Nach der Kassette kam die CD. Deren großer Nachteil: Sie war nicht von Anfang an wiederbeschreibbar. Da kam in den 1990er Jahren die MiniDisk ins Spiel. Neben der Nutzbarkeit wie eine Kassette war sie auch kleiner als eine CD. Doch die MiniDisk blieb ein Nischenprodukt, seit 2013 ist sie ganz vom Markt verschwunden.
Nach der Kassette kam die CD. Deren großer Nachteil: Sie war nicht von Anfang an wiederbeschreibbar. Da kam in den 1990er Jahren die MiniDisk ins Spiel. Neben der Nutzbarkeit wie eine Kassette war sie auch kleiner als eine CD. Doch die MiniDisk blieb ein Nischenprodukt, seit 2013 ist sie ganz vom Markt verschwunden.© picture alliance / dpa Themendienst | Andrea Warnecke
Eine Brille, auf der Informationen wie auf einem Smartphone angezeigt werden - das versprach Google Glass. Die smarte Brille wurde 2012 vorgestellt und bekam damals viel Aufmerksamkeit. Doch zum Verkaufsschlager wurde Google Glass nie.
Eine Brille, auf der Informationen wie auf einem Smartphone angezeigt werden - das versprach Google Glass. Die smarte Brille wurde 2012 vorgestellt und bekam damals viel Aufmerksamkeit. Doch zum Verkaufsschlager wurde Google Glass nie.© picture alliance / AP Photo | Paul Sakuma
Bereits in den 1990er Jahren versprachen ISDN-Bildtelefone viel: Während dem Telefongespräch den Gesprächspartner sehen zu können. Was heute in Video-Calls völlig normal ist, war damals eine echte Besonderheit. Doch die Telefone waren mit mehreren Tausend D-Markt viel zu teuer. Selbst neuere und modernere Modelle in den 2000er Jahren setzten sich nicht durch.
Bereits in den 1990er Jahren versprachen ISDN-Bildtelefone viel: Während dem Telefongespräch den Gesprächspartner sehen zu können. Was heute in Video-Calls völlig normal ist, war damals eine echte Besonderheit. Doch die Telefone waren mit mehreren Tausend D-Markt viel zu teuer. Selbst neuere und modernere Modelle in den 2000er Jahren setzten sich nicht durch.© picture-alliance/ ZB | Matthias Hiekel
Auch Fernseher mit 3D-Technik galten lange als großes Versprechen. Doch egal ob mit batteriebetriebenen 3D-Brillen, Papier-3D-Brillen oder Fernsehern ohne Brillen - den Massenmarkt eroberte die Technologie nicht.
Auch Fernseher mit 3D-Technik galten lange als großes Versprechen. Doch egal ob mit batteriebetriebenen 3D-Brillen, Papier-3D-Brillen oder Fernsehern ohne Brillen - den Massenmarkt eroberte die Technologie nicht.© picture alliance / dpa Themendienst | Andrea Warnecke
Curved Fernseher kamen 2013 auf den Markt. Ihr Versprechen: Kinoerlebnis auf dem heimischen Sofa. Die Realität: Nur aus einem bestimmten Betrachtungswinkel war das Bild perfekt. Hatte man den nicht, war das Bild verzerrt.
Curved Fernseher kamen 2013 auf den Markt. Ihr Versprechen: Kinoerlebnis auf dem heimischen Sofa. Die Realität: Nur aus einem bestimmten Betrachtungswinkel war das Bild perfekt. Hatte man den nicht, war das Bild verzerrt.© picture alliance / dpa Themendienst | Andrea Warnecke
Nach der Kassette kam die CD. Deren großer Nachteil: Sie war nicht von Anfang an wiederbeschreibbar. Da kam in den 1990er Jahren die MiniDisk ins Spiel. Neben der Nutzbarkeit wie eine Kassette war sie auch kleiner als eine CD. Doch die MiniDisk blieb ein Nischenprodukt, seit 2013 ist sie ganz vom Markt verschwunden.
Eine Brille, auf der Informationen wie auf einem Smartphone angezeigt werden - das versprach Google Glass. Die smarte Brille wurde 2012 vorgestellt und bekam damals viel Aufmerksamkeit. Doch zum Verkaufsschlager wurde Google Glass nie.
Bereits in den 1990er Jahren versprachen ISDN-Bildtelefone viel: Während dem Telefongespräch den Gesprächspartner sehen zu können. Was heute in Video-Calls völlig normal ist, war damals eine echte Besonderheit. Doch die Telefone waren mit mehreren Tausend D-Markt viel zu teuer. Selbst neuere und modernere Modelle in den 2000er Jahren setzten sich nicht durch.
Auch Fernseher mit 3D-Technik galten lange als großes Versprechen. Doch egal ob mit batteriebetriebenen 3D-Brillen, Papier-3D-Brillen oder Fernsehern ohne Brillen - den Massenmarkt eroberte die Technologie nicht.
Curved Fernseher kamen 2013 auf den Markt. Ihr Versprechen: Kinoerlebnis auf dem heimischen Sofa. Die Realität: Nur aus einem bestimmten Betrachtungswinkel war das Bild perfekt. Hatte man den nicht, war das Bild verzerrt.

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