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Tianjin: Zu Besuch in Chinas Fake-Manhattan

  • Veröffentlicht: 22.06.2021
  • 08:45 Uhr
  • Heike Predikant

China kopiert im ganz großen Stil: Wir zeigen dir den menschenleeren Nachbau von Manhattan und das zweite Europa, das im Reich der Mitte entsteht. Aber es gibt auch chinesische Originale für dich, wie das längste Bauwerk der Welt und die Peking-Ente.

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Das Wichtigste zum Thema Tianjin

  • Tianjin liegt im Norden von China, rund 120 Kilometer Luftlinie von der Hauptstadt Peking entfernt. Im Zentral-Bereich der Metropole leben rund 3,8 Millionen Menschen.

  • Hier entstand in den vergangenen Jahren ein Nachbau von Manhattan, dem beliebten Bezirk von New York. Das Fake-Manhattan bietet Wolkenkratzer, Luxus-Hotels, Shopping-Malls, Büro-Gebäuden und eine Kopie des Empire State Buildings.

  • Der Stadtteil wirkt allerdings verlassen. Ebenso wie "Beacon Hill", eine Villen-Gegend nach amerikanischem Vorbild mit nur wenigen Bewohner:innen.

  • Städte-Plagiate (siehe unten) sind in China keine Seltenheit. Damit möchte man Investoren und Käufer anziehen - Tianjin wartet noch auf seine Belebung.

  • Der Plan der Regierung: Bis 2025 sollen 250 Millionen Menschen von den Dörfern in die Städte umsiedeln. Dafür starteten überall im Land gigantische Neubau-Projekte.

  • Einige der modernen Städte jedoch blieben leer und wurden zu Ghost Towns. Oft stecken Fehlplanung und eine mangelnde Infrastruktur dahinter.

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Venedig, Paris, Hallstatt: In China wird Europa nachgebaut

