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Albert Einstein: Wie der geniale Wissenschaftler unsere Welt veränderte

  • Veröffentlicht: 25.01.2022
  • 11:45 Uhr
  • Andreas Ilmberger

Sein Name steht für Genialität: Albert Einstein. Vor über 100 Jahren revolutionierte er mit der Relativitätstheorie die Welt. Infos über seine spannende Biografie, welchen IQ und welche Sprüche Einstein auf Lager hatte, erfährst du hier.

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Das Leben von Albert Einstein

  • 1879: Albert Einstein kommt am 14. März 1879 in Ulm zur Welt. Er hatte anfangs Lernschwierigkeiten und begann erst verhältnismäßig spät zu sprechen.

  • 1880: Familie Einstein zieht nach München und Albert Einstein besucht das Luitpold-Gymnasium, mittlerweile umbenannt in Albert-Einstein-Gymnasium. Er macht zunächst keinen Abschluss.

  • 1896: Einstein holt an der Kantonsschule Aarau in der Schweiz seine Matura mit Bestnoten nach und beginnt im Anschluss ein Studium am Zürcher Polytechnikum.

  • 1900: Einstein macht sein Diplom zum Fachlehrer für Mathematik und Physik.

  • 1903: Einstein heiratet seine Ex-Kommilitonin Mileva Marić. Mit ihr bekommt er 2 Söhne und 1 Tochter. Später lässt er sich scheiden und heiratet seine Cousine Elsa Löwenthal.

  • 1905: Mit seinem Werk "Zur Elektrodynamik bewegter Körper" schafft der hochbegabte Einstein die Basis für seine berühmte Relativitätstheorie.

  • 1922: Er erhält den Nobelpreis für Physik.

  • 1933: Nach der Machtübernahme der Nazis 1933 kommt Einstein nicht von einer Reise zurück nach Deutschland, sondern wandert in die USA aus.

  • 1940: Einstein erhält die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Er steht sein restliches Leben lang unter FBI-Beobachtung. Der Verdacht: Er sei ein kommunistischer Spion.

  • 1955: Mit 76 Jahren stirbt Albert Einstein am 18. April 1955 an inneren Blutungen. Nur eine Krankenschwester ist bei ihm. Seine letzten Worte sind unbekannt. Die Krankenschwester sprach leider kein Deutsch.

  • Der Pathologe Thomas Harvey stiehlt bei der Obduktion Körperteile von Albert Einstein. Er wollte das Gehirn und die Augen untersuchen. Der Vorfall sorgt allerdings nicht für neue wissenschaftliche Erkenntnisse.

  • Eine Grabstätte gibt es nicht. Einsteins Asche wurde an einem unbekannten Ort verstreut.

Kult-Portrait von Albert Einstein
Kult-Portrait von Albert Einstein© picture alliance / akg-images
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Die Relativitätstheorie von Albert Einstein: Wie Einstein die Welt veränderte

Die von Albert Einstein vorgestellte, spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie gehören zu den Grundpfeilern der modernen Physik. Sie beschreiben wie Raum, Zeit, Licht und Materie miteinander zusammenhängen.

💡 Die spezielle Relativitätstheorie von Albert Einstein

Die spezielle Relativitätstheorie besagt, dass alles im Universum relativ zueinander und abhängig vom Betrachter ist, sogar die Zeit. Zeit vergeht langsamer, je schneller sich ein Objekt bewegt und je mehr es der Gravitation ausgesetzt ist. Das ist wichtig für GPS-Systeme, denn wenn die minimale Zeitversetzung zwischen der Erde und den Satelliten nicht korrigiert werden würde, wären unsere GPS-Systeme viel zu ungenau.

Wenn ein Raumschiff Lichtgeschwindigkeit erreichen könnte, würde die Zeit für die Astronaut:innen an Bord still stehen. Lichtgeschwindigkeit zu erreichen, ist aber unmöglich. Das besagt seine berühmte Formel E=mc2 (Energie ist gleich Masse mal Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat). Je schneller ein Objekt wird, desto größer wird seine Masse und desto mehr Energie wird für den Antrieb benötigt. Für Lichtgeschwindigkeit bräuchte eine Rakete mehr Energie als im ganzen Universum vorhanden ist.

Raum und Zeit sind relativ und können sich "verbiegen", die Lichtgeschwindigkeit (etwa 300.000 Kilometer pro Sekunde) ist immer gleich. Sie ist nicht relativ. 

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💡 Die allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein

Die allgemeine Relativitätstheorie besagt, dass schwere Körper im Universum, wie Planeten und schwarze Löcher, die Raumzeit krümmen und dehnen. Je mehr Masse sie haben, desto stärker die Krümmung. Es entstehen Trichter-Formen im Kosmos, in die leichtere Körper "hineinfallen". Sie werden angezogen. Das kennen wir als Gravitation oder Schwerkraft.

