Eichhörnchen: Da sie keinen Winterschlaf, sondern Winterruhe halten, müssen Eichhörnchen tatsächlich regelmäßig für ein paar Stunden aus ihrem Nest und fressen. Allerdings legen sich selbst gut Vorräte an. Wichtig ist, dass die Futterstelle katzensicher angebracht ist. Was Eichhörnchen wirklich hilft, ist eine Schale Trinkwasser.
Eichhörnchen: Da sie keinen Winterschlaf, sondern Winterruhe halten, müssen Eichhörnchen tatsächlich regelmäßig für ein paar Stunden aus ihrem Nest und fressen. Allerdings legen sich selbst gut Vorräte an. Wichtig ist, dass die Futterstelle katzensicher angebracht ist. Was Eichhörnchen wirklich hilft, ist eine Schale Trinkwasser. © picture alliance / Zoonar | Raimund Linke
Igel: Ein Igel im Schnee ist ein Alarmzeichen! Da sie Winterschlaf halten, dürfen sie ab Oktober eigentlich nicht mehr zu sehen sein. Siehst du ab November dennoch einen Igel herumlaufen, ist das Tier meist verletzt, krank oder zu früh – vor März – aufgewacht. Dann braucht es wirklich Hilfe. Nimm den Igel nur bei diesen Anzeichen mit, gerne in einem Handtuch und informiere den Tierschutz. Bitte auf keinen Fall mit Milch fütte
Igel: Ein Igel im Schnee ist ein Alarmzeichen! Da sie Winterschlaf halten, dürfen sie ab Oktober eigentlich nicht mehr zu sehen sein. Siehst du ab November dennoch einen Igel herumlaufen, ist das Tier meist verletzt, krank oder zu früh – vor März – aufgewacht. Dann braucht es wirklich Hilfe. Nimm den Igel nur bei diesen Anzeichen mit, gerne in einem Handtuch und informiere den Tierschutz. Bitte auf keinen Fall mit Milch fütte© picture alliance / Panther Media | Manuel Findeis
Rehe und Hirsche: Sie benötigen im Winter gar nicht so viel Futter, da sie ihren Stoffwechsel herunterfahren und dadurch weniger Energie verbrauchen. Die Fütterung von Wild ist umstritten, deshalb sollten sich Laien da gar nicht einmischen. Förster:innen füttern zu und füllen die Futterkrippen im Wald, sollte dies wirklich nötig sein.
Rehe und Hirsche: Sie benötigen im Winter gar nicht so viel Futter, da sie ihren Stoffwechsel herunterfahren und dadurch weniger Energie verbrauchen. Die Fütterung von Wild ist umstritten, deshalb sollten sich Laien da gar nicht einmischen. Förster:innen füttern zu und füllen die Futterkrippen im Wald, sollte dies wirklich nötig sein. © picture alliance / blickwinkel/S. Meyers
Enten: Während das Füttern von Singvögeln im Winter angebracht ist, benötigen Enten meist kein Futter. Sie finden in Parks schon genug. Außerdem ist das typische Verfüttern von Brot schädlich, da es Salz enthält. Außerdem quillt es im Magen auf. Zu viel Brot verschmutzt auch oft die Teiche und Seen, was die Wasserqualität senkt und einen Einfluss auf das ganze Ökosystem und die anderen Lebewesen hat.
Enten: Während das Füttern von Singvögeln im Winter angebracht ist, benötigen Enten meist kein Futter. Sie finden in Parks schon genug. Außerdem ist das typische Verfüttern von Brot schädlich, da es Salz enthält. Außerdem quillt es im Magen auf. Zu viel Brot verschmutzt auch oft die Teiche und Seen, was die Wasserqualität senkt und einen Einfluss auf das ganze Ökosystem und die anderen Lebewesen hat. © picture alliance / abaca | Villette Pierrick/Avenir Pictures/ABACA
Fledermäuse: Auch ihnen musst du nicht mit Futter helfen. Sie brauchen aber einen Schlafplatz für den Winter. Dafür findest du „Winterschlafsteine“ aus Holzbeton im Handel. Das sind Kästen mit verschiedenen Spalten, in die sich die Fledermäuse zurückziehen können.
Fledermäuse: Auch ihnen musst du nicht mit Futter helfen. Sie brauchen aber einen Schlafplatz für den Winter. Dafür findest du „Winterschlafsteine“ aus Holzbeton im Handel. Das sind Kästen mit verschiedenen Spalten, in die sich die Fledermäuse zurückziehen können.© picture alliance / blickwinkel/M. Henning
Amphibien: Sie verfallen in eine Winterstarre. Mit sinkenden Temperaturen sinken auch ihre Lebensfunktionen. Fallen die Temperaturen zu stark, erfrieren sie. Deshalb sind frostfreie Schutzplätze an Land für die meisten Frösche, Kröten, Molche oder Salamander ideale Winterquartiere.