Das chinesische Venedig öffnete 2014 seine Tore in der Stadt Dalian im Nordosten der Republik. Es ist rund 400.000 Quadratmeter groß, hat mehr als 200 Gebäude und wird von insgesamt 4 Kilometer langen, künstlichen Kanälen durchzogen. Geklont wurden Wahrzeichen wie der Markusdom oder der Dogenpalast, Häuser, Brücken, Treppen und selbst Gemälde der Renaissance. Besucher:innen können sich von Gondolieren in "venezianischen" Gond
Das chinesische Venedig öffnete 2014 seine Tore in der Stadt Dalian im Nordosten der Republik. Es ist rund 400.000 Quadratmeter groß, hat mehr als 200 Gebäude und wird von insgesamt 4 Kilometer langen, künstlichen Kanälen durchzogen. Geklont wurden Wahrzeichen wie der Markusdom oder der Dogenpalast, Häuser, Brücken, Treppen und selbst Gemälde der Renaissance. Besucher:innen können sich von Gondolieren in "venezianischen" Gond© IMAGO / Imaginechina-Tuchong
Eine 108 Meter hohe Kopie des Eiffelturms (324 Meter) thront in Tianducheng, einem Vorort von Hangzhou im Osten Chinas. Und nicht nur das, für "Paris II" kupferte man noch mehr von der französischen Hauptstadt ab: den Arc de Triomph, die Champs-Élysées und die Mona Lisa - jedoch ohne das Louvre-Museum. Das Schloss Versaille, das in der gleichnamigen Nachbarstadt von Paris steht: mitkopiert. 10.000 Menschen sollten in Tianduch
Eine 108 Meter hohe Kopie des Eiffelturms (324 Meter) thront in Tianducheng, einem Vorort von Hangzhou im Osten Chinas. Und nicht nur das, für "Paris II" kupferte man noch mehr von der französischen Hauptstadt ab: den Arc de Triomph, die Champs-Élysées und die Mona Lisa - jedoch ohne das Louvre-Museum. Das Schloss Versaille, das in der gleichnamigen Nachbarstadt von Paris steht: mitkopiert. 10.000 Menschen sollten in Tianduch© IMAGO / China Foto Press
Alpen-Flair zauberte China in die Nähe der Stadt Shenzhen, die an Hongkong grenzt. Im benachbarten Themen-Park "Overseas Chinese Town East" (OCT) wurde 2007 ein Mini-Interlaken fertiggestellt. Eine XS-Kopie des Schweizer Berg-Ortes mit dem 5-Sterne-Hotel "Victoria-Jungfrau", Golf-Platz und Dampf-Eisenbahn. Gelegentlich tauchen Dudelsack-Spieler auf. In den Shops gibt's selbstverständlich Uhren und Schokolade. Die "Interlaken
Alpen-Flair zauberte China in die Nähe der Stadt Shenzhen, die an Hongkong grenzt. Im benachbarten Themen-Park "Overseas Chinese Town East" (OCT) wurde 2007 ein Mini-Interlaken fertiggestellt. Eine XS-Kopie des Schweizer Berg-Ortes mit dem 5-Sterne-Hotel "Victoria-Jungfrau", Golf-Platz und Dampf-Eisenbahn. Gelegentlich tauchen Dudelsack-Spieler auf. In den Shops gibt's selbstverständlich Uhren und Schokolade. Die "Interlaken © IMAGO / Schreyer
Rund 30 Kilometer vom Zentrum Shanghais entfernt wird's britisch. Der Stadtteil "Thames Town", benannt nach dem Fluss Themse (englisch: River Thames) in London, feierte 2006 Eröffnung. Hier gibt's Gebäude im gregorianischen und viktorianischen Stil, Straßen aus Kopfstein-Pflaster, eine Bronze-Statue von Winston Churchill, Fish-'n'-Chips-Shops und Pubs. Die Kirche ist eine Replik der Christ Church bei Bristol, vor ihr lassen s