Gravitation kann selbst Licht von seiner Bahn ablenken. Das konnte dank einer Sonnenfinsternis im Jahr 1919 nachgewiesen werden. Damit wurde Einstein über Nacht weltberühmt. Seine Forschungen zur Gravitation waren revolutionär und überholten die von Newton.

🌍 Albert Einsteins "Weltformel": Die ganze Welt in einer Formel

Für den Rest seines Lebens arbeitete Albert Einstein an einer "Weltformel" (auf Englisch "theory of everything"). Sie sollte alle Phänomene im Universum - wie die Gravitation und den Elektromagnetismus - präzise beschreiben und miteinander in einem Modell vereinen. Bis heute ist es keinem gelungen, solch eine Weltformel zu finden.

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© picture alliance / Peer Grimm
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Albert Einstein widerlegt die Theorie des Mathematikers Urbain Le Verrier

1846 entdeckte der französische Mathematiker Urbain Le Verrier den Planeten Neptun, indem er die Umlaufbahn von Uranus um die Sonne beobachtet hatte.

Kurz darauf bemerkte er, dass sich Merkur nicht wie zuvor berechnet auf seiner Umlaufbahn bewegt. Er stellte die Theorie auf, dass es einen weiteren bisher unentdeckten Planeten in unserem Sonnensystem geben muss. Diesen hypothetischen Planeten nannte er Vulcanus, nach dem römischen Gott des Feuers.

Mit der 1915 veröffentlichten allgemeinen Relativitätstheorie von Albert Einstein konnte die Bewegung von Merkur jedoch eindeutig erklärt werden. Die Theorie eines weiteren Planeten zwischen Sonne und Merkur war vom Tisch.

Le Verrier erfuhr davon nicht mehr. Er starb 1877 in dem Glauben, einen neuen Planeten im Sonnensystem entdeckt zu haben.

Was haben schwarze Löcher mit Albert Einstein zu tun?

Das erste Foto eines schwarzen Lochs.
Das erste Foto eines schwarzen Lochs.© Event Horizon Telescope collaboration et al.

Das Foto der Event-Horizon-Telescope-Kollaboration von 2019 ist eine Sensation: Zum ersten Mal wurde ein schwarzes Loch fotografiert. 8 Teleskope kombinierten ihre Daten zu einem einzigen Bild.

Was hat das mit Einstein zu tun? Das Bild bestätigt eine These, die der Wissenschaftler vor über 100 Jahren aufgestellt hatte. Allerdings gab es damals noch keinen Beweis für die Existenz von schwarzen Löchern.

Einstein war überzeugt, dass es im Weltraum Objekte gibt, die so massiv sind, dass sie selbst Licht verschlingen. Seinen Berechnungen zufolge ist ein schwarzes Loch ein dunkler Fleck, der von einem hellen Lichtring umgeben ist. Auch die hellere und dunklere Seite des Lochs sind mit Einsteins Theorie zu erklären.

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Hans Albert Einstein: Der Sohn von Albert Einstein

  • 1904: Am 14. Mai wird Hans Albert Einstein, als Sohn von Albert Einstein und dessen Frau Mileva Marić, in Bern geboren. Er besucht zunächst die Grundschule in Zürich. Hans Albert zeigt ein genauso hohes Interesse an der Wissenschaft wie sein Vater. Nach seiner Schulzeit nimmt er das Studium der Ingenieurwissenschaften an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich auf.
  • 1926: Hans Albert Einstein erhält sein Diplom von der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich und beginnt daraufhin eine Tätigkeit als Ingenieur für Stahlbau in Dortmund.
  • 1927: Hans Albert heiratet Frieda Knecht. Sie unterrichtet Deutsch und Literatur an der ETH in Zürich. Er und seine Frau bekommen später insgesamt 2 Kinder, Bernhard Caesar und Klaus Einstein. Sie adoptieren außerdem ihre Tochter Evelyn.
  • 1930: Die Versuchsanstalt für Wasser- und Erdbau an der ETH Zürich wird gegründet. Hans Albert wird 1931 als Versuchsingenieur eingestellt und arbeitet dort bis 1938.
  • 1936: 10 Jahre nach seinem Diplom, erlangt er den Doktortitel. Seine Doktorarbeit umfasst Anstrengungen zum Transport von Sedimenten.
  • 1938: Hans Albert geht in die USA und arbeitet dort an der Agriculture Experiment Station in Clemson, South Carolina. Er führt seine Arbeiten am Transport von Sedimenten fort.
  • 1943: Das U.S. Department of Agriculture Cooperative Laboratory am California Institute of Technology in Kalifornien stellt ihn ein. Eine der wichtigsten Publikationen zum Geschiebetransport in Fließgewässern stammt aus der Zeit, in der er dort beschäftigt war.
  • 1947: Hans Albert nimmt seine Tätigkeit als Professor für Hydraulik an der University of California, Berkeley auf.
  • 1970: Er begibt sich in den Ruhestand.
  • 1973: Am 26. Juli stirbt Hans Albert in Woods Hole, Massachusetts an den Folgen eines Herzinfarkts, den er kurz zuvor bei einem Besuch der Woods Hole Oceanographic Institution in Massachusetts erlitten hat.