Amphibien: Sie verfallen in eine Winterstarre. Mit sinkenden Temperaturen sinken auch ihre Lebensfunktionen. Fallen die Temperaturen zu stark, erfrieren sie. Deshalb sind frostfreie Schutzplätze an Land für die meisten Frösche, Kröten, Molche oder Salamander ideale Winterquartiere. © picture alliance / blickwinkel/A. Held
Insekten: Bei den Insekten geht es natürlich nicht ums Füttern. Hier sollten Menschen eher genügend Unterschlupfmöglichkeiten schaffen. Ein gutes Angebot ist ein Insektenhotel. Solch ein Kasten mit verschiedenen Stroheinlagen, Tannenzapfen und Röhren bietet nicht nur viele Verstecke, sondern ist auch ein lustiges Bastelprojekt für Wochenenden.
Insekten: Bei den Insekten geht es natürlich nicht ums Füttern. Hier sollten Menschen eher genügend Unterschlupfmöglichkeiten schaffen. Ein gutes Angebot ist ein Insektenhotel. Solch ein Kasten mit verschiedenen Stroheinlagen, Tannenzapfen und Röhren bietet nicht nur viele Verstecke, sondern ist auch ein lustiges Bastelprojekt für Wochenenden. © picture alliance / blickwinkel/F. Hecker
Eichhörnchen: Da sie keinen Winterschlaf, sondern Winterruhe halten, müssen Eichhörnchen tatsächlich regelmäßig für ein paar Stunden aus ihrem Nest und fressen. Allerdings legen sich selbst gut Vorräte an. Wichtig ist, dass die Futterstelle katzensicher angebracht ist. Was Eichhörnchen wirklich hilft, ist eine Schale Trinkwasser.
Igel: Ein Igel im Schnee ist ein Alarmzeichen! Da sie Winterschlaf halten, dürfen sie ab Oktober eigentlich nicht mehr zu sehen sein. Siehst du ab November dennoch einen Igel herumlaufen, ist das Tier meist verletzt, krank oder zu früh – vor März – aufgewacht. Dann braucht es wirklich Hilfe. Nimm den Igel nur bei diesen Anzeichen mit, gerne in einem Handtuch und informiere den Tierschutz. Bitte auf keinen Fall mit Milch fütte
Rehe und Hirsche: Sie benötigen im Winter gar nicht so viel Futter, da sie ihren Stoffwechsel herunterfahren und dadurch weniger Energie verbrauchen. Die Fütterung von Wild ist umstritten, deshalb sollten sich Laien da gar nicht einmischen. Förster:innen füttern zu und füllen die Futterkrippen im Wald, sollte dies wirklich nötig sein.
Enten: Während das Füttern von Singvögeln im Winter angebracht ist, benötigen Enten meist kein Futter. Sie finden in Parks schon genug. Außerdem ist das typische Verfüttern von Brot schädlich, da es Salz enthält. Außerdem quillt es im Magen auf. Zu viel Brot verschmutzt auch oft die Teiche und Seen, was die Wasserqualität senkt und einen Einfluss auf das ganze Ökosystem und die anderen Lebewesen hat.
Fledermäuse: Auch ihnen musst du nicht mit Futter helfen. Sie brauchen aber einen Schlafplatz für den Winter. Dafür findest du „Winterschlafsteine“ aus Holzbeton im Handel. Das sind Kästen mit verschiedenen Spalten, in die sich die Fledermäuse zurückziehen können.
Amphibien: Sie verfallen in eine Winterstarre. Mit sinkenden Temperaturen sinken auch ihre Lebensfunktionen. Fallen die Temperaturen zu stark, erfrieren sie. Deshalb sind frostfreie Schutzplätze an Land für die meisten Frösche, Kröten, Molche oder Salamander ideale Winterquartiere.
Insekten: Bei den Insekten geht es natürlich nicht ums Füttern. Hier sollten Menschen eher genügend Unterschlupfmöglichkeiten schaffen. Ein gutes Angebot ist ein Insektenhotel. Solch ein Kasten mit verschiedenen Stroheinlagen, Tannenzapfen und Röhren bietet nicht nur viele Verstecke, sondern ist auch ein lustiges Bastelprojekt für Wochenenden.

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