Zuhause: Das Luftschiff Airlander 10 steht in seinem Hangar im britischen Bedford, gut 40 Kilometer nördlich von London. In der Mitte befindet sich die Kommandobrücke. Auf Grund seiner Form hat sich der Airlander den wenig schmeichelhaften Spitznamen "fliegender Hintern" eingehandelt.
Zuhause: Das Luftschiff Airlander 10 steht in seinem Hangar im britischen Bedford, gut 40 Kilometer nördlich von London. In der Mitte befindet sich die Kommandobrücke. Auf Grund seiner Form hat sich der Airlander den wenig schmeichelhaften Spitznamen "fliegender Hintern" eingehandelt. © Hybrid Air Vehicles
1910 fand die erste offizielle deutsche Passagierfahrt mit dem "LZ 6" in Baden-Baden statt. Zwölf zahlende Gäste nahmen daran teil. 1912 baute Graf Zeppelin in Potsdam die größte deutsche Luftschiffhalle.

1914 bis 1918 setzte besonders Deutschland Luftschiffe im Ersten Weltkrieg unter anderem als Bombenträger ein.

1919 gelingt den Briten mit der "R34" und 31 Mann Besatzung die erste Atlantiküberquerung. In 108 Stunden floge
1910 fand die erste offizielle deutsche Passagierfahrt mit dem "LZ 6" in Baden-Baden statt. Zwölf zahlende Gäste nahmen daran teil. 1912 baute Graf Zeppelin in Potsdam die größte deutsche Luftschiffhalle. 1914 bis 1918 setzte besonders Deutschland Luftschiffe im Ersten Weltkrieg unter anderem als Bombenträger ein. 1919 gelingt den Briten mit der "R34" und 31 Mann Besatzung die erste Atlantiküberquerung. In 108 Stunden floge© Hybrid Air Vehicles
In der Kabine: Die Entwickler:innen zeigen Modelle, die die Sitzreihen der Reisende demonstrieren. Im Airlander 10 sollen gut 100 Gäste reisen können. Es wird auch bereits über den Typ Airlander 50 nachgedacht. Dieser soll dann 200 Menschen befördern können.
In der Kabine: Die Entwickler:innen zeigen Modelle, die die Sitzreihen der Reisende demonstrieren. Im Airlander 10 sollen gut 100 Gäste reisen können. Es wird auch bereits über den Typ Airlander 50 nachgedacht. Dieser soll dann 200 Menschen befördern können.© Hybrid Air Vehicles
Luxus: Es gibt auch verschiedene Modelle, die zeigen, wie ein luxuriöses Flugambiente einmal aussehen könnte. Dieses hier zeigt eine bequeme Lounge-Ecke an Bord. An einigen Stellen sind sogar Glasböden angedacht.
Luxus: Es gibt auch verschiedene Modelle, die zeigen, wie ein luxuriöses Flugambiente einmal aussehen könnte. Dieses hier zeigt eine bequeme Lounge-Ecke an Bord. An einigen Stellen sind sogar Glasböden angedacht. © Hybrid Air Vehicles
Zukunftsmusik: Auch eine Bar soll für zahlende Gäste der Luxuskategorie nicht fehlen. Das Designteam legt auch bei diesem Modell Wert auf coole, klare Linien und verdeutlicht Interessierten die Annehmlichkeiten, die ein Flug mit sich bringen könnte.
Zukunftsmusik: Auch eine Bar soll für zahlende Gäste der Luxuskategorie nicht fehlen. Das Designteam legt auch bei diesem Modell Wert auf coole, klare Linien und verdeutlicht Interessierten die Annehmlichkeiten, die ein Flug mit sich bringen könnte. © Hybrid Air Vehicles
Zuhause: Das Luftschiff Airlander 10 steht in seinem Hangar im britischen Bedford, gut 40 Kilometer nördlich von London. In der Mitte befindet sich die Kommandobrücke. Auf Grund seiner Form hat sich der Airlander den wenig schmeichelhaften Spitznamen "fliegender Hintern" eingehandelt.
1910 fand die erste offizielle deutsche Passagierfahrt mit dem "LZ 6" in Baden-Baden statt. Zwölf zahlende Gäste nahmen daran teil. 1912 baute Graf Zeppelin in Potsdam die größte deutsche Luftschiffhalle.

1914 bis 1918 setzte besonders Deutschland Luftschiffe im Ersten Weltkrieg unter anderem als Bombenträger ein.

1919 gelingt den Briten mit der "R34" und 31 Mann Besatzung die erste Atlantiküberquerung. In 108 Stunden floge
In der Kabine: Die Entwickler:innen zeigen Modelle, die die Sitzreihen der Reisende demonstrieren. Im Airlander 10 sollen gut 100 Gäste reisen können. Es wird auch bereits über den Typ Airlander 50 nachgedacht. Dieser soll dann 200 Menschen befördern können.
Luxus: Es gibt auch verschiedene Modelle, die zeigen, wie ein luxuriöses Flugambiente einmal aussehen könnte. Dieses hier zeigt eine bequeme Lounge-Ecke an Bord. An einigen Stellen sind sogar Glasböden angedacht.
Zukunftsmusik: Auch eine Bar soll für zahlende Gäste der Luxuskategorie nicht fehlen. Das Designteam legt auch bei diesem Modell Wert auf coole, klare Linien und verdeutlicht Interessierten die Annehmlichkeiten, die ein Flug mit sich bringen könnte.

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