Hans Albert hatte einen Bruder namens Eduard. Beide lebten nach Trennung ihrer Eltern zusammen bei ihrer Mutter in der Schweiz. Die Entfernung zum Vater, der in den USA lebte, machte beiden schwer zu schaffen. Zwar besuchte Albert Einstein seine Kinder regelmäßig, jedoch galt ihr Verhältnis als schwierig und gestört. Im Laufe der Jahre verbesserte sich dies aber spürbar.

Über Hans Alberts Schwester ist wenig bekannt. In Briefen Einsteins wird sie Lieserl genannt. Sie kam noch vor der Hochzeit Albert Einsteins zur Welt und wurde laut Theorien zur Adoption freigegeben. Ihr genaues Schicksal ist bis heute unbekannt.

Albert Einstein ist heute in der Gedenkstätte Walhalla verewigt

Einsteins Abbild ist heute in vielen Gedenkstätten, unter anderem in der Walhalla in der Nähe von Regensburg, zu sehen.
Einsteins Abbild ist heute in vielen Gedenkstätten, unter anderem in der Walhalla in der Nähe von Regensburg, zu sehen. © Sophie Kusmierz

9 Fakten über Albert Einstein, die du noch nicht wusstest

📆 "Das Genie beherrscht das Chaos" - dieses Zitat wird Einstein persönlich zugeschrieben. Nicht nur sein Schreibtisch war angeblich unordentlich, oft soll er Namen, Gesichter und das Datum vergessen haben. Seine verstrubbelten Haare sind bis heute sein Markenzeichen.

🧦 Angeblich mochte er Socken nicht gerne und war immer barfuß in seinen Schuhen.

🎻 Seine große Leidenschaft war die Musik. Seine Geige "Lina" hatte er überall dabei.

🦜 Einstein hatte einen Papagei als Haustier. Das Tier war seiner Meinung nach depressiv, deshalb erzählte Einstein ihm Witze, um ihn aufzuheitern.

🚘 Einstein konnte angeblich weder schwimmen noch Auto fahren.

💰 Das Preisgeld, das Einstein für den Nobelpreis erhielt, ging als Teil der Scheidungsvereinbarung komplett an seine erste Ehefrau. Die Summe entsprach etwa 49 seiner Jahresgehälter.

🏠 Er mochte es, alleine zu sein. Einstein bezeichnete sich selbst als "Einspänner" und Stubenhocker.

😆 Albert Einstein und Charlie Chaplin kannten sich. Chaplin sagte bei einem Treffen zu Einstein: "Mir jubeln sie zu, weil mich jeder versteht und Ihnen, weil Sie keiner versteht."

🎬 Albert Einstein diente als Inspiration für die Star Wars-Figur Yoda. Seine Falten um die Augen und seine Weisheit waren die Vorlage für das Charakter-Design.

