Der Australische Inland-Taipan gilt als giftigste Schlange der Welt. Er produziert nicht nur das Nervengift "Taipoxin", sondern auch Proteasen, die die Blut-Gerinnung hemmen, rote Blutkörperchen und Muskel-Gewebe zerstören. Damit ist die "Schreckens-Otter" etwa 50-mal giftiger als eine Indische Kobra und 650- bis 850-mal giftiger als eine Diamant-Klapperschlange. Die bei einem Biss durchschnittlich abgesonderte Giftmenge würd
Der Australische Inland-Taipan gilt als giftigste Schlange der Welt. Er produziert nicht nur das Nervengift "Taipoxin", sondern auch Proteasen, die die Blut-Gerinnung hemmen, rote Blutkörperchen und Muskel-Gewebe zerstören. Damit ist die "Schreckens-Otter" etwa 50-mal giftiger als eine Indische Kobra und 650- bis 850-mal giftiger als eine Diamant-Klapperschlange. Die bei einem Biss durchschnittlich abgesonderte Giftmenge würd© Getty Images
Einige der in Mittel- und Südamerika heimischen Baumsteiger-Frösche werden auch als Giftpfeil-Frösche bezeichnet. Und zwar deswegen, weil indigene Völker aus den tierischen Toxinen Pfeilgift herstellen: Jäger:innen benetzen die Pfeilspitzen mit dem tödlichen Sekret, das die Frösche über die Haut absondern, und feuern die Projektile dann mit einem Blasrohr ab. Ihr Gift produzieren die Amphibien übrigens nicht selbst. Es entste
Einige der in Mittel- und Südamerika heimischen Baumsteiger-Frösche werden auch als Giftpfeil-Frösche bezeichnet. Und zwar deswegen, weil indigene Völker aus den tierischen Toxinen Pfeilgift herstellen: Jäger:innen benetzen die Pfeilspitzen mit dem tödlichen Sekret, das die Frösche über die Haut absondern, und feuern die Projektile dann mit einem Blasrohr ab. Ihr Gift produzieren die Amphibien übrigens nicht selbst. Es entste© Getty Images
Die Seewespe, die zur Familie der Würfel-Quallen gehört, sticht mit ihrem Nessel-Schlauch "böse" zu: Berührt ein Opfer die mit Nessel-Kapseln besetzten Tentakel, schießt ein Stilett heraus, bohrt sich in die Haut und überträgt das Gift. Die Beute wird gelähmt und anschließend in aller Ruhe gefressen. Bei Menschen kann ein Stich Muskel- und Atem-Lähmung hervorrufen - und im schlimmsten Fall tödlich enden. Um sich vor den gefäh
Die Seewespe, die zur Familie der Würfel-Quallen gehört, sticht mit ihrem Nessel-Schlauch "böse" zu: Berührt ein Opfer die mit Nessel-Kapseln besetzten Tentakel, schießt ein Stilett heraus, bohrt sich in die Haut und überträgt das Gift. Die Beute wird gelähmt und anschließend in aller Ruhe gefressen. Bei Menschen kann ein Stich Muskel- und Atem-Lähmung hervorrufen - und im schlimmsten Fall tödlich enden. Um sich vor den gefäh© picture alliance / WILDLIFE | WILDLIFE/G.Bell
Der Biss der Sydney-Trichternetzspinne kann Menschen das Leben kosten. Vor der Entwicklung eines Gegengiftes im Jahr 1981 war sie die tödlichste Spinne Australiens. Die Tiere tummeln sich üblicherweise in tunnel-artig ausgebauten Erdlöchern. Gehen allerdings die Männchen nachts auf Partnersuche, kommt es vor, dass sie auch in Wohnhäuser gelangen. Weibchen suchen dort Schutz, wenn sie beispielsweise durch eindringendes Regenwa
Der Biss der Sydney-Trichternetzspinne kann Menschen das Leben kosten. Vor der Entwicklung eines Gegengiftes im Jahr 1981 war sie die tödlichste Spinne Australiens. Die Tiere tummeln sich üblicherweise in tunnel-artig ausgebauten Erdlöchern. Gehen allerdings die Männchen nachts auf Partnersuche, kommt es vor, dass sie auch in Wohnhäuser gelangen. Weibchen suchen dort Schutz, wenn sie beispielsweise durch eindringendes Regenwa© Getty Images
