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Die besten Tipps zum Berufseinstieg

5 Tipps für deinen ersten Job: Darum spielt Geduld eine wichtige Rolle!

  • Aktualisiert: 12.09.2023
  • 12:37 Uhr
  • lkf
Der erste Job nach dem Studium oder der Schule ist ein großer und aufregender Schritt.
Der erste Job nach dem Studium oder der Schule ist ein großer und aufregender Schritt.© BullRun - stock.adobe.com

Dein erster Arbeitstag steht bevor - der kalte Sprung in die Arbeitswelt beginnt. Du bist aufgeregt, weißt nicht so recht, was dich erwartet und wie du dich zu verhalten hast? Wir verraten dir 5 Tipps, die dir den Start ins Berufsleben garantiert erleichtern und dir den anfänglichen Stress ersparen. 

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1. Sei geduldig mit dir selbst

Die Umstellung von der Schul- oder Studienzeit auf eine 40-Stunden-Woche, eine neue Umgebung, fremde Menschen und neues Wissen, das du dir aneignen musst - all das kann schnell überfordern. Doch es ist vollkommen normal, dass dich diese Situation zunächst einmal überrumpelt und du dir womöglich nicht alles auf Anhieb merken kannst. Genauso normal ist es, dass du nicht alles direkt weißt. Hab etwas Geduld, du wirst die Abläufe vermutlich schneller lernen als du es für möglich hältst. Für jeden Berufsanfänger ist ein neuer Job oder ein Jobwechsel eine Herausforderung, die sich etwas schwierig anfühlen kann. Sei nicht so streng mit dir selbst, habe Geduld und schraube die Erwartungshaltung an dich ein kleines bisschen herunter.

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2. Kritik ist kein Weltuntergang

Die schlechte Nachricht vorweg: Du wirst Fehler machen. Die gute Nachricht: Das ist vollkommen in Ordnung! Es gibt niemanden - wirklich niemanden - der von Anfang an alles richtig macht. Und das ist auch gut so! Denn nur durch Scheitern können wir überhaupt lernen. Es kann passieren, dass du darauf aufmerksam gemacht wirst. Und es kann auch passieren, dass das nicht immer auf die empathischste und freundlichste Art und Weise geäußert wird. Doch nimm dir Kritik nicht derart zu Herzen, dass sie Selbstzweifel in dir auslösen. Nutze Feedback lieber konstruktiv, indem du nachfragst, was genau besser gemacht werden könnte und bitte gegebenenfalls dein Gegenüber, dir zu zeigen, wie es besser funktionieren kann.

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3. Du darfst Grenzen setzen

Es ist verständlich, dass du insbesondere in der Anfangszeit etwas länger für gewisse Aufgaben benötigst und mehr Kraft und Energie investieren musst, bevor sich ein bestimmtes Maß an Sicherheit und Routine etabliert hat. Nichtsdestotrotz solltest du in dich hineinhören, falls dir die neuen Anforderungen über den Kopf wachsen und du Gefahr läufst, ein Burnout zu erleiden. Suche unter solchen Umständen das Gespräch zu deinem Teamlead und mache deutlich, was du leisten kannst - und was zum aktuellen Zeitpunkt noch zu viel für dich ist. Du hast Sorge, dass dir aufgezeigte Grenzen als Schwäche ausgelegt werden? Keine Sorge, das Gegenteil ist der Fall! Denn nur, wer in der Lage ist, sein eigenes Limit zu kennen und das auch offen zu äußern, kann Verantwortung für sich selbst und andere übernehmen. 

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4. Go with the flow

Hab keine Angst, falls du dich auf einen Job beworben hast, bei dem du vorab nicht ganz sicher bist, ob du alle relevanten Kriterien erfüllst. Oder umgekehrt: Dieses Umfeld passt vielleicht nicht zu dir. Inhaltliche und fachliche Faktoren sowie auch das Miteinander mit deinen Kolleginnen und Kollegen spielen eine große Rolle, ob du dich in deinem beruflichen Setting dauerhaft weiterentwickeln und wohlfühlen kannst. Solltest du nach einer gewissen Zeit feststellen, dass das Unternehmen oder diese Berufswahl nichts ist, wo du dich in Zukunft siehst, kannst du immer noch wechseln. Und genau dafür gibt es in den meisten Fällen eine Probezeit. Nimm dir also auch hier den Druck, dass dir sofort alles leichtfallen muss. Behalte im Hinterkopf, dass dir alle Möglichkeiten zur Auswahl stehen. Wobei das natürlich nicht bedeuten soll, dass du dir keine Mühe geben sollst. Reflektiere regelmäßig deinen Status Quo und versuche das für dich Beste aus dem Hier und Jetzt zu ziehen.

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5. Mut zur Veränderung - sieh das Positive

Mit dem Berufsstart ändert sich vieles, was dir auf den ersten Blick als einschränkend vorkommen mag. Selbst, wenn du Phasen hast, in denen du an deiner Entscheidung zweifeln solltest und frustriert bist, behalte stets das Gesamtbild im Fokus. Wohin willst du? Welche Vorteile hast du durch den Job? Was möchtest du erreichen? Denn auch, wenn eine Festanstellung eine große Veränderung mit sich bringt, bedenke, dass du auch mehr finanziellen Spielraum hast. Du gehst einen Schritt in Richtung Unabhängigkeit! Außerdem lernst du neue Menschen kennen, die dich in deiner Persönlichkeit und deinen Erfahrungen voranbringen.

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