Diese 5 Dinge würde es ohne Albert Einstein nicht geben

Einstein ist es zu verdanken, dass alte Röhrenfernseher ein scharfes Bild hatten. Warum? In einem Röhrenfernseher werden Elektronen mit mehr als 20.000 Volt beschleunigt. Dabei nimmt ihre Masse laut Einstein messbar zu und sie kommen von ihrer Flugbahn Richtung Bildschirm ab. Das muss von Ingenieur:innen ausgeglichen werden, sonst wäre das Bild verschwommen.
Einstein ist es zu verdanken, dass alte Röhrenfernseher ein scharfes Bild hatten. Warum? In einem Röhrenfernseher werden Elektronen mit mehr als 20.000 Volt beschleunigt. Dabei nimmt ihre Masse laut Einstein messbar zu und sie kommen von ihrer Flugbahn Richtung Bildschirm ab. Das muss von Ingenieur:innen ausgeglichen werden, sonst wäre das Bild verschwommen.© Adobe Stock
Beim GPS spielt die Relativitätstheorie eine Rolle. Die Atomuhren an Bord der Satelliten bewegen sich mit 140.000 Kilometer pro Stunde. Außerdem ist in 20.000 Kilometern Höhe die Gravitationskraft schwächer als auf der Erde. Deshalb würden sich die Atomuhren pro Tag 38 Mikrosekunden von Uhren auf der Erde unterscheiden. Übersetzt auf dein Navigationsgerät: Dein wirklicher und dein angezeigter Standort lägen um 11 Kilometer au
Beim GPS spielt die Relativitätstheorie eine Rolle. Die Atomuhren an Bord der Satelliten bewegen sich mit 140.000 Kilometer pro Stunde. Außerdem ist in 20.000 Kilometern Höhe die Gravitationskraft schwächer als auf der Erde. Deshalb würden sich die Atomuhren pro Tag 38 Mikrosekunden von Uhren auf der Erde unterscheiden. Übersetzt auf dein Navigationsgerät: Dein wirklicher und dein angezeigter Standort lägen um 11 Kilometer au© Getty Images
Auch hinter der Lasertechnologie, die heute in jedem Supermarkt zu finden ist, steckt die Relativitätstheorie. Einstein forschte an Laserstrahlen (auf Englisch: "Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation" oder kurz: Laser).
Auch hinter der Lasertechnologie, die heute in jedem Supermarkt zu finden ist, steckt die Relativitätstheorie. Einstein forschte an Laserstrahlen (auf Englisch: "Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation" oder kurz: Laser).© Getty Images
Der "photoelektrische Effekt", für den Einstein 1922 den Nobelpreis erhielt, besagt, dass Sonnenlicht elektrischen Strom erzeugen kann. Daraus entstanden Solarzellen, die man heute auf Hausdächern oder in Taschenrechnern findet.
Der "photoelektrische Effekt", für den Einstein 1922 den Nobelpreis erhielt, besagt, dass Sonnenlicht elektrischen Strom erzeugen kann. Daraus entstanden Solarzellen, die man heute auf Hausdächern oder in Taschenrechnern findet.© Adobe Stock
Einstein war nie selbst am Bau einer Atombombe beteiligt. Mit seiner berühmten Formel E=mc² schuf er aber das Grundgerüst für die gesamte Kernphysik.
Einstein war nie selbst am Bau einer Atombombe beteiligt. Mit seiner berühmten Formel E=mc² schuf er aber das Grundgerüst für die gesamte Kernphysik. © Adobe Stock
Einstein ist es zu verdanken, dass alte Röhrenfernseher ein scharfes Bild hatten. Warum? In einem Röhrenfernseher werden Elektronen mit mehr als 20.000 Volt beschleunigt. Dabei nimmt ihre Masse laut Einstein messbar zu und sie kommen von ihrer Flugbahn Richtung Bildschirm ab. Das muss von Ingenieur:innen ausgeglichen werden, sonst wäre das Bild verschwommen.
Beim GPS spielt die Relativitätstheorie eine Rolle. Die Atomuhren an Bord der Satelliten bewegen sich mit 140.000 Kilometer pro Stunde. Außerdem ist in 20.000 Kilometern Höhe die Gravitationskraft schwächer als auf der Erde. Deshalb würden sich die Atomuhren pro Tag 38 Mikrosekunden von Uhren auf der Erde unterscheiden. Übersetzt auf dein Navigationsgerät: Dein wirklicher und dein angezeigter Standort lägen um 11 Kilometer au
Auch hinter der Lasertechnologie, die heute in jedem Supermarkt zu finden ist, steckt die Relativitätstheorie. Einstein forschte an Laserstrahlen (auf Englisch: "Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation" oder kurz: Laser).
Der "photoelektrische Effekt", für den Einstein 1922 den Nobelpreis erhielt, besagt, dass Sonnenlicht elektrischen Strom erzeugen kann. Daraus entstanden Solarzellen, die man heute auf Hausdächern oder in Taschenrechnern findet.
Einstein war nie selbst am Bau einer Atombombe beteiligt. Mit seiner berühmten Formel E=mc² schuf er aber das Grundgerüst für die gesamte Kernphysik.
Galileo

Darum streckt Einstein die Zunge raus

Die ganze Welt kennt es: das Kult-Bild, auf dem Albert Einstein die Zunge rausstreckt. Aber wie entstand es? Wir erleben den Tag mit Albert Einstein, an dem das Bild entstand.

  • Video
  • 06:59 Min
  • Ab 12

Zitate von Albert Einstein über das Leben: Seine Sprüche sind genial

🤓 Die folgenden Sprüche sind ebenso genial wie berühmt und werden Albert Einstein höchstpersönlich zugeschrieben! Ob dies tatsächlich stimmt, lässt sich allerdings kaum beweisen.

💬 "Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle."

💬 "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."

💬 "Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information."

💬 "Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt."

💬 "Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: Entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder."

💬 "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."

💬 "Mach' dir keine Sorgen über deine Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind."

💬 "Wer es in kleinen Dingen mit der Wahrheit nicht ernst nimmt, dem kann man auch in großen Dingen nicht vertrauen."

Albert Einstein: Häufig gestellte Fragen

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