Rund 30 Kilometer vom Zentrum Shanghais entfernt wird's britisch. Der Stadtteil "Thames Town", benannt nach dem Fluss Themse (englisch: River Thames) in London, feierte 2006 Eröffnung. Hier gibt's Gebäude im gregorianischen und viktorianischen Stil, Straßen aus Kopfstein-Pflaster, eine Bronze-Statue von Winston Churchill, Fish-'n'-Chips-Shops und Pubs. Die Kirche ist eine Replik der Christ Church bei Bristol, vor ihr lassen s© IMAGO / ZUMA Press
Auch vor historischen Kultur-Landschaften machte China nicht Halt. Genauer gesagt, vor dem österreichischen Örtchen Hallstatt, das zum UNESCO-Welterbe gehört. Das zweite Hallstatt im Distrikt Boluo in der südchinesischen Provinz Guangdong wurde 2012 eingeweiht und zieht bis zu 10.000 Besucher:innen pro Tag an. Der Marktplatz, die Kirche, die urigen Häuser, der See: alles da. Nur der Dachstein-Gletscher fehlt. Fotografiert wir
Auch vor historischen Kultur-Landschaften machte China nicht Halt. Genauer gesagt, vor dem österreichischen Örtchen Hallstatt, das zum UNESCO-Welterbe gehört. Das zweite Hallstatt im Distrikt Boluo in der südchinesischen Provinz Guangdong wurde 2012 eingeweiht und zieht bis zu 10.000 Besucher:innen pro Tag an. Der Marktplatz, die Kirche, die urigen Häuser, der See: alles da. Nur der Dachstein-Gletscher fehlt. Fotografiert wir© picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Vincent Yu
Das chinesische Venedig öffnete 2014 seine Tore in der Stadt Dalian im Nordosten der Republik. Es ist rund 400.000 Quadratmeter groß, hat mehr als 200 Gebäude und wird von insgesamt 4 Kilometer langen, künstlichen Kanälen durchzogen. Geklont wurden Wahrzeichen wie der Markusdom oder der Dogenpalast, Häuser, Brücken, Treppen und selbst Gemälde der Renaissance. Besucher:innen können sich von Gondolieren in "venezianischen" Gond
Eine 108 Meter hohe Kopie des Eiffelturms (324 Meter) thront in Tianducheng, einem Vorort von Hangzhou im Osten Chinas. Und nicht nur das, für "Paris II" kupferte man noch mehr von der französischen Hauptstadt ab: den Arc de Triomph, die Champs-Élysées und die Mona Lisa - jedoch ohne das Louvre-Museum. Das Schloss Versaille, das in der gleichnamigen Nachbarstadt von Paris steht: mitkopiert. 10.000 Menschen sollten in Tianduch
Alpen-Flair zauberte China in die Nähe der Stadt Shenzhen, die an Hongkong grenzt. Im benachbarten Themen-Park "Overseas Chinese Town East" (OCT) wurde 2007 ein Mini-Interlaken fertiggestellt. Eine XS-Kopie des Schweizer Berg-Ortes mit dem 5-Sterne-Hotel "Victoria-Jungfrau", Golf-Platz und Dampf-Eisenbahn. Gelegentlich tauchen Dudelsack-Spieler auf. In den Shops gibt's selbstverständlich Uhren und Schokolade. Die "Interlaken
Rund 30 Kilometer vom Zentrum Shanghais entfernt wird's britisch. Der Stadtteil "Thames Town", benannt nach dem Fluss Themse (englisch: River Thames) in London, feierte 2006 Eröffnung. Hier gibt's Gebäude im gregorianischen und viktorianischen Stil, Straßen aus Kopfstein-Pflaster, eine Bronze-Statue von Winston Churchill, Fish-'n'-Chips-Shops und Pubs. Die Kirche ist eine Replik der Christ Church bei Bristol, vor ihr lassen s
Auch vor historischen Kultur-Landschaften machte China nicht Halt. Genauer gesagt, vor dem österreichischen Örtchen Hallstatt, das zum UNESCO-Welterbe gehört. Das zweite Hallstatt im Distrikt Boluo in der südchinesischen Provinz Guangdong wurde 2012 eingeweiht und zieht bis zu 10.000 Besucher:innen pro Tag an. Der Marktplatz, die Kirche, die urigen Häuser, der See: alles da. Nur der Dachstein-Gletscher fehlt. Fotografiert wir

