Das georgische Berlin: In der Hauptstadt Tiflis finden sich hinter den imposanten Fassaden einst verlassener Gebäude heute Boutiquehotels, Restaurants und Coworking-Spaces. Die Hipster treffen sich im Hotel "Stamba" (0108 Merab Kostava St), wo regelmäßig Events und Ausstellungen stattfinden. Berühmt ist Tbilissi auch für seine Schwefelbäder am südlichen Ende der Altstadt. Und für die Seilbahn (mit Glasboden), die auf den rund
Das georgische Berlin: In der Hauptstadt Tiflis finden sich hinter den imposanten Fassaden einst verlassener Gebäude heute Boutiquehotels, Restaurants und Coworking-Spaces. Die Hipster treffen sich im Hotel "Stamba" (0108 Merab Kostava St), wo regelmäßig Events und Ausstellungen stattfinden. Berühmt ist Tbilissi auch für seine Schwefelbäder am südlichen Ende der Altstadt. Und für die Seilbahn (mit Glasboden), die auf den rund© Getty Images
Georgien gilt als "Wiege des Weins". Archäologische Funde belegen, dass die Tradition des Weinbaus bis zu 8.000 Jahre in die Vergangenheit reicht. Von rund 4.000 Rebsorten weltweit stammen um die 500 aus dem kaukasischen Land. Edle Tropfen kann man in der östlich gelegenen Region Kachetien verkosten. Auch ein Abstecher zum Iqalto-Kloster in der Nähe von Telawi lohnt sich. Hier entstand im 12. Jahrhundert eine Akadamie, an der
Georgien gilt als "Wiege des Weins". Archäologische Funde belegen, dass die Tradition des Weinbaus bis zu 8.000 Jahre in die Vergangenheit reicht. Von rund 4.000 Rebsorten weltweit stammen um die 500 aus dem kaukasischen Land. Edle Tropfen kann man in der östlich gelegenen Region Kachetien verkosten. Auch ein Abstecher zum Iqalto-Kloster in der Nähe von Telawi lohnt sich. Hier entstand im 12. Jahrhundert eine Akadamie, an der© Getty Images
Die Schwarzmeerküste Georgiens war einst das Badeparadies der Sowjetunion. Der Hot Spot ist die Hafenstadt Batumi. Insider allerdings raten, knapp 20 Kilometer weiter zu fahren: nach Sarpi. Das Dorf im äußersten Südwesten verfügt über einen etwa 600 Meter langen, halbmondförmigen Strand – einem der schönsten in der Umgebung. Wer mutig ist, stürzt sich von den bis zu 7 Meter hohen Klippen ins Wasser.
Die Schwarzmeerküste Georgiens war einst das Badeparadies der Sowjetunion. Der Hot Spot ist die Hafenstadt Batumi. Insider allerdings raten, knapp 20 Kilometer weiter zu fahren: nach Sarpi. Das Dorf im äußersten Südwesten verfügt über einen etwa 600 Meter langen, halbmondförmigen Strand – einem der schönsten in der Umgebung. Wer mutig ist, stürzt sich von den bis zu 7 Meter hohen Klippen ins Wasser.© Getty Images
Der Gipfel der Schönheit! Uschguli ist eine Dorfgemeinschaft in Swanetien – mit Wehrtürmen, die zum Weltkulturerbe der Unesco gehören. Die 4 Dörfer im Norden liegen zwischen 2.086 und 2.200 Metern über dem Meer und zählen zu den höchsten Europas. Die Gegend lässt sich am besten zu Fuß erkunden. Eine Wanderung bis zum Gletscher des Schkara (5.068 m) dauert etwa 4 Stunden. In Uschguli gibt es mehrere Familienunterkünfte, in den
Der Gipfel der Schönheit! Uschguli ist eine Dorfgemeinschaft in Swanetien – mit Wehrtürmen, die zum Weltkulturerbe der Unesco gehören. Die 4 Dörfer im Norden liegen zwischen 2.086 und 2.200 Metern über dem Meer und zählen zu den höchsten Europas. Die Gegend lässt sich am besten zu Fuß erkunden. Eine Wanderung bis zum Gletscher des Schkara (5.068 m) dauert etwa 4 Stunden. In Uschguli gibt es mehrere Familienunterkünfte, in den© Getty Images
