Andere Delikatessen, die wir (noch) eklig finden

Frittierte Insekten werden zum Beispiel in Thailand, China und Kambodscha gegessen.
Frittierte Insekten werden zum Beispiel in Thailand, China und Kambodscha gegessen.© picture alliance / dpa | Alexandra Schuler
Im sardischen Käse Casu Marzu sind Maden. Sie werden einfach mitgegessen.
Im sardischen Käse Casu Marzu sind Maden. Sie werden einfach mitgegessen. © picture alliance / Anja Barte Telin/DFM/Cover Image | R4886
Dagegen wirken Froschschenkel, eine französische Spezialität, schon fast wie ein Klassiker.
Dagegen wirken Froschschenkel, eine französische Spezialität, schon fast wie ein Klassiker. © picture alliance / Rolf Haid | Rolf Haid
Bei uns ein Haustier, in Peru und Ecuador eine Delikatesse: Meerschweinchen.
Bei uns ein Haustier, in Peru und Ecuador eine Delikatesse: Meerschweinchen.© picture alliance / imageBROKER | Erich Schmidt
Auf chinesischen Märkten gibt es oft Hühnerfüße zu kaufen. Frittiert gelten sie in vielen Ländern als köstlicher Snack.
Auf chinesischen Märkten gibt es oft Hühnerfüße zu kaufen. Frittiert gelten sie in vielen Ländern als köstlicher Snack.© picture alliance / imageBROKER | Norbert Eisele-Hein
Die Schweden haben eine Spezialität, die Surströmming heißt. Das ist vergorener Hering.
Die Schweden haben eine Spezialität, die Surströmming heißt. Das ist vergorener Hering.© picture alliance / TT NEWS AGENCY | DPR
Dieses Ei ist nicht wirklich 1.000 Jahre alt - auch wenn es nach der Fermentierung so aussieht. Es ist höchstens drei Jahre alt. Und die Chinesen lieben es.
Dieses Ei ist nicht wirklich 1.000 Jahre alt - auch wenn es nach der Fermentierung so aussieht. Es ist höchstens drei Jahre alt. Und die Chinesen lieben es.© picture alliance / imageBROKER | Marc Schwär
Um ihn essbar zu machen, wird Grönlandhai auf Island erst eingegraben und dann getrocknet. Das Ergebnis: fermentierter Hai - Hakarl.
Um ihn essbar zu machen, wird Grönlandhai auf Island erst eingegraben und dann getrocknet. Das Ergebnis: fermentierter Hai - Hakarl. © picture alliance / DUMONT Bildarchiv | Gerald Haenel
Auch in Deutschland gibt es Ekel-Essen: Berühmt ist der Milbenkäse aus Würchwitz. Die Milben fermentieren ihn - und werden dann mitgegessen.
Auch in Deutschland gibt es Ekel-Essen: Berühmt ist der Milbenkäse aus Würchwitz. Die Milben fermentieren ihn - und werden dann mitgegessen.© picture alliance / dpa | Waltraud Grubitzsch
Frittierte Insekten werden zum Beispiel in Thailand, China und Kambodscha gegessen.
Im sardischen Käse Casu Marzu sind Maden. Sie werden einfach mitgegessen.
Dagegen wirken Froschschenkel, eine französische Spezialität, schon fast wie ein Klassiker.
Bei uns ein Haustier, in Peru und Ecuador eine Delikatesse: Meerschweinchen.
Auf chinesischen Märkten gibt es oft Hühnerfüße zu kaufen. Frittiert gelten sie in vielen Ländern als köstlicher Snack.
Die Schweden haben eine Spezialität, die Surströmming heißt. Das ist vergorener Hering.
Dieses Ei ist nicht wirklich 1.000 Jahre alt - auch wenn es nach der Fermentierung so aussieht. Es ist höchstens drei Jahre alt. Und die Chinesen lieben es.
Um ihn essbar zu machen, wird Grönlandhai auf Island erst eingegraben und dann getrocknet. Das Ergebnis: fermentierter Hai - Hakarl.
Auch in Deutschland gibt es Ekel-Essen: Berühmt ist der Milbenkäse aus Würchwitz. Die Milben fermentieren ihn - und werden dann mitgegessen.

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