China-Trip: Das müssen Reisende wissen

🛂 Für die Einreise muss man ein Visum auf visaforchina.org beantragen. Ausnahme: Wer nur die vom Festland abgetrennte Insel Hainan besuchen und nicht länger als 30 Tage bleiben möchte, braucht kein Visum.

🚄 Bahnfahrt statt Inlandsflug: Chinesische Hochgeschwindigkeits-Züge sind schnell und komfortabel. Der "Fuxing" legt beispielsweise die rund 1300 Kilometer zwischen Peking und Shanghai in 4,5 Stunden zurück.

🥢 Ess-Stäbchen solltest du keinesfalls senkrecht in eine Reis-Schale stecken! Dieses "Bild" verbindet man in China mit dem Tod. Die Stäbchen auf oder neben der Schale ablegen, aber nicht gekreuzt.

🚫 Facebook, Instagram & Co. sind wie Google oder Youtube gesperrt. Die Nutzung von VPN-Diensten (Virtual Private Network), um die staatliche Internet-Zensur zu umgehen, ist verboten.

😀 Eine chinesisches Sprichwort besagt: "Das Leben meistert man lächelnd oder gar nicht." Deswegen: Immer freundlich und gelassen bleiben.

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Kein Fake! 5 chinesische Originale

Chinesische Mauer: Die Schutzanlage zur Grenzsicherung wurde während der Ming-Dynastie (1386-1644) errichtet. Sie ist insgesamt 21.196 km lang, mehrere Meter hoch und mehrere Meter breit. Dass man das größte Bauwerk der Welt mit bloßem Auge aus dem All sehen kann, ist ein Mythos. Steht die Sonne allerdings im richtigen Winkel, lässt sich bei guter Sicht aus großer Höhe ein Schatten-Band erkennen. Jährlich besuchen etwa 10 Mil
Chinesische Mauer: Die Schutzanlage zur Grenzsicherung wurde während der Ming-Dynastie (1386-1644) errichtet. Sie ist insgesamt 21.196 km lang, mehrere Meter hoch und mehrere Meter breit. Dass man das größte Bauwerk der Welt mit bloßem Auge aus dem All sehen kann, ist ein Mythos. Steht die Sonne allerdings im richtigen Winkel, lässt sich bei guter Sicht aus großer Höhe ein Schatten-Band erkennen. Jährlich besuchen etwa 10 Mil© Getty Images
Peking-Ente: Die Spezialität zählt zu den bekanntesten Gerichten der chinesischen Küche, das Rezept stammt (ebenfalls) aus der Ming-Dynastie. Traditionell wird die Ente mit Honig oder aufgelöstem Malz-Zucker bestrichen, nach dem Trocknen einige Stunden gegart, dann in Scheiben geschnitten und mit hauchdünnen Pfannkuchen, Hoisin-Soße und Lauchzwiebeln als Vorspeise angerichtet. Die berühmte chinesische Restaurant-Kette "Quanju
Peking-Ente: Die Spezialität zählt zu den bekanntesten Gerichten der chinesischen Küche, das Rezept stammt (ebenfalls) aus der Ming-Dynastie. Traditionell wird die Ente mit Honig oder aufgelöstem Malz-Zucker bestrichen, nach dem Trocknen einige Stunden gegart, dann in Scheiben geschnitten und mit hauchdünnen Pfannkuchen, Hoisin-Soße und Lauchzwiebeln als Vorspeise angerichtet. Die berühmte chinesische Restaurant-Kette "Quanju© IMAGO / Sven Simon
Chinesisches Porzellan: Die Geschichte der Keramik in China begann vor rund 4000 Jahren. Das erste "echte" chinesische Porzellan aus Kaolin (Tonerde), Petuntse (Granit mit hohem Feldspat-Anteil) und Quarz soll während der Han-Dynastie (100-200 n. Chr.) hergestellt worden sein. Es war Vorbild der Porzellan-Produktion in Europa und anderen Teilen der Welt. Jingdezhen gilt als Porzellan-Hauptstadt Chinas und ist seit jeher für s
Chinesisches Porzellan: Die Geschichte der Keramik in China begann vor rund 4000 Jahren. Das erste "echte" chinesische Porzellan aus Kaolin (Tonerde), Petuntse (Granit mit hohem Feldspat-Anteil) und Quarz soll während der Han-Dynastie (100-200 n. Chr.) hergestellt worden sein. Es war Vorbild der Porzellan-Produktion in Europa und anderen Teilen der Welt. Jingdezhen gilt als Porzellan-Hauptstadt Chinas und ist seit jeher für s© IMAGO / Imaginechina-Tuchong
Tai-Chi: Der volle Name "Tai-Chi-Chuan" bedeutet so viel wie "das höchste Prinzip der Faust". Entwickelt wurde die Kampfkunst im Kaiserreich China. Aus der über 2000 Jahre alten Technik der Selbstverteidigung ging dann eine Abfolge von Übungen mit langsamen, fließenden, meditativen Bewegungen hervor. Ein ganzheitliches Training für Körper und Geist, das heute - Schätzungen zufolge - über 100 Millionen Menschen in China täglic