Sie ist langsam und daher killt sie schnell: Könnte das Beutetier noch weiterschwimmen, würde die Kegelschnecke es nicht mehr erreichen. Ihre Opfer betäuben die Bewohner tropischer Gewässer oft mit einer "Harpune", die sie durch den Rüssel schießen, bevor sie sie mit ihren Giftzähnen stechen. Bereits ein Tropfen ihres Giftes genügt, um bis zu 20 Menschen zu töten. Ein Gegengift ist nicht bekannt, Betroffene können nur symptom
Sie ist langsam und daher killt sie schnell: Könnte das Beutetier noch weiterschwimmen, würde die Kegelschnecke es nicht mehr erreichen. Ihre Opfer betäuben die Bewohner tropischer Gewässer oft mit einer "Harpune", die sie durch den Rüssel schießen, bevor sie sie mit ihren Giftzähnen stechen. Bereits ein Tropfen ihres Giftes genügt, um bis zu 20 Menschen zu töten. Ein Gegengift ist nicht bekannt, Betroffene können nur symptom© picture alliance / imageBROKER | SeaTops
Der Australische Inland-Taipan gilt als giftigste Schlange der Welt. Er produziert nicht nur das Nervengift "Taipoxin", sondern auch Proteasen, die die Blut-Gerinnung hemmen, rote Blutkörperchen und Muskel-Gewebe zerstören. Damit ist die "Schreckens-Otter" etwa 50-mal giftiger als eine Indische Kobra und 650- bis 850-mal giftiger als eine Diamant-Klapperschlange. Die bei einem Biss durchschnittlich abgesonderte Giftmenge würd
Einige der in Mittel- und Südamerika heimischen Baumsteiger-Frösche werden auch als Giftpfeil-Frösche bezeichnet. Und zwar deswegen, weil indigene Völker aus den tierischen Toxinen Pfeilgift herstellen: Jäger:innen benetzen die Pfeilspitzen mit dem tödlichen Sekret, das die Frösche über die Haut absondern, und feuern die Projektile dann mit einem Blasrohr ab. Ihr Gift produzieren die Amphibien übrigens nicht selbst. Es entste
Die Seewespe, die zur Familie der Würfel-Quallen gehört, sticht mit ihrem Nessel-Schlauch "böse" zu: Berührt ein Opfer die mit Nessel-Kapseln besetzten Tentakel, schießt ein Stilett heraus, bohrt sich in die Haut und überträgt das Gift. Die Beute wird gelähmt und anschließend in aller Ruhe gefressen. Bei Menschen kann ein Stich Muskel- und Atem-Lähmung hervorrufen - und im schlimmsten Fall tödlich enden. Um sich vor den gefäh
Der Biss der Sydney-Trichternetzspinne kann Menschen das Leben kosten. Vor der Entwicklung eines Gegengiftes im Jahr 1981 war sie die tödlichste Spinne Australiens. Die Tiere tummeln sich üblicherweise in tunnel-artig ausgebauten Erdlöchern. Gehen allerdings die Männchen nachts auf Partnersuche, kommt es vor, dass sie auch in Wohnhäuser gelangen. Weibchen suchen dort Schutz, wenn sie beispielsweise durch eindringendes Regenwa
Sie ist langsam und daher killt sie schnell: Könnte das Beutetier noch weiterschwimmen, würde die Kegelschnecke es nicht mehr erreichen. Ihre Opfer betäuben die Bewohner tropischer Gewässer oft mit einer "Harpune", die sie durch den Rüssel schießen, bevor sie sie mit ihren Giftzähnen stechen. Bereits ein Tropfen ihres Giftes genügt, um bis zu 20 Menschen zu töten. Ein Gegengift ist nicht bekannt, Betroffene können nur symptom

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