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Ohrenbetäubender Knall, dann Feuer

Riesige Explosion in Usbekistan - ein Toter und viele Verletzte

  • Veröffentlicht: 28.09.2023
  • 10:38 Uhr
  • Stefan Kendzia
Eine gewaltige Explosion samt Feuer und Druckwelle nahe des usbekischen Flughafens Taschkent sorgte für etliche Verletzte, einen Toten und Schäden an Wohnhäusern.
Eine gewaltige Explosion samt Feuer und Druckwelle nahe des usbekischen Flughafens Taschkent sorgte für etliche Verletzte, einen Toten und Schäden an Wohnhäusern.© via REUTERS

In der Nähe des Flughafens der usbekischen Hauptstadt Taschkent gab es laut "New York Post" eine riesige Explosion samt Druckwelle und Feuer. Ein Teenager soll gestorben sein, 162 Personen seien verletzt worden.

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Von jetzt auf gleich kam es in einem Lagerhaus nahe dem Flughafen Taschkent zu einer gewaltigen Explosion, die eine heftige Druckwelle auslöste, bei der nahegelegene Wohnblöcke beschädigt worden sein sollen. Ein herabfallender Fensterrahmen soll einen Teenager getötet haben, 162 weitere Menschen mussten vor Ort behandelt oder ins Krankenhaus gebracht werden.

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Zerborstene Fenster, lodernde Flammen und eine riesige Rauchwolke

In der usbekischen Hauptstadt Taschkent soll eine gewaltige Explosion für Angst, viele Verletzte und einen toten Jugendlichen gesorgt haben. Nach Angaben des usbekischen Gesundheitsministeriums ließ eine Druckwelle Dutzende Fenster in nahegelegenen Wohnblöcken zerbersten, lodernde Flammen und eine riesige Rauchwolke stiegen in den Nachthimmel über dem internationalen Flughafen von Taschkent auf. Laut dem usbekischen Online-Nachrichtenportal "Daryo" soll die Druckwelle noch in einer Entfernung von bis zu 30 km vom Epizentrum zu spüren gewesen sein. 

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Die Ursache für die heftige Explosion in einem Lagerhaus - es soll sich neuesten Berichten nach um das Zolllager handeln - ist derzeit nicht geklärt und soll aktuell untersucht werden. Am Unfallort sei ein Speziallabor eingerichtet worden, um den Auslöser für das Unglück herauszufinden. Die Situation scheint nach aufsehenerregenden Feuerwehr- und Notarzteinsätzen wohl unter Kontrolle zu sein.

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:newstime
  • Verwendete Quellen:
  • Kurznachrichtendienst X: "Daryo"
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