Tai-Chi: Der volle Name "Tai-Chi-Chuan" bedeutet so viel wie "das höchste Prinzip der Faust". Entwickelt wurde die Kampfkunst im Kaiserreich China. Aus der über 2000 Jahre alten Technik der Selbstverteidigung ging dann eine Abfolge von Übungen mit langsamen, fließenden, meditativen Bewegungen hervor. Ein ganzheitliches Training für Körper und Geist, das heute - Schätzungen zufolge - über 100 Millionen Menschen in China täglic© IMAGO / ZUMA Wire
Maotai: Der Schnaps wird aus roter Hirse (Sorghum), Weizen und Wasser hergestellt. Sein Name geht auf das Berg-Dorf Maotai zurück, wo das Schnaps-Brennen eine lange Tradition hat. Der einzige legale Produzent von Maotai in China ist Kweichow Moutai. Auf Staats-Banketten darf der Schnaps des Unternehmens nicht fehlen: Die Spirituose mit einem Alkohol-Gehalt von 53 Prozent wurde unter anderem schon Chruschtschow, Nixon und Schr
Maotai: Der Schnaps wird aus roter Hirse (Sorghum), Weizen und Wasser hergestellt. Sein Name geht auf das Berg-Dorf Maotai zurück, wo das Schnaps-Brennen eine lange Tradition hat. Der einzige legale Produzent von Maotai in China ist Kweichow Moutai. Auf Staats-Banketten darf der Schnaps des Unternehmens nicht fehlen: Die Spirituose mit einem Alkohol-Gehalt von 53 Prozent wurde unter anderem schon Chruschtschow, Nixon und Schr© picture alliance/dpa/HPIC | Stringer
Chinesische Mauer: Die Schutzanlage zur Grenzsicherung wurde während der Ming-Dynastie (1386-1644) errichtet. Sie ist insgesamt 21.196 km lang, mehrere Meter hoch und mehrere Meter breit. Dass man das größte Bauwerk der Welt mit bloßem Auge aus dem All sehen kann, ist ein Mythos. Steht die Sonne allerdings im richtigen Winkel, lässt sich bei guter Sicht aus großer Höhe ein Schatten-Band erkennen. Jährlich besuchen etwa 10 Mil
Peking-Ente: Die Spezialität zählt zu den bekanntesten Gerichten der chinesischen Küche, das Rezept stammt (ebenfalls) aus der Ming-Dynastie. Traditionell wird die Ente mit Honig oder aufgelöstem Malz-Zucker bestrichen, nach dem Trocknen einige Stunden gegart, dann in Scheiben geschnitten und mit hauchdünnen Pfannkuchen, Hoisin-Soße und Lauchzwiebeln als Vorspeise angerichtet. Die berühmte chinesische Restaurant-Kette "Quanju
Chinesisches Porzellan: Die Geschichte der Keramik in China begann vor rund 4000 Jahren. Das erste "echte" chinesische Porzellan aus Kaolin (Tonerde), Petuntse (Granit mit hohem Feldspat-Anteil) und Quarz soll während der Han-Dynastie (100-200 n. Chr.) hergestellt worden sein. Es war Vorbild der Porzellan-Produktion in Europa und anderen Teilen der Welt. Jingdezhen gilt als Porzellan-Hauptstadt Chinas und ist seit jeher für s
Tai-Chi: Der volle Name "Tai-Chi-Chuan" bedeutet so viel wie "das höchste Prinzip der Faust". Entwickelt wurde die Kampfkunst im Kaiserreich China. Aus der über 2000 Jahre alten Technik der Selbstverteidigung ging dann eine Abfolge von Übungen mit langsamen, fließenden, meditativen Bewegungen hervor. Ein ganzheitliches Training für Körper und Geist, das heute - Schätzungen zufolge - über 100 Millionen Menschen in China täglic
Maotai: Der Schnaps wird aus roter Hirse (Sorghum), Weizen und Wasser hergestellt. Sein Name geht auf das Berg-Dorf Maotai zurück, wo das Schnaps-Brennen eine lange Tradition hat. Der einzige legale Produzent von Maotai in China ist Kweichow Moutai. Auf Staats-Banketten darf der Schnaps des Unternehmens nicht fehlen: Die Spirituose mit einem Alkohol-Gehalt von 53 Prozent wurde unter anderem schon Chruschtschow, Nixon und Schr

Die wichtigsten Facts: China ...

… hat rund 1,44 Milliarden Einwohner:innen
… grenzt an 14 Nachbar-Staaten
… verbrauchte rund 149 Millionen Tonnen Reis im Wirtschafts-Jahr 2020/2021
… stößt mehr CO2 aus als der Rest der Welt
… führte Umwelt-Unterricht an den Schulen ein
… kommt auf über 700 chinesische Familiennamen, der häufigste ist "Wang"
… ist das einzige Land, in dem Panda-Bären in freier Wildbahn leben

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