In Kutaissi und drumherum wird‘s mittelalterlich. Die Bagrati-Kathedrale auf einem Hügel über dem Fluss Rioni stammt aus dem 11. Jahrhundert. Ähnlich alt und ähnlich beeindruckend ist das Kloster Gelati. Aber es gibt noch einen weiteren Grund, die Stadt zu besuchen. Der lokale Markt ist einer der größten in Westgeorgien. Angeboten werden feine Produkte aus der Region. Zu den Spezialitäten zählt Tschurtschchela: eine mit Traub
In Kutaissi und drumherum wird‘s mittelalterlich. Die Bagrati-Kathedrale auf einem Hügel über dem Fluss Rioni stammt aus dem 11. Jahrhundert. Ähnlich alt und ähnlich beeindruckend ist das Kloster Gelati. Aber es gibt noch einen weiteren Grund, die Stadt zu besuchen. Der lokale Markt ist einer der größten in Westgeorgien. Angeboten werden feine Produkte aus der Region. Zu den Spezialitäten zählt Tschurtschchela: eine mit Traub© Getty Images
Das georgische Berlin: In der Hauptstadt Tiflis finden sich hinter den imposanten Fassaden einst verlassener Gebäude heute Boutiquehotels, Restaurants und Coworking-Spaces. Die Hipster treffen sich im Hotel "Stamba" (0108 Merab Kostava St), wo regelmäßig Events und Ausstellungen stattfinden. Berühmt ist Tbilissi auch für seine Schwefelbäder am südlichen Ende der Altstadt. Und für die Seilbahn (mit Glasboden), die auf den rund
Georgien gilt als "Wiege des Weins". Archäologische Funde belegen, dass die Tradition des Weinbaus bis zu 8.000 Jahre in die Vergangenheit reicht. Von rund 4.000 Rebsorten weltweit stammen um die 500 aus dem kaukasischen Land. Edle Tropfen kann man in der östlich gelegenen Region Kachetien verkosten. Auch ein Abstecher zum Iqalto-Kloster in der Nähe von Telawi lohnt sich. Hier entstand im 12. Jahrhundert eine Akadamie, an der
Die Schwarzmeerküste Georgiens war einst das Badeparadies der Sowjetunion. Der Hot Spot ist die Hafenstadt Batumi. Insider allerdings raten, knapp 20 Kilometer weiter zu fahren: nach Sarpi. Das Dorf im äußersten Südwesten verfügt über einen etwa 600 Meter langen, halbmondförmigen Strand – einem der schönsten in der Umgebung. Wer mutig ist, stürzt sich von den bis zu 7 Meter hohen Klippen ins Wasser.
Der Gipfel der Schönheit! Uschguli ist eine Dorfgemeinschaft in Swanetien – mit Wehrtürmen, die zum Weltkulturerbe der Unesco gehören. Die 4 Dörfer im Norden liegen zwischen 2.086 und 2.200 Metern über dem Meer und zählen zu den höchsten Europas. Die Gegend lässt sich am besten zu Fuß erkunden. Eine Wanderung bis zum Gletscher des Schkara (5.068 m) dauert etwa 4 Stunden. In Uschguli gibt es mehrere Familienunterkünfte, in den
In Kutaissi und drumherum wird‘s mittelalterlich. Die Bagrati-Kathedrale auf einem Hügel über dem Fluss Rioni stammt aus dem 11. Jahrhundert. Ähnlich alt und ähnlich beeindruckend ist das Kloster Gelati. Aber es gibt noch einen weiteren Grund, die Stadt zu besuchen. Der lokale Markt ist einer der größten in Westgeorgien. Angeboten werden feine Produkte aus der Region. Zu den Spezialitäten zählt Tschurtschchela: eine mit Traub

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