weiß-Foto wurde im Afghanistan der 60er-Jahre aufgenommen und steht symbolisch für die Freiheit der Frauen.© picture alliance/dpa/MAXPPP | Xavier De Fenoyl
Juli 1979: Frauen in westlicher Kleidung demonstrieren gleichberechtigt mit Männern in der afghanischen Hauptstadt Kabul.
Majestätische Berg-Landschaften, orientalischer Flair und Kultur-Schätze - Afghanistan lag in den 60er und 70er-Jahren auf dem "Hippie Trail" - Blumenkinder aus aller Welt reisten in bunten Autos und Bussen an, um das Land kennenzulernen.
Männer mit langen Haaren und Frauen in bunten, kurzen Kleidern - der Lebens-Stil der Hippies sorgte unter den Konservativen für Kritik, doch immer mehr junge Afghan:innen mit westlichem Look tummelten sich in den Straßen Kabuls - wie dieses Bild zeigt.
Mohammed Zahir Schah und seine Frau Homairah (beide ganz rechts) waren Afghanistans letztes Königspaar. Hier sind sie 1963 zu Besuch in Bonn. Das Paar reiste viel und pflegte gute Beziehungen zum Westen. König Mohammed Zahir Schah führte Rechte für Mädchen und Frauen ein - sie konnten zur Schule gehen und wählen. 1973 wurde der König von seinem eigenen Cousin gestürzt - das Ende der Monarchie in Afghanistan.
Weltweit gehen Menschen für die Gerechtigkeit Afghanistans auf die Straßen, wie hier im französischen Toulouse. Das Schwarz-Weiß-Foto wurde im Afghanistan der 60er-Jahre aufgenommen und steht symbolisch für die Freiheit der Frauen.

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